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Advopro
Advopro, Rechtsanwalt
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Im Verbraucherrecht habe ich mehrere Mandate betreut.
26039601
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in 1997 habe ich ein Leasinvertrag auf ein gebrauchtes BMW

Kundenfrage

in 1997 habe ich ein Leasinvertrag auf ein gebrauchtes BMW abgeschlossen und eine Anzahlung geleistet.Das Auto war für meinen Mann.Nach ca.drei Monaten klappte das Auto zusammen,und wurde von einen Gutachter geschätzt.Den Restwertbetrag wurde nie offengelegt oder verrechnet und ich musste dann in Raten zahlen ,owohl ich mich geweigert habe.Da ich sehr niedrige Raten vereinbart hatte kam irgendwann eine Mahnung,dann ein Vollstreckungsbescheid,es ist so lange her.Ich bin aber kein mensch der auf so etwas nicht reagiert,aufjedenfall weiss ich das ich es als absurd emfunden habe,für etwas zu zahlen wovon ich nie einen Nutzen gehabt habe.Ordnungsgemäss habe ich mic in meine Bayerische Stadt abgemeldet und bin in die Schweiz gezogen,ich war immer offiziell angemeldet.Letztes Jahr bin ich nach Deutschland zurück und habe einen neuen Handy gebraucht und bin zu base gegangen und habe einen Mtl.Vertrag abgeschlossen.Nur einige Wochen später flatterte mir von der Nürnberger Inkasso ein Schreiben ins Haus ich wäre Ihnen,sprich für das Auto 6.000;Euro schuldig,davon sind 3.000 Zinsen!Darauf hin habe ich mit einen Einschreiben mit Rückschein alles wiedersprochen,und weil sie mich drohen,habe ich gebeten dass sie mir die Vollstreckungsklage in Kopie zuschicken.Die kam auch (von 1997) und ich bekam,bis Morgen 10 Tage um zu reagieren,bezahlen und eine Ratenzahlung zu vereinbaren ,dies habe ich nicht getan.Sie sagen sie würden mir 30 Jahren verfolgen,die Hälfte davon sind Zinsen,und in der ganzen zwölf Jahren habe ich nie etwas von denen gehört,obwohl ich immer zu finden gewesen.Bitte helfen Sie mir,das ganze macht mir sehr nervös.Nun habe ich auch gehört das dubiose Inkassofirmen mit den Telefongesellschaften zusammenarbeiten,und das sie gegenseitig abkassieren.Herzlichen Dank im voraus.

Mit freundlichen Grüssen

Inger Langø-Segler
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Verbraucherrecht
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrte Frau Langø-Segler ,

 

vielen Dank für Ihre Anfrage .
Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:


Die Forderung ist offensichtlich aus dem Jahr 1997 (und gegebenenfalls etwas später).

 

Normalerweise unterliegt diese Forderung der Verjährung von 3 Jahren gem. § 195 BGB und könnte heute nicht mehr durchgesetzt werden.

 

Hiervon gibt es aber eine Ausnahme.

 

Sofern innerhalb der Verjährungsfrist ein Vollstreckungsbescheid beantragt worden ist (also nach durchgeführten gerichtlichen Mahnverfahren) ist dieser Vollstreckungsbescheid in der Tat 30 Jahre lang gültig beziehungsweise vollstreckbar.

 

Das ist leider richtig.

 

Hier besteht lediglich die Möglichkeit, die Berechtigung der Forderung überprüfen zu lassen und für den Fall, dass eine Vollstreckung eingeleitet werden sollte beim zuständigen Vollstreckungsgericht einen Antrag auf einstweilige Einstellung der Zwangsvollstreckung in Verbindung mit einer Vollstreckungsgegenklage einzureichen.

 

Vor diesem Hintergrund würde ich Ihnen dringend empfehlen, einen Rechtsanwalt vor Ort mit abschließenden Klärung der Sach- und Rechtslage und anschließend gegebenenfalls der Wahrnehmung der rechtlichen Interessen zu beauftragen.




Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!

Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.

Sofern Sie mit meiner Antwort zufrieden sind möchte ich Sie höflich bitten meine Antwort gemäß den allgemeinen Geschäftsbedingungen dieser Plattform zu akzeptieren.

Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.

Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Dienstagnachmittag!


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt




Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte Frau Langø-Segler ,

haben Sie noch Verständnisfragen?

Ansonsten möchte ich Sie höflich bitten mir mitzuteilen, was einer Akzeptierung meiner Antwort im Wege steht.


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Vielen dank für ihre Antwort,und ich möchte noch gerne etwas fragen.Morgen,25.4.12 wäre der Frist von der Inkassofirma um mit denen eine Ratenzahlung zu vereinbaren.Ich habe bis jetzt noch nicht reagiert,kann ich erst abwarten wie sie reagieren und dann bald den Eintrag auf eine einstweilige Einstellung...was Sie dankenswerterweise vorgeschlagen haben?Was sagen Sie zu den Zinsen die auf 3.000;Euro zusammengelaufen sind in den 12 Jahren,ist das erlaubt zu berechnen wo sie sich in der ganzen Zeit nicht gemeldet haben?In ein Internet-Forum habe ich gelesen das es so etwas wie eine Verwirkung gibt wenn eine titulierte Forderung länger als yehn Jahren nicht bearbeitet worden und der Schuldner immer für den Gläubiger erreichbar gewesen,kann man von der Vewirkung ausgehen,stimmt das?Das Forum schreibt weiter

das es dazu bereits mehrere Gerichturteile gibt,wo?Also wenn keine Bemühungen in zwölf Jahren da war schriftlich oder auf andere Art die Forderung einzutreiben.Was bedeutet eine Klage gegen Exekutionsbewilligung?

Vielen herzlichen Dank,und ich bin gespannt auf Ihre Antwort.

 

Mit freundlichen Grüssen

 

 

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ich habe oben eine erweiterte Frage gestellt zudem Antwort von Advopro,warum erhalte ich keine Antwort auf meine erweiterte Frage?Der Anwalt heisst D.-P.Newerla
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.


Sehr geehrte Frau Langø-Segler

vielen Dank für Ihre Nachfrage, die ich Ihnen sehr gerne wie folgt beantworten möchte:

Selbst unterstellt es würde einen wirksamen Vollstreckungsbescheid geben,während die laufenden Zinsen grundsätzlich nicht davon umfasst.

Auch die laufenden Verzugszinsen würden nämlich der regelmäßigen Verjährungsfrist von 3 Jahren gem. § 195 BGB unterliegen mit der Folge, dass ein Großteil der Zinsforderungen, selbst wenn diese berechtigt gewesen wären, bereits verjährt sind.

Mit der Verwirkung wäre ich hier etwas vorsichtig neben dem Zeitmoment benötigt man nach der Rechtsprechung hierzu nämlich ein so genanntes Umstandsmoment.

Der Gläubiger muss also ausdrücklich zu erkennen geben,dass er die Forderung nicht mehr weiter betreiben wird. Dieses sehe ich hier als problematisch an, trotzdem sollte das Argument aufgeführt werden.

Solche Urteile sind mir nicht bekannt. EIne "Exekutionsbewilligung" sagt mir so nichts bzw. ist kein feststehender Begriff des deutschen Rechts.

Sie sollten der Forderung zunächst widersprechen und zwar schriftlich (per Einschreiben) und darauf hinweisen, dass ein Großteil der Zinsen verjährt sind.

Gleichzeitig empfehle ich Ihnen, einen Rechtsanwalt vor Ort so schnell wie möglich mit der abschließenden Prüfung der Berechtigung der Forderung und der Wahrnehmung ihrer rechtlichen Interessen zu beauftragen.

Ich hoffe Ihre Nachfrage zu Ihrer Zufriedenheit beantwortet zu haben und wünsche Ihnen noch einen angenehmen Dienstagnachmittag und alles Gute!

Bitte seien Sie auch so nett und akzeptieren Sie noch kurz meine Antwort.

Sofern Sie noch Verständnisfragen haben dürfen Sie natürlich gerne nachfragen.

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt




Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte Frau Langø-Segler

haben Sie noch Verständnisfragen?

Ansonsten möchte ich Sie höflich bitten mir mitzuteilen, was einer Akzeptierung meiner Antwort im Wege steht.


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Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB (Punkt Nr. 9 der Nutzungsbedingungen), die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



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Danjel-Philippe Newerla,Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

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