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Advopro
Advopro, Rechtsanwalt
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Im Verbraucherrecht habe ich mehrere Mandate betreut.
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Hallo, Meine im Mai 2011 verstorbenen Eltern, lebten seit

Kundenfrage

Hallo,

Meine im Mai 2011 verstorbenen Eltern, lebten seit 2007 in einer Wohnung im Haus meiner Schwester. Sie überwiesen meinen Eltern monatlich eine Mietzahlung in Höhe von ca 600 eur. Nun musste ich feststellen , dass meine Schwester sich auch für den Monat Juni 2011 die Miete vom Konto meiner Eltern abgebucht hat. Nun gibt es tatsächlich eine ein monatige außerorddentliche Kündigungsfrist . Jedoch müßten wenn überhaupt doch normalerweise die Kinder (Erben ) die Miete weitertragen , also sie selbst und ich. Darf sie hier einfach ohne mein Genehmigung auf das Konto meiner Eltern urückgreifen?
Eine andere Frage . Ich versuche gerade mittels Erbschein eine Kontoeinsicht der letzen 10 Jahre zu erwirken. Nun sagte mir die Angestellte der Bank jedoch, dass ich pro Monat ca 40 eur ( 4 Kontoauszüge a 5eur) zahlen müßte. Ist das tatsächlich so?
Vielen Dank
Kati Brose
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Verbraucherrecht
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,





vielen Dank für Ihre Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:





 

1.Darf sie hier einfach ohne mein Genehmigung auf das Konto meiner Eltern urückgreifen?


Zunächst einmal möchte ich Ihnen mein ausdrückliches und aufrichtiges Beileid ausdrücken.

Nein, das darf Ihre Schwester nach Ihrer Schilderung nicht. Dieses dürfen grundsätzlich nur die Erben.

Nach Ihrer Schilderung haben Sie einen Erbschein, sind also Erbe. Dementsprechend wäre auch Ihre Zustimmung grundsätzlich erforderlich.


2.Eine andere Frage . Ich versuche gerade mittels Erbschein eine Kontoeinsicht der letzen 10 Jahre zu erwirken. Nun sagte mir die Angestellte der Bank jedoch, dass ich pro Monat ca 40 eur ( 4 Kontoauszüge a 5eur) zahlen müßte. Ist das tatsächlich so?

 

Sofern die AGB der Bank Gebühren verlangen, ist eine Gebührenerhebung für die Zusendung alter Kontoauszüge grundsätzlich zulässig.

 

Sie sollten hier noch einmal ausdrücklich nach den entsprechenden vertraglichen Bestimmungen bei der betreffenden Bank nachfragen.

 





Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Sofern Sie mit meiner Antwort zufrieden sind möchte ich Sie höflich bitten meine Antwort gemäß den allgemeinen Geschäftsbedingungen dieser Plattform zu akzeptieren. Zufriedenheit bedeutet , dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.





Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Donnerstagmorgen!

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven
[email protected]
Fax.0471/140244

Tel. 0471/140240 o. 0471/140241













Advopro, Rechtsanwalt
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung: Im Verbraucherrecht habe ich mehrere Mandate betreut.
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Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Hallo,

auf welche §§ stützen sich Ihre Aussagen. Was genau und zu welchen Fristen kann ich von meiner Schwester bezgl der Offenlegung über den Wert und Zusammensetzung des Nachlasses zum Todestag verlangen.

Habe in Erfahrung gebracht dass sie von meinem zuletzt verstorbenen Vater eine Vollmacht über das Konto (auch nach dem Tod) erhalten hat. Seit dem Tod meines Vaters überweist Sie nun ständig Rechnungen von seinem Konto , über die Sie mich lediglich informiert , wie auch die Miete , welche Sie sich abgebucht hat.

vielen Dank

Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.
vielen Dank für den Nachtrag.

Das ihre Schwester nicht ohne Zustimmung der anderen Erben die Verfügungen über den Nachlass tätigen darf zu eigenen Zwecken ergibt sich aus § 2038 Abs. 1 S.1 BGB.

Sofern ihre Schwester den gesamten Nachlass an sich genommen hat, haben sie einen Rechtsanspruch auf Auskunft, also auf Ausstellung eines Inventarverzeichnisses aus § 242 BGB.

Hier wäre eine Frist von 10-14 Tagen angemessen.

§ 2038 BGB
Gemeinschaftliche Verwaltung des Nachlasses

(1) Die Verwaltung des Nachlasses steht den Erben gemeinschaftlich zu. Jeder Miterbe ist den anderen gegenüber verpflichtet, zu Maßregeln mitzuwirken, die zur ordnungsmäßigen Verwaltung erforderlich sind; die zur Erhaltung notwendigen Maßregeln kann jeder Miterbe ohne Mitwirkung der anderen treffen.

(2) Die Vorschriften der §§ 743, 745, 746, 748 finden Anwendung. Die Teilung der Früchte erfolgt erst bei der Auseinandersetzung. Ist die Auseinandersetzung auf längere Zeit als ein Jahr ausgeschlossen, so kann jeder Miterbe am Schluss jedes Jahres die Teilung des Reinertrags verlangen.


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

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Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Meines Wissens hat meine Mutter die Kontoauszüge der letzten Jahre aufbewahrt. Ist smeine Schwester verpflichtet mir diese zur Durchsicht zu schicken ? Hat meine Schwester mir Zutritt zur Whg meiner Eltern zu gewähren, auch wenn sie die Eigentümerin der Wohnung ist? Wie gehe ich jetzt am besten vor? möchte einen Überblick über die Hinterlassenschaft meiner Eltern haben und verhindern , dass meine Schwester weiterhin das Konto meiner Eltern plündert.
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.
vielen Dank für den Nachtrag. Sofern sich die Kontoauszüge im Besitz ihrer Schwester befinden ist diese verpflichtet ihnen Einsicht zu gewähren, da sie auch Erbe sind.

Sie sollten ihre Schwester zur Auskunft auffordern insbesondere hinsichtlich aller Nachlassgegenstände, die in ihrem Besitz sind.

Sollte sie dieses verweigern oder Sie die Befürchtung haben, dass die Angaben unvollständig oder unkorrekt sind, sollten Sie einen im Erbrecht erfahrenen Kollegen vor Ort mit der Wahrnehmung ihrer rechtlichen Interessen gegenüber ihrer Schwester beauftragen.

Gleichzeitig könnten Sie sie auffordern es zu unterlassen, Verfügungen über das Konto vorzunehmen und für den Fall von weiteren Verfügungen ankündigen Strafanzeige zu erstatten.

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

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Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Herr Newerla,

 

Recht herzlichen Dank schonmal vorab. Ich hätte dann noch eine letzte Frage , da ich Ihren Ausführungen zur Folge dann höchstwahrscheinlich einen Anwalt einschalten werde.

Inwiefern ist denn nun der Erbschein von Vorteil für mich , da ich ja ohnehin eine Kontoeinsicht bei meiner Schwester verlangen kann?

Welches Risiko gibt es für mich , wenn ich einen Anwalt einschalten würde ? Und welche Kosten ? Oder könnte ich eventuell gleich ohne Anwalt vors Gericht gehen.Und mich selbst verteidigen. ?

freundliche Grüße von ein bischen weiter weg ( Nordseewind - da oben sagt man wohl eher "ne steife Brise" - hätte ich jetzt auch gern um die Nase)

Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.
Vielen Dank für den Nachtrag.

Der Erbschein ist deshalb von Vorteil, weil sich hierüber grundsätzlich selber bei der Bank Auskunft erhalten können.

Sie brauchen den Erbschein grundsätzlich um sich im Rechtsverkehr als Erbe legitimieren zu können.

Ein Risiko einen Rechtsanwalt einzuschalten gibt es meines Erachtens nicht, lediglich dem Funk mit den Kosten.

Nach ihrer Schilderung werden sie hier voraussichtlich einen Rechtsanwalt benötigen, da der Streitwert voraussichtlich mit einiger Wahrscheinlichkeit über 5000 € liegen wird, so dass das Landgericht zuständig ist, wo Anwaltszwang herrscht.

Die Kosten wiederum hängen vom Gesamtwert des Nachlasses ab.

Sofern Sie hier eine ungefähre Schätzung haben, kann ich Ihnen hierzu eine Auskunft geben.

Ich hoffe ihnen geholfen zu haben. Gerne stehe ich Ihnen auch für eine Vertretung in der Angelegenheit zur Verfügung.

Ansonsten wünsche ich Ihnen zunächst noch einen angenehmen Donnerstagnachmittag und verbleibe


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

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Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Besten Dank.

Habe meine Schwester nun mit einer 14tägigen Frist aufgefordert, ein Inventarverzeichnis zu erstellen und mir die Kontoauszüge zu schicken. Sollte sie dies nicht tun, müßte ich einen Anwalt beauftragen.? Wäre meine Schwester in diesem Fall verpflichtet die Anwaltsgebühren zu tragen? Oder erst , wenn die Sache vor Gericht entschieden würde?

 

mfg Kati Brose

Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.
Vielen Dank für den Nachtrag.

Ja, sofern Ihre Schwester nicht auf die Aufforderung reagiert, sollten Sie einen Kollegen beauftragen.

Nach Fristablauf wäre sie grundsätzlich auch verpflichtet, die Anwaltskosten zu tragen.

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

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Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Gutentag,

 

Die 14tägige Frist ist nun seit gestern abgelaufen. Ich hatte um ein komplettes Inventarverzeichnis gebeten. Meine Schwester hat sich nicht gemeldet.

Nun ist es so, dass ich dies per email getan habe. Ist dies trotzdem rechtskräftig oder kann meine Schwester sich am Ende einfach herausreden und sagen , sie hätte die email nicht erhalten (Probleme mit dem PC o.Ä. )? Das wäre natürlich gelogen, weil Sie bisher auf alle emails ragiert hat. Muß ich der sicherheithalber eine neue Frist in Briefform stellen? Wenn ja, wie lang muß diese Frist mindestens sein?

 

Ich überlege eine Anzeige wegen Betruges zu machen. Da meine Schwester mir am Todestag meines Vaters mitteilte - wortwörtlich "Es ist nichts mehr da". Dies war gelogen, denn wie ich jetzt erfahren habe(kontoauszug) waren zum Zeitpunkt des Todes noch über 9000 Eur auf dem Konto. Auch sagte sie mir, dass Muttis Beerdigung insgesamt 8000 Eur gekostet hätte , auch dies war gelogen ....denn die Beerdigung hat incl. aller Kosten nur 5900 Eur gekostet. Hinzu kommt die Miete, die Sie auch nach dem Tod von meinen Eltern noch von deren Konto abgezogen hat und auch nach 4 Wochen noch nicht zurücküberwiesen hat. Auch meine Frage , ob sie gedenkt die Miete wieder zurückzubuchen wurde trotz mehrmaliger Nachfrage nicht beantwortet

Wie gehe ich bei solch einer Anzeige am Besten vor oder ist solch ein Vorhaben eher unrealistisch?

Eine Frage hätte ich noch. Meine Schwester behauptet, dass das gesamte Mobiliar der elterlichen Wohnung ihr gehöre , da diese ein Geschenk von ihr an meine Eltern war. Dies entspricht definitiv nicht der Wahrheit, da meine Mutter Anderes behauptet hat. Wer ist hier in der Beweispflicht? Und selbst wenn sich nicht beweisen lässt , dass meine Schwester lügt . Sind nicht auch geschenkte Möbel letztlich Eigentum meiner Eltern? Und müssen somit unter den Erben aufgeteilt werden?

 

mit freundlichen Grüßen

Kati Brose

Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sie sollten nun einen Kollegen vor Ort beauftragen, der Sie bei den nächsten Schritten unterstützt.

Das mit der E-Mail ist schon OK, sofern diese nicht zurückgekommen ist. Per Einschreiben wäre natürlich ideal gewesen.

Eine Betrugsanzeige ist möglich, sofern es aber keine weiteren Zeugen gibt, wird der Vorwurf nicht nachweisbar sein.

Sie müsste hier die Schenkung beweisen können, sofern sie dieses nicht kann bzw. keine Schenkung vorliegt, gehören die Möbel der Erbengemeinschaft.

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

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