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troesemeier
troesemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 16816
Erfahrung:  seit 1995 als selbständiger Rechtsanwalt tätig.
37896974
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troesemeier ist jetzt online.

Bin bei der aok selbstzahlender Rentner(alters-rente) und mit

Kundenfrage

Bin bei der aok selbstzahlender Rentner(alters-rente) und mit meiner frau (IST Selbstständig)Veranlagt. da ihre bilans wohl gut ausgefallen isthat man mir mein Monatlichen beitrag um 100 euro erhöt. Nach meinem Einspruch hat mir mitgeteilt es sei Gesetz,wenn ja wie wäre der gerichtliche Weg? M F G reinholz
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Verbraucherrecht
Experte:  troesemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich gerne wie folgt beantworte.

Da ihre Ehefrau selbständig und damit wohl privat krankenversichert ist, werden gem. § 240 SGB V die Einkünfte Ihrer Ehefrau für die Höhe Ihres Beitrages herangezogen.

Der Hintergrund dieser gesetzlichen Regelung ist die Tatsache, dass Ihre Ehefrau in einer privaten Krankenversicherung abgesichert ist und nicht in das Solidarsystem der gesetzlichen Krankenversicherung einzahlt. Sind beide Ehegatten in der freiwilligen gesetzlichen Versicherung, zählt das Einkommen des anderen Ehegatten nicht für die Beitragsbemessung.

Leider hat in Ihrem Fall die Krankenkasse recht.

Wenn Sie den Einspruch Aufrecht erhalten, werden Sie einen ablehnenden Bescheid von der Versicherung zugestellt bekommen. Hiergegen könnten Sie Klage vor dem Sozialgericht erheben, allerdings sind die Erfolgsaussichten nicht gut.
Experte:  troesemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich gerne wie folgt beantworte.

Da ihre Ehefrau selbständig und damit wohl privat krankenversichert ist, werden gem. § 240 SGB V die Einkünfte Ihrer Ehefrau für die Höhe Ihres Beitrages herangezogen.

Der Hintergrund dieser gesetzlichen Regelung ist die Tatsache, dass Ihre Ehefrau in einer privaten Krankenversicherung abgesichert ist und nicht in das Solidarsystem der gesetzlichen Krankenversicherung einzahlt. Sind beide Ehegatten in der freiwilligen gesetzlichen Versicherung, zählt das Einkommen des anderen Ehegatten nicht für die Beitragsbemessung.

Leider hat in Ihrem Fall die Krankenkasse recht.

Wenn Sie den Einspruch Aufrecht erhalten, werden Sie einen ablehnenden Bescheid von der Versicherung zugestellt bekommen. Hiergegen könnten Sie Klage vor dem Sozialgericht erheben, allerdings sind die Erfolgsaussichten nicht gut.
Experte:  troesemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich gerne wie folgt beantworte.

Da ihre Ehefrau selbständig und damit wohl privat krankenversichert ist, werden gem. § 240 SGB V die Einkünfte Ihrer Ehefrau für die Höhe Ihres Beitrages herangezogen.

Der Hintergrund dieser gesetzlichen Regelung ist die Tatsache, dass Ihre Ehefrau in einer privaten Krankenversicherung abgesichert ist und nicht in das Solidarsystem der gesetzlichen Krankenversicherung einzahlt. Sind beide Ehegatten in der freiwilligen gesetzlichen Versicherung, zählt das Einkommen des anderen Ehegatten nicht für die Beitragsbemessung.

Leider hat in Ihrem Fall die Krankenkasse recht.

Wenn Sie den Einspruch Aufrecht erhalten, werden Sie einen ablehnenden Bescheid von der Versicherung zugestellt bekommen. Hiergegen könnten Sie Klage vor dem Sozialgericht erheben, allerdings sind die Erfolgsaussichten nicht gut.