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Advopro
Advopro, Rechtsanwalt
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Im Verbraucherrecht habe ich mehrere Mandate betreut.
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Advopro ist jetzt online.

Unsere 36-jährige Tochter kommt jetzt nach einen mehrjährigen

Kundenfrage

Unsere 36-jährige Tochter kommt jetzt nach einen mehrjährigen Aufenthalt in Ostasien nach Deutschland zurück. Für die Zeit des Auslandsaufenthalt hatten wier - die Eltern- eine private Auslandskrankenversicherung für sie abgeschlossen.

Nun hat sie uns mitgeteilt, dass sie, wenn sie in Deutschland ist, in keine gesetzliche Krankenkaasse und auch in keine private Krankenkasse eintreten wird. Auch nicht, wenn es gesetzlich vorgeschrieben ist.

Nun meine Fragen.

1. Sind wir, die Eltern und ihre Schwester verpflichtet, im Falle einer Krankheit/Krankenaufenthalt ect. die anfallenden Kosten zu übernehmen? Es ist so, dass unser Tochter kein Einkommen hat, in Deutschland wahrscheinlich keine Arbeit finden wird oder auch keine sucht.

2. Gibt es eine rechtliche Möglichkeit, den Beitritt in eine gesetzliche Krankenkasse zu erzwingen und wenn ja, wie sehe diese Möglichkeit aus?

Für Ihre Antworten schon im Voraus vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen.

D.-E. Albert
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Verbraucherrecht
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,


vielen Dank für Ihre Anfrage .
Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:



1. Sind wir, die Eltern und ihre Schwester verpflichtet, im Falle einer Krankheit/Krankenaufenthalt ect. die anfallenden Kosten zu übernehmen? Es ist so, dass unser Tochter kein Einkommen hat, in Deutschland wahrscheinlich keine Arbeit finden wird oder auch keine sucht.

 

 

Grundsätzlich sind sie nicht verpflichtet, die Kosten für einen Krankenhausaufenthalt zu übernehmen.

 

 

Dieses gilt sowohl für Sie als auch für ihre Schwester.

 

 

Die Kosten müsste dann entweder Ihre Tochter selber tragen oder eine entsprechende Krankenversicherung.

 

 

Dieses wäre auch der Hauptaspekt der hier geprüft werden müsste, worauf ich etwas weiter unten gleich eingehen möchte.

 



2. Gibt es eine rechtliche Möglichkeit, den Beitritt in eine gesetzliche Krankenkasse zu erzwingen und wenn ja, wie sehe diese Möglichkeit aus?

 

 

 

Zunächst müsste geschaut werden, wie der jetzige Versicherungsstatus ist.

 

 

Vor ihrer Auswanderung ins Ausland muss sie nach dem Gesetz zwangsläufig krankenversichert gewesen sein.

 

 

Entweder war sie also gesetzlich oder privat krankenversichert.

 

 

Sie hatten hier etwas einer privaten Auslandskrankenversicherung gesprochen.

 

 

Normalerweise handelt es sich bei einer solchen Versicherung um eine Zusatzversicherung entweder zu einer privaten oder einer gesetzlichen Krankenversicherung.

 

 

Sollte aber tatsächlich der absolute Ausnahmefall vorliegen, dass ihre Tochter tatsächlich nicht krankenversichert ist und sollte sie ordnungsgemäß in Deutschland angemeldet werden können, so könnte Sie über den Bezug von Leistungen nach dem ALG II (Harz IV) zumindest wieder in die gesetzliche Krankenversicherung.

 

 



Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!

Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.

Sofern Sie mit meiner Antwort zufrieden sind möchte ich Sie höflich bitten meine Antwort gemäß den allgemeinen Geschäftsbedingungen dieser Plattform zu akzeptieren.

Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.

Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Donnerstagnachmittag!


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Erneut posten: Unvollständige Antwort.
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.
Vielen Dank für den Nachtrag.

Bitte teilen Sie mir kurz mit, an welcher Stelle meine Antwort unvollständig oder unklar sein soll, damit ich hierzu noch antworten kann.


Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Donnerstagnachmittag!


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt


Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie noch Verständnisfragen?

Ansonsten möchte ich Sie höflich bitten mir mitzuteilen, was einer Akzeptierung meiner Antwort im Wege steht.


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB (Punkt Nr. 9 der Nutzungsbedingungen), die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

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Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

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