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Advopro
Advopro, Rechtsanwalt
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Im Verbraucherrecht habe ich mehrere Mandate betreut.
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Ich (Ehemann) habe einen Werbeanruf von der BASE Hotline auf

Kundenfrage

Ich (Ehemann) habe einen Werbeanruf von der BASE Hotline auf dem BASE-Handy meiner Frau im Dezember 2009 zu einem Vertragserweiterungsangebot zu einer Partnerkarte erhalten. Es wurde am Telefon ebenfalls auf die gleichen Vertragsbedingungen die bereits aus einem Flatrate-BASE-Vertrag hingewiesen. Dem Partnerkarten Flatratevertrag wurde nicht vom BASE-Karteninhaber (Frau), sondern vom Ehemann am Telefon zugestimmt. Die SIM-Karte ist dann Weihnachten 2009 gekommen und vom Ehemann der Tochter übergeben worden, mit dem Hinweis, dass es eine Flatrate ins dt. Festnetz vorhanden ist-Jedoch wurde der zusätzlich übersandte Vertrag nicht auf diese Falschaussage überprüft. Nach ca. 3 Monaten (April 2010) ist bedingt durch die Online-Rechnung erst aufgefallen, dass eben kein Flatrate-Vertrag-d.h. unbegrenzt ins dt. Festnetz zu telefonieren vorhanden war. (Die Fähikeit Online-Rechnungen auszulesen war nicht vorhanden.) Zu dem Zeitpunkt waren schon ca. 1000,-€ Telefonkosten entstanden, aufgefallen auf dem Kontoauszug, die zum größten Teil storniert werden konnten. Jetzt wurde bei Bekanntwerden des Falschvertrags sofort eine Vertagsänderung rückwirkend gefordert, die jedoch nicht von BASE angenommen wurde. Daraufin wurde der BASE-Vertag der Ehefrau und der Partnerkarte ausserordentlich von uns gekündigt. Jetzt hat BASE diese Forderung 1000 € an ein Inkassounternehmen übergeben. Den Widerspruch zu den Forderungen habe ich bereits an das Inkassounternehmen gesandt, mit dem Hinweis dass diese Forderungen unberechtigt sind und in weiteren Diskussionen mit dem BASE Vorstand ausgehandelt werden. Es hat eindeutig eine Falschberatung stattgefunden mit dem Ziel einer arglistigen Täuschung. Der Partnerkartenvertrag hätte ausserdem nur mit dem Karteninhaber (Ehefrau) abgeschlossen werden dürfen oder deren Zustimmung erfordert. Seither gibt es ständig größer Probleme, bedingt durch die ständigen Geldforderungen-die erheblich das Familienleben negativ beeinträchtigen. Habe ich vor Gericht eine Chance diesen Rechtstreit zu gewinnen. Wer muss hier die Beweise erbringen? Danke! H.W.
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Verbraucherrecht
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,




vielen Dank zunächst für Ihre Anfrage, die ich sehr gerne wie folgt beantworten möchte:



Sofern Sie (etwa durch Zeugen) die arglistige Täuschung beweisen könnten, hätten Sie sehr gute Chancen. Die Voraussetzungen für das Vorliegen einer solchen Täuschung müssten Sie allerdings im Prozess beweisen.



Sie sollten einen im Vertragsrecht erfahrenen Kollegen vor Ort mit der abschließenden Prüfung der Beweislage und dann gegebenenfalls der Wahrnehmung Ihrer rechtlichen Interessen vor Gericht beauftragen.




Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.





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Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.

Eine Akzeptierungspflicht besteht auch dann, wenn die Antwort Ihnen vom Ergebnis nicht zusagt. Die Zufriedenheit bedeutet vielmehr, dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.






Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Samstagnachmittag!

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Heilsbergerstr. 16
27580 Bremerhaven [email protected]
Tel. 0471/3088132
Fax.0471/57774



Experte:  Advopro hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB, die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



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Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

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[email protected]
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Experte:  Advopro hat geantwortet vor 7 Jahren.

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