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Advopro
Advopro, Rechtsanwalt
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Im Verbraucherrecht habe ich mehrere Mandate betreut.
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Ich bin derzeit in einem Handyvertrag von Vodafone , leider

Kundenfrage

Ich bin derzeit in einem Handyvertrag von Vodafone , leider konnte ich diesen Vertrag seit einem halben jahr nicht nutzen da ich nicht zahlungsfähig war und somit wurde mir mein handy gesperrt auf ausgehende und eingehende Anrufe und SMS . Daher ist dies seit einem Halben jahr gesperrt und ich muss trotzdem die monatlichen Kosten von 55 Euro bezahlen ( Grundgebühr welche beinhaltet ich kann kostenlos sms schreiben und ins internet gehen und Anrufen) Kann ich aber derzeit ja nicht, da es gesperrt ist.
Ist das rechtens was Vodafone da mit mir macht? ICh würde auch gerne aus dem Vertrag raus weil er einfach zu teuer für mich wird und ich habe aber noch eine laufzeit bis nächstes Jahr... bitte helft mir.
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Verbraucherrecht
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,


vielen Dank für Ihre Anfrage .
Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:



 

Sofern ihr Internet gesperrt ist, brauchen sie definitiv keine Grundgebühr bezahlen,

da sie insoweit ein Zurückbehaltungsrecht haben.

 

 

Sie bräuchten nur dann zahlen, wenn sie von der Grundgebühr beinhalteten Leistungen ihnen auch zur Verfügung gestellt werden, was hier aber nicht der Fall ist.

 

 

Sie sollten also Vodafone schnellstmöglich auffordern, die mit der Grundgebühr verbundenen Leistungen zu erbringen und für den Fall der Verweigerung von ihrem Zurückbehaltungsrecht Gebrauch machen.

 

 

Diese sollten sie nachweisbar schriftlich (also am besten per Einschreiben) erledigen.

 

 

Grundsätzlich ist die Vertragslaufzeit bindend.

 

 

Grundsätzlich können sie also nur ordentlich unter Einhaltung der vertraglichen Frist kündigen. Es gibt aber Ausnahmefälle, in denen sie vom Vertrag zurücktreten beziehungsweise den Vertrag außerordentlich fristlos kündigen können.Dieses setzt allerdings eine Pflichtverletzung ihres Vertragspartners und eine vorherige Abmahnung ihrerseits voraus.

 

 

Sie könnten also ihren Vertragspartner nachweisbar schriftlich auffordern,die mit der Grundgebühr verbundenen Leistungen zu erbringen hier für eine angemessene Frist (etwa 10-14 Tage) setzen.

 

 

Für den Fall des erfolglosen Fristablaufs sollten sie dann den Rücktritt erklären beziehungsweise hilfsweise die außerordentliche Kündigung erklären.

 

 

Dieses würde aber natürlich voraussetzen, dass sie auch ihrerseits die Kosten für die Grundgebühr zahlen.

 




Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!

Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.

Sofern Sie mit meiner Antwort zufrieden sind möchte ich Sie höflich bitten meine Antwort gemäß den allgemeinen Geschäftsbedingungen dieser Plattform zu akzeptieren.

Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.

Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Montagnachmittag!


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

 

 

Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie noch Verständnisfragen?

Ansonsten möchte ich Sie höflich bitten mir mitzuteilen, was einer Akzeptierung meiner Antwort im Wege steht.


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB (Punkt Nr. 9 der Nutzungsbedingungen), die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB (Punkt Nr. 9 der Nutzungsbedingungen), die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB (Punkt Nr. 9 der Nutzungsbedingungen), die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



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Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

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