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ragrass
ragrass, Rechtsanwältin
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 6014
Erfahrung:  Viele Jahre Erfahrung
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ragrass ist jetzt online.

Ich bin auf den Betrug von der FKH GBR Reingefallen ich Bekam

Kundenfrage

Ich bin auf den Betrug von der FKH GBR Reingefallen ich Bekam einen Brief von einer UGV Inkasso wo der Herr Wenehrt der die FKH GBR gehört reingefallen Ich habe nicht regiert und habe einen Brief vim Amsgericht Bekommen da habe ich auch nciht regaiert nurn habe ich ein Vostreckungsbescheid bekommen und mein Koto wurde Gepfändet wie Viele Leute ich habe bei einen gewinnspiel teilgenommen wo er meine adresse Bekamm und er behaubtet wie bei Vielen Leuten sie hätten was gekauft und im internet Ließt mann das der FKH GBR der Herr Whnert ein betrüger ist der hatte schon Viele gerichstvehandlungen aber gegen ihn kann keiner was machen was kann ch da machen wegen den volstreckungsbescheid und den mahnbescheid der nicht gerechtfertigt ist
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Verbraucherrecht
Experte:  ragrass hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

die Einwendungen, dass keinerlei Forderung gegen Sie besteht hätte im Mahnverfahren geltend gemacht werden müssen. Da Sie weder gegen den mahnbescheid noch gegen den Vollstreckungsbescheid Rechtsmittel eingelegt haben, ist die Forderung rechtskräftig festgestellt.

Einzige Möglichkeit ist die Erstattung einer Strafanzeige. Sollte sich in einem Ermittlungs- bzw. Strafverfahren herausstellen, dass es sich um einen vorsätzlichen Betrug handelt, kann möglicherweise die Zivilsache nochals "aufgerollt" werden.

Ich hoffe, Ihnen mit den Ausführungen behilflich zu sein und darf Sie bitten, die Antwort gemäß den Nutzungsbedingungen zu akzeptieren und zu bewerten. Bei Unklarheiten oder weiterem Klärungsbedarf nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

[email protected]
Experte:  ragrass hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

teilen Sie bitte mit, was einer Akzeptierung der Antwort entgegen steht. Gemäß den Nutzungsbedingungen ist eine kostenlose Rechtsberatung weder vorgesehen noch zulässig. Im Übrigen entspricht es dem Gebot der Fairness.

Mit freundlichen Grüßen
RA Grass

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