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Kategorie: Urologie
Zufriedene Kunden: 29
Erfahrung:  Moderator
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Hallo Dr. Wolff, ich bin 33 Jahre alt und bin vor ca. 2

Kundenfrage

Hallo Dr. Wolff,

ich bin 33 Jahre alt und bin vor ca. 2 Wochen aufgrund von Übelkeit und Darmkrämpfen zu meinem Hausarzt gegangen. Bei einer Urinprobe wurde ein starker Harnwegsinfekt festgestellt, der mit Antibiotika behandelt wurde. Da sich die Beschwerden nicht besserten, wurde ein Ultraschall der Niere gemacht. Dabei wurde festgestellt, dass beide Nieren gestaut sind. Jetzt muss ich 10 Tage lang Uro-Tablin einnehmen. Die Blutwerte und somit auch die Nierenwerte sind völlig o.k- auch keine auffälligen Entzündungswerte. Nur die Leberwerte sind erhöht. Meine Frage ist, warum man den Stau mit Antibiotika behandelt. Ein Stau entsteht doch vielmehr, weil Harn nicht abfließen kann. Warum sollte das dann den Stau beseitigen können? Ich schiebe jedenfalls totale Panik, dass der Stau schlimme Ursachen wie z.B Tumore haben könnte. Tumore im Darm oder im Eierstock, die schon gestreut haben könnten oder ein Tumor in der Niere selbst. Welche harmlosen Ursachen kann ein beidseitiger Stau denn haben? Steine sind doch da wohl eher unwahrscheinlich... Mein Hausarzt ist zwar ganz gelassen, aber ich kann mich kaum beruhigen.
Für eine Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar
Liebe Grüße C.
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Urologie
Experte:  Dr.Scheufele hat geantwortet vor 3 Jahren.
Hallo,

ein solcher Nierenstau kann durchaus in Zusammenhang mit dem vorangegangenen Infekt stehen, zudem bleibt ein erhöhtes Infektionsrisiko bestehen, solange der Stau vorhanden ist. Von daher ist die weitere Antibiotikagabe auch aus prophylaktischen Gründen durchaus angebracht. Von einer Stein-, oder Tumorbildung gehe ich hier nicht aus, dies ist bei beidseitigem Befund sehr unwahrscheinlich und wäre zudem auch bei der Ultraschalluntersuchung erkannt worden. Zunächst sollten Sie den Verlauf abwarten, bei dem eine spontane Rückbildung doch wahrscheinlich ist. Nur falls es dazu nicht kommen sollte, könnte ein operatives Vorgehen, z.B . in Form von zeitweiser Einlage einer Schiene, notwendig sein.
Ich wünsche Ihnen alles Gute und eine schnelle Genesung.

Mit freundlichen Grüssen,
Dr. N. Scheufele
Experte:  Dr.Scheufele hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrte Patientin,

da Sie meine Antwort auf Ihre Frage noch nicht bewertet haben, bitte ich Sie, mir mitzuteilen, ob Sie weitere Informationen wünschen, oder ob noch Unklarheiten bestehen. Prinzip von justAnswer ist, die Arbeit der Experten durch eine positive Bewertung zu honorieren, wenn die Antwort zufriedenstellend war. Vielen Dank.

MfG,
Dr. N. Scheufele
Experte:  Moderator hat geantwortet vor 3 Jahren.

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