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A. Stämmler
A. Stämmler, Rechtsanwalt
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 915
Erfahrung:  Rechtsanwalt
54218743
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Verbraucherrecht hier ein
A. Stämmler ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren. Ich haben ein Problem mit einem

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren.
Ich haben ein Problem mit einem Autokauf im September 2010.
Nach 2 maligem Reparaturversuch habe ich das Auto beim Händler belassen.
Seit dem November 2010 geht es nun hin und her. Es wurde in einer 1. Gerichtsverhandlung eine gütliche Einigung seitens des Gerichts vorgeschlagen die gescheitert ist. Der Händler hat im Januar 2012 ein Gutachten vorgelegt das das Auto in Ordnung ist, aber am Tag an dem ich das Auto abholen sollte nach der angeblichen Reparatur 2010 war das Auto defekt. Nun berechnet er mir für die 1,5 Jahre eine Standgebühr von 4300 Euro und der Fall ist noch nicht abgeschlossen. Nunmer traue ich auch meinem Anwalt nicht mer da die ganze Sache einfach zu lange dauert. Was kann ich in diesem Fall tun?
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Verbraucherrecht
Experte:  A. Stämmler hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

Ihre Frage beantworte ich anhand der vorliegenden Informationen wie folgt:

Grundsätzlich kann ein zivilrechtliches Gerichtsverfahren ohne Weiteres 1,5 Jahre in Anspruch nehmen. Dies hängt natürlich auch immer von den einzelnen Umständen ab. Insbesondere wenn hier Gutachten etc erstellt wuden kann dies ein Verfahren in die Länge ziehen.

Sofern Sie nach dem 2 erfolglosen Reparaturversuch den Rücktritt erklärt habe und die Defekte einen Mangel darstellen, was hier nicht beurteilt werden kann, ist ein wirksamer Rücktritt erfolgt. Die Standgebühren damit ungerechtfertigt.
Etwas anderes gilt natürlich wenn SIe nicht wirksam zurücktreten konnten weil die Defekte eben keinen Mangel darstellten.

Darüber hinaus wird es auf den geschlossenen Vergleich ankommen, also was genau darin geregelt wurde.

Sofern Sie ihrem Anwalt nicht vertrauen können Sie selbstverständlich das Mandat beenden und einen anderen Anwalt beauftragen. Es werden dann aber neue Gebühren entstehen. Ggf. haben Sie einen Anspruch auf Schadensersatz gegen ihren Anwalt, wenn Sie durch sein Verschulden oder eine falsche Beratung einen finanziellen Schaden erlitten haben oder erleiden werden. Ob dies der Fall ist, kann aus der Ferne nicht beurteilt werden. Wichtig ist natürlcih auch, inwieweit Sie ihr Anwalt über die Prozessrisiken aufgeklärt hat.

Ein Gutachten, dass eine Partei vorlegt, kann bestritten werden. Es ist dann ggf. ein unabhängiges Sachverständigengutachten durch das Gericht einzuholen. Dies ist aber mit nicht unerheblichen Kosten verbunden.

Wie aber Eingangs erwähnt kann sich ein zivilrechtliches Gerichtsverfahren ohne Weiteres über Jahre hinziehen.

Sollten Sie Nachfragen haben, stehe ich gerne zur Verfügung. Sofern keine Nachfragen bestehen akzeptieren Sie bitte die Antwort durch einen Klick auf den grünen Button.

Abschließend weise ich darauf hin, dass die erstellte Antwort maßgeblich von den zur Verfügung gestelllten Informationen abhängig ist.

Mit freundlichen Grüßen

André Stämmler
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo danke erst einmal für die schnelle Antwort.
Ich bin nach dem 2. Reparaturversuch schriftlich durch meinen Anwalt vom Kaufvertrag zurückgetreten. In der ersten Gerichtsverhandlung legte der Richter fest, das der Verkäufen ein Gutachten bei einer unabhängigen Werkstatt einholen muss. Das hat er auch dann im Dezember 2011 gemacht. In der Zeit vom 2. Reparaturversuch und dem Abholtermin des Fahrzeugs am 16. 11. 2010 bis zum Gutachten ist über ein Jahr vergangen. In dieser Zeit kann der Autoverkäufer das Auto repariert haben ohne das dies nachzuweisen ist. Bis Heute sind die Kosten durch meine Rechtschutzversicherung abgedeckt. Ich habe mich auch bei der Versicherung erkundigt und es wurde mir zugesichert das ich nach der ersten Instanz den Anwalt wechseln kann. Was schlagen sie mir vor ? mfg Andreas Henke
Experte:  A. Stämmler hat geantwortet vor 4 Jahren.
Probleme könnte es hier sicherlich wegen der von Ihnen angesprochenen Reparatur geben. Ein Nachweis ob das Auto zwischenzeitlich repariert wurde oder nicht wird sicherlich nur schwer zu führen sein. Hinsichtlich der Standkost wird entscheidend sein, wer die lange Standzeit zu vertreten hat. Nach den vorliegenden Informationen gehe ich davon aus, dass dies aus Seiten des Verkäufers liegt. Er sollte schließlich das Gutachten einholen.

Ob hier allerdings noch ein wirksamer Rücktritt möglich ist, wage ich zu bezweifeln, da letztlich Sie beweisen müssen, dass das Auto einen Mangel hatt. Hier steht allerdings ggf. ein Schadensersatzanspruch gegen ihren Anwalt im Raum. Und zwar dann, wenn dieser ihnen empfohlen hat das Auto beim Händler zu belassen und dadurch ggf. Beweisschwierigkeiten herbeigeführt. Jedoch wird auch dies schwierig, da auch in diesem Fall der Nachweis erbracht werden muss, dass aufgrund des Fehlers des Anwalts der Mangel nicht mehr nachgewiesen werden konnte, also letztlich auch wieder der Nachweis eines Mangels erbracht werden muss.

Da hier nicht abschließend beurteilt werden kann ob der Anwalt einen Fehler gemacht hat, sollten Sie zur Meidung weiterer Kosten vorerst den Anwalt nicht wechseln und nach Abschluss der Instanz die Sache ggf. einem anderen Kollegen übergeben und von diesem überprüfen lassen.

Ich muss jedoch ausdrücklich darauf hinweisen, dass dies nur eine erste Einschätzung darstellen kann.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Herr Stämmler
Das Auto habe ich am 11.09.2010 gekauft. Der Motorfehler trat am 14.10. 2010 auf, Ich schaffte das Auto zurück zum Händler. Am 18.10. 2010 holte ich das Auto ab und die Autoverkäuferin erklärte mir das der Partikelfilter dicht sei und dies ein Verschleißteil sei dessen Reparatur ich selber zu tragen hätte. In meiner Not da ich das Auto täglich für die Fahrt zur Arbeit dringend benötige, ließ ich den Filter für 1300 Euro wechseln. Der selbe Fehler trat am 4.11. wieder auf. Das Auto wurde am 6.11.2010 erneut zum Autohändler gebracht. Am 16.11.2010 sollte ich nach einem Anruf das Auto repariert abholen. Der Autohändler erklärte mir ich müsse ihm noch 100 Euro bezahlen für ein Relais das gewechselt wurde. Als ich mich weigerte noch einmal Geld zu bezahlen rief der Autohändler das Auto sei nun in Ordnung und startete es in meiner Anwesenheit. Der Wagen machte beim Startversuch und im Stand unglaubliche Geräusche worauf ich die Annahme des Autos verweigerte. Der Händler sagte daraufhin lass es hier es kommt noch einmal in die Werkstatt. Am nächsten Tag rief ich den Händler nochmals an und wollte an ihn appellieren mir doch ein gleichwertiges Ersatzauto zu geben, da ich es dringend für die Fahrt zur Arbeit benötige. Er antwortete mir am Telefon frech ich habe so lange zu warten bis es repariert sei. Daraufhin konsultierte ich sofort am selben Tag den Anwalt der mir von der KFZ Schiedsstelle empfohlen wurde. Der Anwalt riet mir sofort schriftlich vom Kaufvertrag zurückzutreten. Ich bin dann am 19.11.2010 schriftlich vom Kaufvertrag zurückgetreten! Ein paar Tage später kam ein Schreiben vom Autohändler, das das Auro an einem anderen Ort, also nicht an seinem Firmensitz zur Abholung bereit steht. Ich sehe dies als 3. Reparaturversuch an. Also vom Kaufvertrag bin ich schon im November 2010 zurückgetreten. Mein Anwalt setzte dem Händler eine Frist bis zum 32.12.2010 das Geld an mich zurückzuüberweißen, an Sonsten reichen wir eine Kage beim Landgericht Meiningen ein. Der Händler hat sich geweigert das Geld zu überweißen und die Klage wurde eingereicht. Im September 2011 war die Verhandlung in der der Richter eine gütliche Einigung vorschlug. Dieser Einigung stimmte ich zu obwohl ich ca 1500 Euro minus gemacht hätte. Kopfschmerzen bereiten mir nur die Standkosten die mir der Händler berrechnet, die im Moment fast den Wert des Autos übersteigen. Ich dachte eigentlich das das Gericht erst einmal entscheiden muss wer nun Recht hat. Für eine Antwort bedanke ich mich. mfg Andreas Henke
Experte:  A. Stämmler hat geantwortet vor 4 Jahren.
Zunächst ist festzustellen, dass auch ein Verschleißteil nicht innerhalb eines Monats verschleißen kann. Dies sollte also bereits der erste erfolglose Reparaturversuch gewesen sein.

Wenn Sie bereits einen Prozessvergleich geschlossen haben, gehe ich davon aus, dass der Prozess bereits beendet ist. Dann wird auch der Richter nichts mehr entscheiden. Sofern dies nicht der Fall ist wird das Gericht noch entscheiden.
Die Gegenseite kann ja erstmal fordern was sie will. Ob ein Anspruch auf die Standkosten besteht, steht auf einem anderen Blatt. Hier wird es darauf ankommen ob Sie berechtigt zurückgetreten sind oder nicht. Da der Nachweis eines berechtigten Rücktritts wohl kaum gelingen wird, ist davon auszugehen, dass auch der Rücktritt zu unrecht erfolgte. Aufgrund dessen würde man Sie sicherlich auch verpflichten die Standkosten zu zahlen.

Angriffspunkte sehe ich hier jedoch in der langen Dauer zwischen Verhandlung und Gutachten. Hätte die Gegenseite das Gutachten schneller beschaffen können und hierdurch der Prozess ggf. auch schneller beendet werden können dann hat die Gegenseite gegen ihre Schadensminderungspflicht verstoßen und muss die Mehrkosten selbst tragen. Ggf. hätte auch ein Hinweis durch die Gegenseite dahingehend erfolgen müssen, dass Standkosten entstehen. Auch sehe ich ihren Anwalt in der Plficht, dass dieser Sie ggf. hierauf hätte hinweisen müssen und somit u.U. ein Schadensersatzanspruch gegen den Anwalt besteht.

Sollten noch Nachfragen bestehen, stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

A.Stämmler
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo Herr Stämmler

Der Rücktritt erfolgte schriftlich durch meinen Anwalt. Bei der Verhandlung wurde auch durch den Richter unser Rücktritt bestätigt. Der Vergleich kam nicht zu stande, da die Gegenpartei nicht akzeptierte. Wie geht es denn nun weiter wenn sie denken das die Verhandlung abgeschlossen ist. Irgendjemand muss doch nun entscheiden ob ich das Auto abholen muss oder wie es nun weitergeht. Mein Anwalt hat mir auch zu den Standkosten gesagt das der Autohändler solch hohe Kosten nicht berrechnen kann. Am Anfang der Auseinandersetzung hat mir mein Anwalt empfohlen gerichtlich gegen den Autohändler vorzugehen und das ich sehr gute Chancen habe einen Prozess zu gewinnen und nun heißt es nach dem Gutachten der Gegenpartei das meiner Ansicht nach nichts beweißt ( denn es ist 14 Monate nach dem Auftreten der Fehler erstellt worden) das der Rücktritt vom Kaufvertrag nicht rechtlich ist. Würden sie mir empfehlen das Auto abzuholen? Ich denke das der Händler den Wagen nicht eher herausgiebt bis ich ihm die Standkosten in Höhe von 4300 Euro bezahlt habe. Können sie mir einen Tipp geben wie ich nun am Klügsten verhalte? Vielleicht kann mir hier ja auch die Verbraucherschutzzentrale helfen. mfg Andreas Henke
Experte:  A. Stämmler hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sofern der Vergleich nicht zustande gekommen ist, läuft der Prozess weiter; der Richter wird also entscheiden.

Das Gutachten sagt sicherlich nicht viel aus. Das Problem ist aber, dass ja ein Mangel vorliegen muss. Und dieser liegt eben nach dem Gutachten gerade nicht vor.

Der Richter müsste jetzt unterstellen, dass die Gegenseite das Auto heimlich repariert hat. Dafür gibt es keine Anhaltspunkte, bzw. man wird es kaum beweisen können. Der Karidnalsfehler war hier das Auto beim Händler zu belassen.

Grundsätzlich würde ich empfehlen das Auto ohne Anerkennung einer Rechtspflicht abzuholen. Der Händler muss es an sich herausgeben. Ggf. besteht hier ein Unternehmerpfandrecht. Sofern Sie das Auto abholen muss natürlich die Klage geändert werden. Auf Zahlung des Kaufpreis zug um zug gegen Rückgabe des Fahrzeugs.

Die Verbraucherzentrale kann Ihnen hier kaum weiterhelfen. Sie sollten hier ihren Anwalt einschalten, dafür wurde er ja bereits bezahlt, auch wenn die Vertauensbasis hier vielleicht einige Dellen hat.

Ich halte die Standkosten ebenfalls für zu hoch. Normal ist ein Betrag zwischen 3-7 Euro. Darüber hinaus wurden Sie offensichtlich nicht von der Gegenseite über die Standkosten informiert, daher sollte ein Anspruch gänzlich ausgeschlossen sein.

Mit freundlichen Grüßen
A.Stämmler
Experte:  A. Stämmler hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

Bitte akzeptieren Sie die Antwort durch einen Klick auf den grünen Button, sofern Sie keine Nachfragen haben.

Mit freundlichen Grüßen

A.Stämmler
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo Herr Stämmler
Ich wollte nur den letzten Termin bei meinem Anwalt abwarten um nur noch eimal kurz Ihre Meinung zu dem weiteren Vorgehen zu erfahren dann klicke ich auf den Button. Er hat nun noch einmal Zusatzfragen zu dem Gutachten gestellt. 1. Ist der Partikelfilter laut Gutachten intakt und frei, und 2. ergab das Gutachten andere Fehler außer Abgasrelevante um die es hauptsächlich ging. Die Chancen für Uns den Prozess zu gewinnen sieht er bei 50 Prozent, da das Gutachten positiv für den Händler ausgefallen ist und der Richter davon ausgeht das Auto muss Heute funktionieren. Zu den Standkosten hat er gesagt, da brauche mir keine Gedanken zu machen da Standkosten nie abgemacht waren und er auch noch nie ein Ureil gehört hat bei dem der Besitzer solche Kosten bezahlen musste. In der Zeit in der das Auto beim Händler stand habe ich nur mein Recht gefordert. Anders wäre es wenn ich eine Reparatur nicht bezahle und das Auto deshalb nicht abgeholt wird. Er hat weiterhin gesagt das er in der Verhandlung dann ansprechen will das das Gutachten nicht relevant sei da es nicht beweißt das das Auto am 16.11.2011 funktioniert hat. Seiner Meinung nach soll das Auto beim Händler bleiben und wir sollen erst einmal die Verhandlung abwarten. mfg Andreas Henke

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