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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 24871
Erfahrung:  Langjährige Tätigkeit auf dem Gebiet des Zivilrechts
32916861
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Verbraucherrecht hier ein
RASchiessl ist jetzt online.

Wir haben eine Jahresabrechnung von E-ON Hanse bekommen, es

Kundenfrage

Wir haben eine Jahresabrechnung von E-ON Hanse bekommen, es geht um die E-Heizung bei uns im Haus, wo wir angeblich so viel Strom verbraucht haben sollen, wie eine Großfamilie.

09.03.2011-16.03.2011 -8 Tage- 1.028 kWh
17.03.2011-31.07.2011 -137 Tage- 5.478 kWh
01.08.2011-31.12.2011 -153 Tage- 9.777 kWh
01.01.2012-31.01.2012 -31 Tage- 3.923 kWh
-------------
20.206 kWh

Wir sollen jetzt Monatlich 686,00 € bezahlen, wochenlang haben wir versucht eine Einigung zu finden, weil jeder Mitarbeiter etwas anderes gesagt hat, kamen wir nicht zum ende und jetzt wollen sie am Sa. 16.06.2012 uns den Zähler abzuklemmen, wir sollen aber trotzdem weiterhin Abschläge weiter bezahlen.
Wir wissen einfach nicht, wie wir uns verhalten und was wir noch machen sollen.

Wir bitte um Hilfe. Mit freundlichen Grüßen XXXXX XXXXX
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Verbraucherrecht
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Darf ich fragen, ob ein Gerichtsurteil vorliegt, nach dem Sie den Zählerausbau dulden müssen?

Wissen Sie etwas über den Verbrauch der Vormieter?


Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Nein es liegt kein Gerichtsurteil vor und von den Vormieter wissen wir nichts, aber unsere Vermieter haben auch mal im Haus gelebt, die haben Monatlich 250,00 € bezahlt (wie wir auch) haben aber am ende des Jahres etwas wieder bekommen.
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Soweit kein Urteil auf Duldung vorliegt müssen Sie den Elektriker des Stromunternehmens nicht ins Haus lassen.

Dies kann natürlich keine Dauerlösung sein.

Der Stromverbrauch in Ihrem Falle ist, allein wenn man sich den Verbrauch der Vermieter ansieht mehr als auffällig.

Sie sollten daher umkgehend folgendes überprüfen:

Sind die Ablesedaten korrekt erfasst worden?

Ist der Zähler defekt? Ein Zählerdefekt kommt zwar nicht gerade häufig vor, würde aber diesen ungewöhnlich hohen Verbrauch erklären.

Denkbar wären auch defekte Elektrogeräte. Hier wäre als erstes die Elektroheizung zu nennen.

Sie sollten daher als erstes die Ablesezahlen überprüfen, anschließend einen Elektriker mit der Überprüfung der elektrischen Geräte in Ihrem Haushalt einschließlich des Stromzählers beauftragen.

Soweit die Elektoheizung defekt sein sollte, ist Ihr Vermieter in der Pflicht, sowohl den Schaden zu beseitigen, als auch die Mehrkosten zu tragen. Ist der Zähler defekt so ist der Versorger zu einer Neuberechnung, notfalls anhand der Vorjahreswerte verpflichtet.

Sollte sich kein Defekt herausstellen und auch die Ablesung korrekt erfolgt sein, so ist die Frage ob der Immense Stromverbrauch sofern er durch die Elektroheizung verursacht wurde einen Mietmangel darstellt. In diesem Falle haben Sie gegen die Vermieter einen Anspruch auf Beseitigung des Mangels, also konkret auf installation einer kostensparenden Heizung.



Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren. Sie akzeptieren in dem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.

Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einer völlig anderen Beurteilung des Sachverhalts führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren und angemessen zu vergüten. Beachten Sie bitte, dass eine kostenlose Rechtsberatung in der Bundesrepublik Deutschland nicht gestattet ist.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Wie verhalten wir uns dem Stromanbieter gegenüber, was sollen wir in dem Bezug machen? Danke für ihre Antwort.
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Sie sollten mit dem Anbieter umgehend Kontakt aufnehmen und ihm mitteilen, dass Sie sowohl Geräte als auch den Zähler überprüfen lassen.

Teilen Sie dem Anbieter mit, dass Sie den Elektriker der am 16. den Zähler ausbauen soll in jedem Falle nicht in das Haus lassen werden.

Erklären Sie dem Anbieter, dass Sie sich nach Durchführung der Untersuchung sich wieder bei ihm melden werden.




Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren. Sie akzeptieren in dem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.

Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einer völlig anderen Beurteilung des Sachverhalts führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren und angemessen zu vergüten. Beachten Sie bitte, dass eine kostenlose Rechtsberatung in der Bundesrepublik Deutschland nicht gestattet ist.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt


Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Wir haben ein Zähler für normalen Strom und ein Zähler für die E-Heizung, das Problem ist, ich bin Schwanger und wenn das Baby kommt ist Winter, wir können ja nicht im kalten sitzen, das heißt wenn alles in Ordnung ist, müssen wir den Vermieter in die Verantwortung nehmen?
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Ja, soweit die Heizung für den erhöhten Stromverbrauch verantwortlich ist, können und müssen Sie den Vermieter in die Verantwortung nehmen.



Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren. Sie akzeptieren in dem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.

Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einer völlig anderen Beurteilung des Sachverhalts führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren und angemessen zu vergüten. Beachten Sie bitte, dass eine kostenlose Rechtsberatung in der Bundesrepublik Deutschland nicht gestattet ist.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt

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