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RASchroeter
RASchroeter, Rechtsanwalt
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 7723
Erfahrung:  Rechtsanwalt, Immobilienökonom, MBA, Bankkaufmann
33364821
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RASchroeter ist jetzt online.

Hallo, ich bin seit einigen Jahren Kunde beim Kabel Deutschland

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bestellte Ende Nov. 11 eine Smartcard für Digital Fernsehen beim Kabel Deutschland. Mir wurde aber auch ein CI+ Modul geschickt, obwohl es gar nicht bestellt hatte. Ab da fing mein Leidensweg an. KD stellte mir 1,50- € für Papier in Rechnung. Nach Monatelangem Hin und Her schrieb ich am 06.04. einen Beschwerdebrief an den Leiter der Rechtsabteilung. Am 11.04. bekam eine Entschuldigung in der es wörtlich steht: "Das CI+ Modul haben wir am 17.12.11 zurück erhalten. Den berechneten Betrag für das CI+ Modul haben wir Korrektur gebucht. Ebenfalls buchen wir den berechneten Betrag von 1,50 Euro für die Papierrechnung Korrektur." Übrigens habe ich aus Ärger den Betrag überwiesen (1,50), damit endlich meine Ruhe habe. Bitte helfen Sie mir!!!

Mir geht es nicht um den Betrag von 1,50- €, sondern um`s Prinzip. KD stellt einfach diesen Betrag ohne Grund in Rechnung und ich als Kunde werde 6 Monate lang verarscht von sogenannten "Kundenbetreuern" und der Rechtsabteilung.

Sollte ich vielleicht auch vom monatlichen Betrag einige Euro abziehen für den Senderausfall oder gleich kündigen? Vielen Dank XXXXX XXXXX

 

Grüße fv

Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Verbraucherrecht
Experte:  hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf Grundlage Ihrer Angaben wie folgt beantworte:

Bevor Sie wieder anrufen und in der Warteschliefe warten, sollten Sie nun schriftlich die Bereitstellung des Kabelanschlusses einfordern und ankündigen, dass Sie für die bisherige Zeit der Nichtzurverfügungsstellung Schadensersatz verlangen. Setzen Sie hier eine Frist von sieben Tagen, innerhalb derer die Digitalsender wieder verfügbar sind.

Weiterhin setzen Sie eine Frist von 14 Tagen für die Zahlung des Schadensersatzanspruches. Der Schadensersatzanspruch berechnet sich anhand der monatlichen vertraglichen Leistung. Dieser Betrag ist auf einen Tagessatz herunterzurechnen und mit den ausgefallenen Tagen zu multiplizieren. Diesen Betrag sollten Sie dann als Schaden geltend machen.

Ich hoffe ich konnte Ihnen weiterhelfen und Ihnen einen ersten Überblick verschaffen. Ich darf Sie bitten meine Antwort durch das Anklicken des grünen Feldes zu akzeptieren.

Die Beantwortung erfolgte unter der Voraussetzung, dass Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Plattformbetreibers gelesen haben und die Antwort akzeptieren.

Mit besten Grüßen

Marcus Schröter, MBA
Rechtsanwalt & Immobilienökonom

Zertifizierter Zwangsverwalter

RASchroeter und weitere Experten für Verbraucherrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ich habe schon mit der BILD Zeitung und mit einem Rechtsanwalt gedroht, jedoch spielt Jeder den Unschuldigen bzw. den Unwissenden oder wünschen mir sogar viel Spass dabei und wie auch heute (ab 20:10), schalten einfach die Sender ab.
Experte:  RASchroeter hat geantwortet vor 5 Jahren.
Daher sollten Sie sich die Hotline nicht mehr antun, sondern schriftlich reagieren und dies an die Geschäftsleitung richten. Hierbei können Sie sich auf über die Art, wie die Mitarbeiter des Unuternehmens mit Ihnen umgehen anführen.

Viele Grüße