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ClaudiaMarieSchiessl
ClaudiaMarieSchiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 15712
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel, 20 Jahre Anwaltserfahrung, Korrespondenzsprachen: deutsch und englisch
44859865
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ClaudiaMarieSchiessl ist jetzt online.

Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt, im Sep./Okt.2011 erhielt

Kundenfrage

Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt,

im Sep./Okt.2011 erhielt ich v. TS24 einen Anruf mit der Bitte für sie die Zeitschrift "Supermaxx" zu testen. Als Dankeschön sollte ich 1 "hochwertigen Reisescheck" erhalten.

Monate vergingen + ich habe bereits nicht mehr an die Zeitschrift gedacht als sie am 23.12.11 in der Post lag. Im Anschreiben-datiert mit dem 5.12.11! -habe ich dann zum 1. mal erfahren,dass ich-wenn ich mich nicht binnen 4 Wochen melden würde-automatisch ein 2-Jahres-Abo v. Supermaxx beziehen würde! Sicher hat man schon darauf spekuliert, dass viele durch die anstehenden Feiertage nicht an Einspruch denken würden, aber ich habe mit Hilfe v. Freunden 1Schreiben aufgesetzt, das wir danach sofort eingeworfen haben, leider aber ohne "Einschreiben". Durch die rechtzeitige Info,dass ich in keinster Weise an dieser völlig überteuerten Zeitschrift interessiert bin, mit Zeugen für das Aufsetzen + Abschicken des Briefes,dachte ich die Sache sei erledigt.

Wochenlang hörte ich nichts, als ich am 6.2.12 eine Rechnung erhielt für die Beziehung der "Supermaxx" für das 1.Halbjahr in Höhe v. 89,40€ + datiert mit dem 23.1.12.

Nach stundenlangen Versuchen erreichte ich endlich jemand tel., mit dem Erfolg "wenn ich nicht zahle, würden Sie das Geld schon durch 1 Inkasso-Unternehmen eintreiben."

Da ich nur eine geringe Erwerbsminderungsrente beziehe kann ich mir eine solch teure Zeitschrift (16,90 € pro Monat) überhaupt nicht leisten.

In meiner Not habe ich die Verbraucherzentrale eingeschaltet. Auf Ihren Rat habe ich TS24 geschrieben- diesmal mit Einschreiben mit Rückschein-,"dass ich der Forderung v. 89,40€ widerspreche, sowohl dem Grunde als auch der Höhe nach +, dass ich den angebl. abgeschlossenen Vertrag wegen arglistiger Täuschung vorsorglich anfechte. Zudem widerrufe ich diesen Vertrag hilfsweise nach den Vorschriften über Fernabsatzverträge .....außerdem ist Telefonmarketing gem. §7 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb unzulässig +stellt 1 unzumutbare Belästigung dar." (Auszüge aus dem Brief v.6.2.12). Ich bat um Bestätigung bis zum 20.2.12,dass besagte Forderung gegenstandslos ist. Geantwortet hat TS 24 wieder nicht.

Statt dessen erhielt ich Anfang März wieder 1 Zeitschrift, habe mehrmals mit der Verbraucherzentrale telefoniert + die hat am 28.3.12 "Supermaxx" angeschrieben,dass sie den "Sachverhalt geprüft haben,dass ich den Brief mit Zeugen eingeworfen habe,dass wir den angebl.Vertrag wegen Täuschung anfechten+wir hilfsweise den angebl.Vertrag kündigen,dass die Zeitschriften zur Abholung bereit liegen+, dass wir um Antwort bis zum 10.4.12 bitten". Diese Schreiben ist am 30.3.12 eingetroffen,aber leider hat "Supermaxx" wieder in keinster Weise reagiert.

Am 18.4.12 erhielt ich statt dessen 1 Mahnung v."National Inkasso (NI)",in der ich bereits 97,40€ zahlen sollte. Wieder hat die Verbraucherzentrale 1 Brief geschickt,der aber widerum keinerlei Erfolg zeigte. Weder "Supermaxx" noch "NI" haben geantwortet.

Am 8.5.12 habe ich dann v."NI" 1 Rechnung in Höhe v. 162,21€ erhalten, auf die die Verbraucherzentrale nochmals geschrieben hat,dass wir bereits im März Widerspruch gegen die Forderung eingelegt haben + bis heute leider noch keine Antwort erhalten haben. Sie wurden freundlich aufgefordert den Sachverhalt doch bitte nochmals zu prüfen+bis zur Klärung das Mahnverfahren aus zu setzen.Wir baten um 1 Antwort bis 31.5.12.

Bereits am 22.5.12 erhielt ich jedoch 1weitere Zahlungsaufforderung- bis 6.5.12 -als "letzten Versuch diese unangenehme Angelegenheit außergerichtlich aus der Welt zu schaffen".

Der ursprüngl. Rechnungsbetrag betrug 89,40€ für 6 Zeitschriften, wobei ich seit März keine mehr erhalten habe + auch den versprochenen Reisescheck habe ich nie gesehen.
Jetzt sind es bereits 162,21€ + das für 3 erhaltene Ausgaben! Bestimmt geht TS24 von Zahlung weiterer 1,5 Jahre aus,wenn ich jetzt bezahle. Weder die noch NI sind erreichbar, die E-Mails kommen zurück, tel. ist nur besetzt, Einschreiben bleiben unbeantwortet.

Bitte geben Sie mir einen Rat was ich machen soll. Bisher habe ich noch nicht mal mein Konto überzogen + jetzt droht man mir schon mit Gericht! Das alles belastet mich sehr.Ich habe ja auch immer wieder versucht Kontakt aufzunehmen, aber leider immer ohne Erfolg. Was soll ich nur machen? Eigentlich müsste ich ja heute spätestens überweisen, damit das Geld am Dienstag auf dem Konto v. "National Inkasso" ist, aber dann unterstütze ich die Abzocke ja noch.....vor Gericht will ich aber auf gar keinen Fall - lieber spare ich mir den Betrag 2 Jahre v. meiner kl. Rente irgendwie ab,aber vielleicht wissen Sie ja Rat !!
Herzlichen Dank und viele Grüße
Bärbel Nink
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Verbraucherrecht
Experte:  RAScholz hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

wie Sie schreiben, haben Sie für Ihr erstes Schreiben Zeugen für das Verfassen und Abschicken. Das ist ausreichend, der Beweis des erstes Anscheines dürfte hier für den Zugang Ihrer Erklärung sprechen.

Im Übrigen haben Sie mit dem Brief der Verbraucherzentrale alles gemach, was vorgerichtlich nötig gewesen ist.

Jetzt liegt es am Anspruchssteller, seine Forderung gerichtlich geltend zu machen. Verhindern können Sie das nicht, jedoch wägen unseriöse Anbieter durchaus das Prozessrisiko ab und drohen nur, statt den Gerichtsweg zu beschreiten.

Wenn Sie tatsächlich einen gerichtlichen Mahnbescheid über die Forderung bekommen, sollten Sie sogleich Widerspruch einlegen und die Sache tatsächlich einen RA zur weiteren Überprüfung geben.

Im Übrigen gilt folgendes: Für den Vertragsschluss ist der Anspruchssteller beweispflichtig. Wenn er nicht nachweisen kann, dass es ein Telefonat mit Ihnen gegeben hat, wird er seinen Anspruch nicht vor Gericht mit Erfolg geltend machen können. Von daher sollten Sie gerade was den Inhalt des damaligen Telefonats angeht, nochmals in sich gehen, denn möglicherweise haben Sie dem Angebot ja gar nicht zugestimmt und die Zeitschrift ohne Ihre Einwilligung bekommen(!).

Bei Unklarheiten fragen Sie nach.

Mit freundlichen Grüßen

Scholz
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Herr Scholz,

vielen Dank für Ihre schnelle Antwort. Ich habe aber noch einige Fragen :

Sie schreiben "Das ist ausreichend, der Beweis des erstes Anscheines dürfte hier für den Zugang Ihrer Erklärung sprechen. "

Was heißt denn "der Beweis des erstes Anscheines" ?? und "dürfte...dafür sprechen".
Ist das also nicht sicher oder warum benutzen Sie hier den Konjunktiv ? Würden meine Freunde denn als Zeugen vor Gericht anerkannt, würde das dann ausreichen und entspreche das einem "Einschreiben" ??

Könnte es nicht sein, dass das Gericht - falls es so weit kommen sollte - die Zeugen als nicht glaubwürdig erklärt + dass, die dann sagen, ich hätte wissen müssen, so was mit Einschreiben schicken zu müssen ...... ??

Weiterhin schreiben Sie "Im Übrigen haben Sie mit dem Brief der Verbraucherzentrale alles gemach, was vorgerichtlich nötig gewesen ist. ". Welchen der Briefe meinen Sie denn hier ? Das wir den Vertrag anfechten usw....... oder welchen ?

Dann heißt es,"...... jedoch wägen unseriöse Anbieter durchaus das Prozessrisiko ab und drohen nur, statt den Gerichtsweg zu beschreiten. "

Darauf möchte ich mich nicht verlassen. Genau das hat mir die Verbraucherzentrale Anfang des Jahres auch gesagt, als ich da zum 1. mal telefonisch um Rat gefragt habe. Die meinten auch, dass mit dem 1. Brief die Sache zu 99 % erledigt sei und jetzt ist es bald schon ein halbes Jahr, dass ich immer wieder von Ihnen höre, die Rechnung immer höher und höher wird, und ich seit einem halben Jahr schon nicht mehr ruhig schlafen kann, weil die auf meine ganzen Versuche das Problem außergerichtlich zu lösen überhaupt nicht reagieren + mir immer wieder drohen !!

Den Tipp mit dem Rechtsanwalt hätte ich schon lange berücksichtigt, wenn ich nicht meine Rechtsschutzversicherung gekündigt hätte. Über 25 Jahre habe ich sie nicht in Anspruch genommen + seit ich nur noch eine kleine Erwerbsminderungsrente erhalte, habe ich sie gekündigt, weil ich jetzt an allen Ecken sparen muss + wie gesagt, über 25 Jahre habe ich sie nicht gebraucht. Die Kosten für einen Rechtsanwalt kann ich mir jetzt nicht mehr leisten. Ich habe ja allein - ohne die 162 € Forderung - schon über 100 € für Beratung, Einschreiben, Fahrkosten zur Verbraucherzentrale usw. ausgegeben - da kommt es mich ja fast noch günstiger die Rechnung sofort zu bezahlen, oder ??

Was das Telefonat betrifft muss ich schon zugeben, dass ich dem Testheft zugestimmt habe, aber, dass gleich ein 2-Jahre-Abo da dran hängt, da kann ich mich nicht daran erinnern. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass dies im Gespräch gesagt wurde, sonst hätte ich bestimmt sofort Einspruch erhoben, aber ich war zu der Zeit krank und ich kann mich nicht mehr genau daran erinnern. Außerdem hat die Verbraucherzentrale gemeint, dass es davon einen Mitschnitt gibt, den sie auch angefordert hat. Da TS 24 sich aber nicht gemeldet hat, haben wir diesen auch nicht erhalten.

Sehr geehrter Herr Scholz, es wäre sehr nett, wenn Sie mir nochmal hierzu antworten, denn so komme ich leider immer noch nicht weiter......

Vielen Dank XXXXX XXXXX Grüße
B. Nink



Experte:  ClaudiaMarieSchiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


ich habe mir die Sache angesehen und bin gleichfalls der Auffassung, dass Sie alles unternommen haben.

Es ist hier schon gar kein Vertrag zwischen Ihnen und Supermaxx zustande gekommen, da dies voraussetzen würde, dass Sie sich überhaupt bewusst wären, einen Vertrag überhaupt geschlossen zu haben
Das ist der sog. Rechtsbindungswille, der in Ihrem Fall ganz klar fehlt.


Wenn die Firma meint, es sei doch ein Rechtsbindungswille vorhanden gewesen, müssen sie das nachweisen

Das können sie nicht, denn sonst hätten Sie Ihnen schon längst den Mitschnitt unter die Nase gehalten.


Auch konnten Sie wegen Täuschung abfechten und auch widerrufen, was Sie alles getan haben


Durch die Anfechtung wird der Vertrag ( der ja schon gar nicht vorliegt) nichtig von Anfang an


Kein Vertrag , keine Verpflichtung !!


Dass man hier keine Ruhe gibt ist reine Zermürbungstaktik und man will Sie nur dazu bringen, dass Sie doch bezahlen.

Wie ich Ihrem doch recht verzweifeltem Schreiben entnehme, ist diese Taktik nicht ganz erfolglos.





Zahlen Sie auf keinen Fall


Ignorieren Sie alle Schreiben



Passen Sie aber auf, denn wenn ein Mahnbescheid kommt, müssen Sie unbedingt rechtzeitig Widerspruch einlegen


Das Gericht bei dem der Mahnbescheid beantragt wird, prüft nämlich den Sachverhalt nicht, und wenn Sie keinen Widerspruch einnlegen, wird die Forderung gültig und kann vollstreckt werden



Nach dem Widerspruch muss die Firma Überleitung in das streitige Verfahren beantragen, was man nicht tun wird, da die genau wissen, dass sie vor Gericht seht schlechte Karten haben.



Ich hoffe, dass ich Ihnen einen ersten rechtlichen Überblick verschaffen konnte




Wenn ich Ihre Frage beantwortet habe bitte ich höflich um Akzeptierung

danke


Experte:  ClaudiaMarieSchiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


haben Sie noch Fragen ?

Ist etwas unklar geblieben ?


Sehr gerne !




Wenn ich Ihre Frage beantwortet habe bitte ich höflich um Akzeptierung

danke
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Frau Schiessl,

vielen Dank für Ihre Antwort. Jetzt bin ich doch schon etwas beruhigter. Sie haben ganz richtig erkannt, dass ich nervlich schon sehr angegriffen bin und wirklich kurz davor war, den Betrag zu überweisen.

Nur um ganz sicher zu gehen - ich folge Ihrem Rat und zahle nicht.

Bisher habe ich ja bereits eine 2. Mahnung und eine letzte Zahlungsaufforderung erhalten. Auf letzteres habe ich noch nicht reagiert - weder mit Überweisung noch mit einem Schreiben.

Muss ich denn jetzt nochmal irgendwas aufsetzen ?

Oder soll ich gar nicht reagieren ?

Wenn ich das richtig verstanden habe, muss ich gar nichts machen und erst wieder aktiv werden, wenn ich einen Mahnbescheid erhalte. Ist das so richtig ?


Wäre der Mahnbescheid dann der nächste Schritt ?

Wenn es tatsächlich so weit kommen sollte - wo lege ich denn dann Widerspruch ein ?

Es wäre wirklich sehr nett, wenn Sie mir diese Fragen noch beantworten könnten, nur um sicher zu gehen, da ich noch nie mit so was zu tun hatte + wirklich keinerlei Ahnung habe, wie ich da reagieren soll.

Für Ihre Mühe und Hilfe möchte ich mich jetzt schon ganz herzlich bedanken. Jetzt geht es mir schon ein klein wenig besser.... :-)

Herzliche Grüße
B. Nink
Experte:  ClaudiaMarieSchiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


das freut mich, dass ich Ihnen schon ein bißchen habe helfen können

Wir haben hier bei Just Answer soviele Fragesteller, die von solchen unseriösen Unternehmen abgezockt werden, so dass Sie nicht alleine sind


Zahlen Sie auf gar keinen Fall, sondern bleiben Sie ganz cool

Ignorieren Sie die Zahlungsaufforderungen


Wenn ein Mahnbescheid kommt legen Sie Widerspruch ein

Dazu kreuzen Sie auf dem Formular an: ich widerspreche der Forderung insgesamt ( oder so ähnlich) und schicken das Formular an das Gericht zurück, von dem Sie es bekommen haben


Sie müssen nur aufpassen, dass Sie die Frist einhalten, also ggf. das Formula vorab faxen




Ich hoffe, dass ich Ihnen einen ersten rechtlichen Überblick verschaffen konnte und wünsche Ihnen alles Gute




Mit freundlichen Grüßen



Rechtsanwältin


wenn ich Ihnen helfen konnte bitte ich um Akzeptierung

ClaudiaMarieSchiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 15712
Erfahrung: Zwei Fachanwaltstitel, 20 Jahre Anwaltserfahrung, Korrespondenzsprachen: deutsch und englisch
ClaudiaMarieSchiessl und weitere Experten für Verbraucherrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Frau Schiessl,

so mache ich es :-). Vielen Dank für Ihre Hilfe.

Herzliche Grüße
B. Nink
Experte:  ClaudiaMarieSchiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Gerne

Ihnen auch herzliche Grüße und alles Gute

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