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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 16989
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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raschwerin ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, ich m chte die Frage stellen,

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte die Frage stellen, ob es inzwischen Möglichkeiten gibt, folgender Handy-Abzocke entgegen zu wirken. Wir haben ein neues Smartphone gekauft und wurden bei Vertragsabschluss (eplus) vom Verkäufer aufmerksam gemacht, dass man verschiedene Benutzernamen, Passworte usw. eingeben muss, um ins mobile Internet zu gelangen. Da ich eine Flatrate hierfür hatte, habe ich es auch genutzt. Als mein Mann mit seinem Partnervertrag ein Smartphone betrieb (April, Mai, Juni diesen Jahres), hielt ich mich an diese Angaben und gab das Passwort, Benutzernamen usw. für die mobile Internetnutzung eben bewusst nicht ein. Daher ging ich davon aus, dass ein Einwählen nicht möglich sei. Nun gab es eine Rechnung von insg. 1500 Euro f. April und Mai. Juni lässt sich weder über die Internetseite des Anbieters einsehen, noch haben wir bisher eine Rechnung bekommen. Lt. Telef. Auskunft sieht es aber nicht besser aus, als Mai/April. Mit einer Flatrate würden 10 € pro Monat entstehen. Dies steht ja nun in keinerlei angemessenem Verhältnis zueinander. Mir erscheint dies wie Wucher, da ein deutlich überhöhter Preis genommen wird und das technische Nicht-Wissen der Nutzer als Schwäche ausgenutzt wird. Nicht einmal ein Verkäufer im Handy-Laden oder ein Mitarbeiter der Hotline des Anbieters wußten offensichtlich von diesem Problem.
Ich konnte feststellen, dass ich bei Weitem nicht die einzige bin, die auf diese Weise von Mobilfunkanbietern abgezockt wurde.
Über eine Auskunft würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen
Kristin Schmidt
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Verbraucherrecht
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Sofern Sie diese Abzocke nachweisen können, widersprechen Sie der Rechnung, bezahlen nichts.

Weiterhin erstatten Sie Anzeige und wenden sich an die Verbraucherschutzzentrale.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen und darf Sie bitten, meine Antwort zu akzeptieren und zu bewerten.

Durch die Akzeptierung wird meine Tätigkeit Ihnen gegenüber bezahlt. Dies ist insbesondere unter Berücksichtigung berufsrechtlicher Aspekte erforderlich, da eine kostenlose Rechtsberatung in Deutschland nicht erlaubt ist.

Ich danke XXXXX XXXXX und stehe für Rückfragen und eine weitergehende Beauftragung natürlich jederzeit gern zur Verfügung.

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