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RainNitschke
RainNitschke, Rechtsanwältin
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 1317
Erfahrung:  Fachanwaltslehrgang Erbrecht, Steuerrecht und Gesellschaftsrecht
49776616
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RainNitschke ist jetzt online.

Ich habe bei einem Deutschen Reiseveranstalter eine Reise gebucht.

Kundenfrage

Ich habe bei einem Deutschen Reiseveranstalter eine Reise gebucht. Unsere Zimmer waren überbucht, die Alternative wollten wir nicht also habe wir ziemlich enttäuscht die Reise anulliert da wir im Januar gebucht haben verloren wir auch den Frühbucherrabatt. Auf jeden Fall warte ich jetzt seit 3 Wochen auf das Geld. Was kann ich tun?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Verbraucherrecht
Experte:  RainNitschke hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

 

sofern die Ansprüche berechtigt sind, wovon ich ausgehe, wenn die Gegenseite sogar Überweisung des Geldes ankündigt, sollten Sie ein letztes Mahnschreiben verfassen, in dem Sie der Gesellschaft eine eindeutige Frist zur Zahlung setzen.

 

Sollte daraufhin wiederum keine Zahlung geleistet werden, können Sie den Betrag zum einen Mittels Mahnbescheid einfordern, oder aber Klage erheben. Der Vorteil des Mahnbescheides ist, dass dieser weit aus kostengünstiger ist, als die Klage und zudem - sofern kein Einspruch erhoben wird - sehr viel schneller zu einem Titel führt. Sollte gegen den Mahnbescheid kein Einspruch erhoben werden, können Sie einen Vollstreckungsbescheid beantragen und das Geld vollstrecken. Sollte Einspruch eingelegt werden, wandelt sich das Verfahren in ein normales Klageverfahren, welches dann mit einem Urteil endet (welches ebenfalls vollstreckt werden kann).

 

Sie sollten in Ihrem Mahnschreiben daher freundlich aber bestimmt darauf hinweisen, dass Sie bei weiteren Zahlungsverzögerungen Ihre Ansprüche gerichtlich durchsetzen werden.

 

Mit freundlichen Grüßen,

 

K.Nitschke

Rechtsanwältin

Experte:  RainNitschke hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

 

sofern die Ansprüche berechtigt sind, wovon ich ausgehe, wenn die Gegenseite sogar Überweisung des Geldes ankündigt, sollten Sie ein letztes Mahnschreiben verfassen, in dem Sie der Gesellschaft eine eindeutige Frist zur Zahlung setzen.

 

Sollte daraufhin wiederum keine Zahlung geleistet werden, können Sie den Betrag zum einen Mittels Mahnbescheid einfordern, oder aber Klage erheben. Der Vorteil des Mahnbescheides ist, dass dieser weit aus kostengünstiger ist, als die Klage und zudem - sofern kein Einspruch erhoben wird - sehr viel schneller zu einem Titel führt. Sollte gegen den Mahnbescheid kein Einspruch erhoben werden, können Sie einen Vollstreckungsbescheid beantragen und das Geld vollstrecken. Sollte Einspruch eingelegt werden, wandelt sich das Verfahren in ein normales Klageverfahren, welches dann mit einem Urteil endet (welches ebenfalls vollstreckt werden kann).

 

Sie sollten in Ihrem Mahnschreiben daher freundlich aber bestimmt darauf hinweisen, dass Sie bei weiteren Zahlungsverzögerungen Ihre Ansprüche gerichtlich durchsetzen werden.

 

Mit freundlichen Grüßen,

 

K.Nitschke

Rechtsanwältin

Experte:  RainNitschke hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

 

sofern die Ansprüche berechtigt sind, wovon ich ausgehe, wenn die Gegenseite sogar Überweisung des Geldes ankündigt, sollten Sie ein letztes Mahnschreiben verfassen, in dem Sie der Gesellschaft eine eindeutige Frist zur Zahlung setzen.

 

Sollte daraufhin wiederum keine Zahlung geleistet werden, können Sie den Betrag zum einen Mittels Mahnbescheid einfordern, oder aber Klage erheben. Der Vorteil des Mahnbescheides ist, dass dieser weit aus kostengünstiger ist, als die Klage und zudem - sofern kein Einspruch erhoben wird - sehr viel schneller zu einem Titel führt. Sollte gegen den Mahnbescheid kein Einspruch erhoben werden, können Sie einen Vollstreckungsbescheid beantragen und das Geld vollstrecken. Sollte Einspruch eingelegt werden, wandelt sich das Verfahren in ein normales Klageverfahren, welches dann mit einem Urteil endet (welches ebenfalls vollstreckt werden kann).

 

Sie sollten in Ihrem Mahnschreiben daher freundlich aber bestimmt darauf hinweisen, dass Sie bei weiteren Zahlungsverzögerungen Ihre Ansprüche gerichtlich durchsetzen werden.

 

Mit freundlichen Grüßen,

 

K.Nitschke

Rechtsanwältin

Experte:  RainNitschke hat geantwortet vor 5 Jahren.

 

Im Sinne der AGB darf ich Sie bitten, die Antwort durch anklicken des grünen "Akzeptieren" -Buttons zu bestätigen und somit mit die Zahlung für die Anwort zu veranlassen. Kostenlose Nachfragen sind im Anschluss selbstverständlich weiterhin möglich.

 

Vielen Dank!

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