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Advopro
Advopro, Rechtsanwalt
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Im Verbraucherrecht habe ich mehrere Mandate betreut.
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Meine Frau hat sich auf wärmste Empfehlung der Deutschen Bank

Kundenfrage

Meine Frau hat sich auf wärmste Empfehlung der Deutschen Bank mit € 60.000 bei
dem Fond "Kompass Live 3" beteiligt. Nach Rücksprache bei der DB geht man von einer Rückzahlungsquote von ca. 49% abzgl. der bisher ergangenen Rückzahlungen aus.
Wir stehen allerdings auf dem Standpunkt, dass die DB . wie jeder Unternehmer für seine
Prognosen haftet und den vollen Betrag zzgl. Zinsen zurückzuzahlen hat. Es ist einfach sittenwidrig, dass der Anleger die volle Haftung übernimmt und die Bank jede
Verantwortung für die Entwicklung eines Wertpapieres ablehnt. Sie hat schließlich die Parameter für die Positive Entwicklung des Papiers festgesetzt und nicht der Erwerber.
Zudem würde kein Anleger irgendein Wertpapier kaufen. wenn nicht von der Bank beine " rosa" Prognose erstellt würde.
Frage ? Wie sollen wir in diesem Punkt vorgehen, damit meine Frau nicht einen Großteil ihres einbezahlten Geldes verliert. Mit freundlichen Grüßen D. LIchti

Meine Telefonnummer ist 089/ XXXXXXXXXX
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Verbraucherrecht
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage .
Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:


In solchen Konstellationen kommen verschiedene Schadensersatzansprüche sowie Anspruchsgegner in Betracht.

 

 

Gegenüber dem Fonds bzw. dem entsprechenden Träger können unter Umständen Ansprüche aus Prospekthaftung bestehen, sofern im Prospekt falsche Angaben gemacht worden sind, nicht vollständig aufgeklärt worden ist oder insbesondere das mit der Anlage verbundene Risiko heruntergespielt worden ist.

 

 

Gleichzeitig käme auch noch insbesondere eine Haftung des Beraters, der ihnen die Anlage damals vermittelt hat in Betracht. Hier hat der Bundesgerichtshof in langwieriger Rechtsprechung Grundsätze zur so genannten Beraterhaftung geprägt.

 

Nach dem sog. Bond-Urteil des BGH muss der Anlageberater anlagegerecht und anlegergerecht beraten.

 

Mit anlegergerecht ist gemeint, dass der Berater auf die Bedürfnisse des Kunden eingehen muss und herausfinden muss, welche Anlageform für ihn sinnvoll ist.

 

Ist für den Kunden beispielsweise eine sichere Anlageform angemessen oder verlangt er sogar eine sichere Anlageform, so dürfen beispielsweise keine hoch spekulativen Aktienfonds oder Ähnliches vermittelt werden.

 

Alleine dieses könnte schon eine Beraterhaftung auslösen.


Ihrer Schilderung nach liegt hier höchstwahrscheinlich eine Beraterhaftung vor.

Die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen, die insbesondere auf eine Rückabwicklung der kompletten Anlage gerichtet wäre,hätte nach ihrer Schilderung überdurchschnittliche Erfolgsaussichten.

 

Vor diesem Hintergrund würde ich Ihnen dringend anraten, einen Rechtsanwalt mit der abschließenden Klärung der Sach- und Rechtslage und anschließend der Geltendmachung der Schadensersatzansprüche zu beauftragen. Sehr gerne können Sie hier auch meine Hilfe in Anspruch nehmen (eine Akzeptierung meiner Antwort an dieser Stelle vorausgesetzt). Im Falle einer weiteren Beauftragung würde ich Ihnen beziehungsweise Ihrer Frau das hier geleistete Honorar in voller Höhe anrechnen.

 



Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!

Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.

Sofern Sie mit meiner Antwort zufrieden sind möchte ich Sie höflich bitten meine Antwort gemäß den allgemeinen Geschäftsbedingungen dieser Plattform zu akzeptieren.


Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.

Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Mittwochnachmittag!

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


haben Sie noch Verständnisfragen?

Ansonsten möchte ich Sie höflich bitten mir mitzuteilen, was einer Akzeptierung meiner Antwort im Wege steht.


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB (Punkt Nr. 9 der Nutzungsbedingungen), die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.


Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.


Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB (Punkt Nr. 9 der Nutzungsbedingungen), die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB (Punkt Nr. 9 der Nutzungsbedingungen), die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

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