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Advopro
Advopro, Rechtsanwalt
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Im Verbraucherrecht habe ich mehrere Mandate betreut.
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Guten Tag, ich habe vor einigen Monaten ( vom 1.7. 2010 bis

Kundenfrage

Guten Tag,
ich habe vor einigen Monaten ( vom 1.7. 2010 bis zum 28.7.2010) über billiger Telefonieren einen Anbieter bekommen, der vom Festnetz in alle Handinetze mit einem Tarif von ca. 6,8 Cent/min warb.
Ich nutzte diese Vorwahl (01042). Auf der Rechnung wurde als Mindestkosten 1,2563 Euro berechnet. egal ob die Gesprächszeit 7 Sekunden oder oder 3 min 28 sekunden waren. Bei einer Gesprächsdauer über 5 Minuten wurden 2,5126 Euro berechnet.
Ich zog die Differenz (36,12 Euro vom Rechnungsbetrag 40,20 Euro) die zu viel berechnet wurde, laut Angebot von 6,8 cent / min ab.
Daraufhin erhielt ich erst zwei Mahnungen, später einen Mahnbescheid, gegen den ich Widerspruch einlegte. Die Gesamtforderung liegt jetzt bei 127,59 Euro.
Die Rechtsanwälte der 01042 Telecom GmbH haben mir jetzt die Möglichkeit gegeben meinen Widerspruch zurück zu ziehen und den Betrag von 127,59 Euro binnen 10 Tagen zu zahlen. Ist gegen solch eine Abzocke von Ihrer Seite etwas zu unternehmen?
MfG Weinhof Hubert Schreiber
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Verbraucherrecht
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,





vielen Dank für Ihre Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:






Diese Firma und die von Ihnen beschriebene Problematik sind bekannt und werden auch in einigen Verbraucherforen zurzeit diskutiert.

 

Ich gehe davon aus, dass es sich hierbei um Gespräche im Zusammenhang mit Call-by-Call handelt. Es gibt also keinen festen Vertrag, sondern durch den Anruf an sich kommt der Vertrag zu Stande.

 

Zu dem Bereich gibt es noch keine gefestigte Rechtsprechung und somit auch eine gewisse Rechtsunsicherheit.

 

Viele Verbraucherverbände und auch Juristen stellen sich auf den Standpunkt, dass der Verbraucher vorher im Internet die aktuellen Konditionen einsehen muss.

 

Erst wenn die tatsächlich berechtigten Konditionen von den Konditionen zum Zeitpunkt des Telefonats im Internet abweichen, können entsprechende Minderungsansprüche geltend gemacht werden.

 

Aufgrund der oben beschriebenen Rechtsunsicherheit (es gibt keine gesetzliche Regelung und keine gefestigte Rechtsprechung zu diesem Thema) sollten sie es auf einen Rechtsstreit nicht hinauslaufen lassen, sondern versuchen die Forderung noch etwas herunter zu handeln.

 

Sollte dieses nicht funktionieren, sollten sie sich wohl oder übel auf das Angebot der Gegenseite einlassen. Sollten Sie mit der Angelegenheit nämlich vor Gericht gehen, könnte sich die Angelegenheit für sie aufgrund der dann anfallenden Anwalts und Gerichtskosten noch erheblich verteuern.













Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Sofern Sie mit meiner Antwort zufrieden sind möchte ich Sie höflich bitten meine Antwort gemäß den allgemeinen Geschäftsbedingungen dieser Plattform zu akzeptieren. Zufriedenheit bedeutet , dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Mittwochnachmittag



 

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]
Fax.0471/140244



Experte:  Advopro hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,





vielen Dank für Ihre Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:






Diese Firma und die von Ihnen beschriebene Problematik sind bekannt und werden auch in einigen Verbraucherforen zurzeit diskutiert.

 

Ich gehe davon aus, dass es sich hierbei um Gespräche im Zusammenhang mit Call-by-Call handelt. Es gibt also keinen festen Vertrag, sondern durch den Anruf an sich kommt der Vertrag zu Stande.

 

Zu dem Bereich gibt es noch keine gefestigte Rechtsprechung und somit auch eine gewisse Rechtsunsicherheit.

 

Viele Verbraucherverbände und auch Juristen stellen sich auf den Standpunkt, dass der Verbraucher vorher im Internet die aktuellen Konditionen einsehen muss.

 

Erst wenn die tatsächlich berechneten Konditionen von den Konditionen zum Zeitpunkt des Telefonats im Internet abweichen, können entsprechende Minderungsansprüche geltend gemacht werden.

 

Aufgrund der oben beschriebenen Rechtsunsicherheit (es gibt keine gesetzliche Regelung und keine gefestigte Rechtsprechung zu diesem Thema) sollten sie es auf einen Rechtsstreit nicht hinauslaufen lassen, sondern versuchen die Forderung noch etwas herunter zu handeln.

 

Sollte dieses nicht funktionieren, sollten sie sich wohl oder übel auf das Angebot der Gegenseite einlassen. Sollten Sie mit der Angelegenheit nämlich vor Gericht gehen, könnte sich die Angelegenheit für sie aufgrund der dann anfallenden Anwalts und Gerichtskosten noch erheblich verteuern.













Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



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Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Mittwochnachmittag



 

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
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Fax.0471/140244




Verändert von Advopro am 19.01.2011 um 13:39 Uhr EST
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie auf das grüne Feld "akzeptieren" direkt unter meiner Antwort klicken.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Verändert von Advopro am 19.01.2011 um 14:14 Uhr EST
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