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Advopro
Advopro, Rechtsanwalt
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Im Verbraucherrecht habe ich mehrere Mandate betreut.
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Advopro ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, wir wurden im Jahren 2000 bis

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren, wir wurden im Jahren 2000 bis 2003 durch Gerichtsvollzieher und Inkassounternehmen zur Zahlung einer offenen Rechnung bei der damaligen Hach AG aufgfordert. Da wir niemals etwas dort bestellt hatten, haben wir alle Forderungen abgewiesen. Im Telefonbuch war auch schnell ein Namenbruder mit anderer Adresse gefunden. Allerdings lis man nicht von ab, bis 2003 ein Schufa Eintrag vorlag. Damals war die HACH Ag insolvent und mit viel Mühe habe ich die Streichung des Eintrages erwirkt. Danach war Ruhe, bis zum 28.11.2011. Jetzt ist Intrum Justicia mit diesen Forderungen an uns herangetreten. Ich fürchte langsam um unseren guten Namen und möchte gerne wissen wie ich mich wehren kann. Telefonisch ist Indrum Justitia nicht erreichbar. Die Sachbearbeiterin wollte sich auf mein Drängen mit ihrem Chef besprechen. Allerdings bekam ich kein feetback. Ich habe keine schriftlichen Forderungen, weis weder den Betrag noch was ich gekauft haben soll. Bitte geben Sie mir einen Rat wie ich diese Situation für immer gelöst bekomme. Vielen Dank XXXXX XXXXX freundlichen Grüßen
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Verbraucherrecht
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,





vielen Dank für Ihre Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:









Dieses ist eine Situation, die bei Namensgleichheit in der Praxis leider relativ häufig vorkommt.

 

Im Endeffekt Ist die Gegenseite natürlich in der Beweislast zu beweisen, dass sie bestellt haben beziehungsweise die Verträge geschlossen haben.

 

Sofern sich die Personen mit anderer Adresse als sie selber angemeldet hat, ließe sich ja über eine Einwohnermeldeamtanfrage sehr einfach herausfinden, dass sie niemals unter dieser Adresse gewohnt haben und uns somit nicht bestellt haben können.

 

Zusätzlich können sie eine eidesstattliche Versicherung (Gem. § 294 ZPO zulässiges Mittel zur Glaubhaftmachung, wenn keine präsenten Beweismittel zur Verfügung stehen) über den Inhalt abgeben, da sie dort nie bestellt haben.

 

Im Ergebnis würde ich Ihnen aber dringend anraten einen im Vertragsrecht erfahrenen Kollegen vor Ort mit der Wahrnehmung ihrer rechtlichen Interessen zu beauftragen.

 

Die Situation ist mittlerweile so verfahren, dass sie meiner Einschätzung und Erfahrung nach ohne einen Rechtsanwalt hier voraussichtlich nicht weiter kommen werden.







Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Sofern Sie mit meiner Antwort zufrieden sind möchte ich Sie höflich bitten meine Antwort gemäß den allgemeinen Geschäftsbedingungen dieser Plattform zu akzeptieren.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Freitagnachmittag!



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt


Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB (Punkt Nr. 9 der Nutzungsbedingungen), die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

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