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A. Stämmler
A. Stämmler, Rechtsanwalt
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 915
Erfahrung:  Rechtsanwalt
54218743
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A. Stämmler ist jetzt online.

Ich bewohne seit 2 Jahren nur ! die 2 Zi.EG-Wohnung eines renovierten

Kundenfrage

Ich bewohne seit 2 Jahren nur ! die 2 Zi.EG-Wohnung eines renovierten Bauernhauses
imBay.Wald. Das restlilche Haus ist unbewohnt!
Ich zahlte mtl. Absclag an die EON mit 40 € und erhielt zu meinem Entsetzen voriges Jahr
eine Nachzahlung von gut 3.700 € !!! Mich traf fast der Schlag, da das unmöglich der Fall
sein kann !
Ich nahm Kontakt mit den Vormietern auf: 1 Ehepaar, welches ds gesamte Haus benutzt
hatte, außerdem Tiere hielt mit Wärmelampen in den Staäälen und 2 riesigen Tiefkühltruhen
etc.--während ich allein bin und nur die 2Räume nutze !
Die Vormieter zahlen 50 € im Monat und hatten nie ! eine Nachzahlung !
So fing der Streit an, ich weigere mich, diese absurde Summe zu bezahlen, denn es
klann nicht sein! Sogar MA der EON sagten, ja, das kann nicht stimmen, aber sie müssen
trotzdem zahlen, sonst wird der Strom gesperrt !
Was sind denn ds für Methoden, was kannich tu, um mich zu wehren ???
Heute wollte man sogar den Strom abschalten !
Bitte helefen Sie mir ! Danke!
Ulrike Dietrich, Breitenberg T. 08584-988454 [email protected]
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Verbraucherrecht
Experte:  A. Stämmler hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

zunächst sollten Sie überprüfen ob Sie der richtige Rechnungsadressat sind, die Zählernummern und die Zählerstände korrekt sind.

Für die Stromsperrung gilt folgendes:

Der Grundversorger kann bei Zahlungsrückständen über 100 € grundsätzlich eine Stromsperrung veranlassen. Diese muss 4 Wochen vorher angekündigt werden. Für Berechnung des Betrages der Rückstände sind Forderungen die form- und fristgerecht sowie schlüssig begründet beanstandet wurden nicht zu berücksichtigen. Dh. wenn die Forderung bestritten wurde und dies schlüssig dargelegt worden ist, sollte sich kein Rückstand ergeben; eine Stromsperrung wäre unzulässig. Dies sollten Sie dem Unternehmen mitteilen.

Dies gilt jedoch nur im Falle einer Grundversorgung, also wenn Sie den Grundversorgungstarif vommGrundversorger gewählt haben.

Sofern Sie einen Sondertarif haben gilt das vertraglich vereinbarte. Hier muss ggf. der Vertrag geprüft werden ob die dort vorgenommenen Regelungen wirksam sind. Dies wird aus der Ferne kaum möglich sein.

Ich rate Ihnen daher einen örtlichen Anwalt einzuschalten.

Ich hoffe ich konnte Ihnen helfen. Bitte vergessen Sie nicht meine Antwort zu akzeptieren

Mit freundlichen Grüßen

André Stämmler
Rechtsanwalt

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