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Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 1310
Erfahrung:  Master of Laws
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abogado_berlin ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, ich hatte im Juni 2010 einen

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich hatte im Juni 2010 einen Vorfall:
Ich wollte ein neues Handy erwerben. Auf der Seite www.ebay-kleinanzeigen.de wurde ich auch schnell fündig. Ich habe das Geld für das Handy im Vorfeld überwiesen, allerdings habe ich schließlich kein Handy erhalten.

Nachdem ich verstand, dass ich auf einen Betrüger herein gefallen bin, habe ich unter einem anderen Namen nochmals versucht, dasselbe Handy zu kaufen und der Verkäufer ist auch darauf eingegangen, allerdings habe ich das Geld natürlich nicht mehr überwiesen.

Ich habe seitdem immer wieder per E-Mail versucht, den Verkäufer dazu zu bringen, mir das Geld wieder zurückzubezahlen aber nichts..
Deshalb habe ich im Einwohnermeldeamt um Adressauskunft gebeten. Da ich das Geburtsdatum hatte, war dies kein Problem.
Somit habe ich nun die komplette Adresse inkl. Telefonnummer.

Nun meine Frage:
Lohnt es sich überhaupt noch Anzeige bei der Polizei zu erstatten? Welche Konsequenzen drohen dem Verkäufer? Wie sind die Erfolgschancen?

Vielen Dank XXXXX XXXXX für Ihre Antwort.

Mit freundlichen Grüßen
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Verbraucherrecht
Experte:  abogado_berlin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte(r) Fragesteller(in),

danke für Ihre Anfrage, die ich wie folgt beantworte:

Ja, Sie sollten Strafanzeige stellen. Wenn Sie schon Anhaltspunkte für die Identität des Verkäufers haben, dann sind die Aussichten da für eine erfolgreiche Ermittlung.
Darüber hinaus benötigen Sie dafür weder Anwalt noch eine Gebühren zu bezahlen, Sie können die Anzeige bei der Polizeiwache erstatten.

Unabhängig davon sollten Sie zivilrechtlich vorgehen, damit Sie an das Bezahlte kommen.

Ich hoffe, Ihnen geholfen zu haben und bitte um Akzeptierung meiner Antwort.
abogado_berlin und weitere Experten für Verbraucherrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Was droht dem Verkäufer dann?
Experte:  abogado_berlin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sollte es hier Betrug vorliegen, dann wird dies nach § 263 Abs. 1 StGB mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Vielen Dank für die Informationen!
Experte:  abogado_berlin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Keine Ursache. Ich bitte dann um die Akzeptierung meiner Antwort. Vielen Dank.

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