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ClaudiaMarieSchiessl
ClaudiaMarieSchiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 16746
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel, 20 Jahre Anwaltserfahrung, Korrespondenzsprachen: deutsch und englisch
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ClaudiaMarieSchiessl ist jetzt online.

Ich hatte ein Konto bei der Post Bank welches ich zum 1.1.2011

Kundenfrage

Ich hatte ein Konto bei der Post Bank welches ich zum 1.1.2011 gekündigt habe, da ich 2007 in die Schweiz gegangen bin und das Konto nicht mehr benutzt habe. Die offenen Kosten für die Kontoführung hatte ich ausgeglichen. Ende März habe ich wiederum Kontoauszüge mit erneut angefallenen Gebühren erhalten. Auf meine Nachfrage wurde mir gesagt man habe meine Kündigung nicht erhalten. Daraufhin habe ich zum 1.4. Erneut per Einschreiben gekündigt (die Gebühren vorher wiederum ausgeglichen). Am 3.2. Diesen Jahres erhielt ich dann einen Brief das mein Konto aufgelöst worden ist und ich doch 76,19€ innerhalb von 10 tagrn überwiesen solle. Auf mein extrem erstuntes Nachfragen bekam ich die Antwort man hätte mir am19.4.2011 ein schreiben geschickt das meine Unterschrift auf der Kündigung erheblich von der hinterlegten abweichen würde und ich ein Formular ausfüllen und zurückschicken solle um meine Unterschrift zu legitimieren. Dieses Schreiben habe ich nicht erhalten. Nun habe ich erst von einem Inkassounternehmen eine Forderung von rund 130 € und Nachfolgend von einem RA Ralf Heyl eine Forderung von 184,64€ bekommen. Wie soll ich mich nun verhalten, ich habe im Internet gelesen, das die Post Bank mit diesem Herrn Heyl genau diese Masche häufiger abzieht und möchte diese ungerechtfertigten Kosten nicht bezahlen.
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Verbraucherrecht
Experte:  ClaudiaMarieSchiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich Ihnen sehr gerne wie folgt beantworten möchte:

Es ist zunächst zutreffend, dass Sie leider den Eingang der Kündigung bei der Postbank nachweisen müssen, was Sie bezüglich der ersten Kündigung nicht können.

Sie haben dann zum 01.04. erneut gekündigt, diese Kündigung ist nachgewiesenermaßen eingegangen.


Unzulässig ist es aber, Ihnen erst zum 03.02. des nächsten Jahres eine Mitteilung zu machen, dass man meine die Unterschrift divergiere.

Den Erhalt des entsprechenden Schreibens, also den Zugang bei Ihnen müsste die Postbank nachweisen, was sie nicht kann.

Sie haben ab dem 01.04. letzten Jahres nachweisbar gekündigt.

Eine Kündigung ist eine einseitige Erklärung , die mit dem Zugang das Vertragsverhältnis beendet


Das ist wie gesagt bereits geschehen.


Unterschriften können niemals ganz gleich sein, das ist Unsinn



Schreiben Sie , dass Sie gekündigt haben und dass ab dem 01.04 das Vretragsverhältnis beendet ist.


Schreiben Sie man möge den Zugang des Schreibens vom 19.04. doch nachweisen, Sie hätten ein derartiges Schreiben nie erhalten.


Schreiben Sie weiter, dass es Ihnen nicht nchvollziehbar ist, warum jemand für eine Kontokündigung Ihre Unterschrift fälschen sollt und dass Sie so wie immer unterschrieben haben

Mit der zugegangenen Kündigung ist das Vertragsverhältnis aufgelöst.



Passen Sie aber auf, dass Sie, wenn ein Mahnbescheid kommt rechtzeitig Widerspruch einlegen, denn sonst wird die im Mahnbescheid enthaltene Forderung bestandskräftig und vollstreckbar.


Mit freundlichen Grüßen


Claudia Schiessl
Rechtsanwältin


ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen

gerne können Sie nachfragen
Experte:  ClaudiaMarieSchiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


haben Sie noch Fragen ?

Ist etwas unklar geblieben ?


Sehr gerne






Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen


Experte:  ClaudiaMarieSchiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.




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