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abogado_berlin
abogado_berlin, Abogado
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 1310
Erfahrung:  Master of Laws
47081509
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abogado_berlin ist jetzt online.

Guten Abend, Lucio Mariano da Silva ist mein Name und wurde

Kundenfrage

Guten Abend,

Lucio Mariano da Silva ist mein Name und wurde gerne wissen wie ich mich vor meine Krankenkassen Helfen (Schutzen) kann!!!!
Ich war für 7 Monate Selbständig (2008-2009) und habe in dieser Zeit die Beiträger nicht Zahlen können. Nach Ende der Selbständigkeit Forderte die KK Ca 3.600 Euro von mir, die ich nicht Zahlen konnte, daraufhin wurde mir Ca. 2.500 gepfändet. Nach Ca 3 Monaten, Meldet sich meine KK (Barmer-GEK) zurück und Forderte nun, das Doppelte am Geld!

Obwohl ich der KK gemeldet habe das es nicht sein kann wurde Versucht mir das Gehalt zu Pfänden, kurz darauf musste ich meine Arbeitsstelle verlassen, ich würde aus Betrieblichen Grunde gekündigt!

Nach einem erneuten Versuch meine KK zu Erklären, dass diese Betrag nicht Stimmen kann, musste ich Beweisen, dass meine Private Rentenversicherung Bereits Gepfändet wurde. Daraufhin wurde mir eine Neue Rechnung erstellt über 3.500 Euro. Wieder habe ich Erklären müssen das es nicht sein kann, weil ich in der Selbständigkeit kein Gewinn Erwirtschaften konnte und die Bereits Bezahlten Beitrag nirgends auftauchen.

Das alles Scheint die KK nicht zu Interessieren jetzt Fordern Sie über 4.000 Euro.
Ich habe soviel Geld gar nicht und weis nicht weiter.

Mit Dank im voraus

Lucio Mariano da Silva
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Verbraucherrecht
Experte:  abogado_berlin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte(r) Fragesteller(in),

danke XXXXX XXXXX Anfrage, die ich wie folgt beantworte:

Zur Höhe der Beiträge: bei der gesetzlichen Versicherung für selbständige handelt es sich um eine freiwillige Versicherung. Besonderheit dabei ist es, dass die Beiträge auch anfallen, wenn Sie kein Gewinn erwirtschaften. Mindestens zu bezahlen ist es ein Betrag von etwa 330 € monatlich.

Bezahlen Sie nicht, dann entstehen Säumniszuschläge, in Höhe von 60 % jährlich (!) nach § 24 Abs. 1a SGB IV.

Dadurch kann man hier wohl die Schuld nachvollziehen.

Sie sollten hie beantragen, dass die Säumniszuschläge aus Billigkeitsgrunden erlassen werden.

Ich hoffe, Ihnen geholfen zu haben und bitte um Akzeptierung meiner Antwort.
abogado_berlin und weitere Experten für Verbraucherrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Was ist mit denn Versuch, auf Basis Falsche Rechnung, das Gehalt zu Pfänden? Darf man das?
Experte:  abogado_berlin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Wenn die Abrechnung falsch ist, dann können Sie sich dagegen wehren