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Dr. Gehring
Dr. Gehring, Sonstiges
Kategorie: Urologie
Zufriedene Kunden: 24659
Erfahrung:  20 Jahre Behandlung von Harnwegserkrankungen, Krebsvorsorge Mann in Praxis, Sexualmedizin.
61885400
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Dr. Gehring ist jetzt online.

Prostatavergrößerung

Kundenfrage

Guten Tag,
ich bin 64 Jahre alt und habe seit ca 10 Jahren eine Prostatavergrößerung.
Seit ca 2 Jahren nehme ich medikamente ein.Als erstes Tamusalin,welches ich nicht vertragen habe.Demnach wurde auf Urorec umgestellt.
Ich war vor zwei Wochen beim Urologen wo denn eine Harnstrahlmessung durchgführt wurde.
Ich trank vor dieser Messung ca 1 Liter Wasser .
Das Ergebnis daraus lautet:
Anamese:
Kommt zur Flow Kontrlle mit Restharn Kontrolle.
Subjectiv ist der Patient mit der Miktion zufrieden.
Befund;
Im Uroflow abgeschwächter Harnstrahl bei einem Volumen von 140 ml
Labor:
Mittelstahl Urin :pH5.0 Erys-Leukos-,Nitrit-,Pro-,Gic-,Ketone-,spezif Gewicht 1.010
Sonographie;
Niere in 2 Ebenen rechts Ektasie keine Steine,keine Raumforderung keine Links Ektasie keine Steine,keine Raumforderung keine Blase glattwandig,Restharn 200ml,Restharn nach 2ter Miktion 140 ml
Medikamente ;
Urorec 4 mg Hartkapsel Eurimpharm A KAP N3 100 St
Procedere;
Es besteht eine Diskrepanz zwischen sujektiven Empfinden der miktion und objektiven Befund mit deutlicher Restharnbildung.Die Blase befindet sich trotz medikamentöser Therapie in Dekompensationsstadium.Daher ist eine subvesikale Desobstruktion dringen indiiert.
Ich bekam einen OP Termin im Laserverfahren.
Nach der Urinstahlmessung musste ich dann 15 Miülich bis halstündlich noch ca 5 mal zur Toilette.
Zum normalen Tagesablauf ist anzumerken,daß ich um 5.45 aufstehen und um 6.45 zur Arbeit fahre.In dieser Zeit muß ich 4-mal zur Toilette.
Im gesamten Tagesablauf komme ich auf ca 15-20Toilettengäge,wobei ich ca 1,5 bis 2 Liter trinke.
Nacht muß ich 1-2 mal aufstehen,wobei ich nachmittags das Trinken reduziere.
Ich bitte Sie um eine Zweitmeinung.
Vielen Dank
Mit freundlichen Gruß
***
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Urologie
Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 1 Jahr.
Guten Tag, Das Verwunderliche an Ihrem Bericht ist, dass dort steht, Sie seien mit Ihrem Urin- Lassen zufrieden. Die vielen Toilettengänge sind ja wirklich ausgesprochen lästig! Vielleicht haben Sie sich da missverstanden, denn die Belästigung durch den häufigen Harndrang passt gut zu den gemessenen 140 ml Restharn und dem abgeschwächten Harnstrahl. 140 ml ist wirklich viel, und die Gefahr besteht, dass immer mehr Urin nach dem Wasserlassen in der Blase verbleibt. Das würde zu einer zunehmenden Gefahr von Harnwegsinfekten, aber auch der Gefahr des drohenden Harnverhaltes führen; dann geht gar nichts mehr raus.Insofern halte ich es angesichts der Messergebnisse als auch Ihres Leidensdrucks für sinnvoll und empfehlenswert, diesen Op- Termin wahrzunehmen. Ich wünsche Ihnen das Allerbeste dazu!
Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 1 Jahr.
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