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Gynarzt
Gynarzt, Arzt
Kategorie: Urologie
Zufriedene Kunden: 1158
Erfahrung:  Weiterbildung in Urogynäkologie
67160449
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Sehr geehrte Damen und Herren, mein Vater wurde dieses Jahr

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,

mein Vater wurde dieses Jahr wegen Prostata-Krebs behandelt. Er ist 70 Jahre alt. Das Ende der Behandlung war am 31.07.2013 (nach 42 Tagen Bestrahlung).

Während der Behandlung hatte er einen Harnverschluss. Daraufhin bekam er einen Katheder (Harnröhre). Darauf folgte eine Infektion des Harnweges. Die hierfür verordneten Medikamente waren Diclofinac, Ibuprofen und das Antibiotika Cipro.

Circa 14 Tage nach der Behandlung bekam er wieder einen Harnverschluss. Hierauf bekam er einen Katheder in die Bauchdecke. Dieses Problem hat sich bis heute nicht gebessert. Einmal am Tag funktioniert das Wasser lassen normal danach wieder Verschluss. Der restliche Urin muss über den Katheder abgelassen werden.

Seit 18 Tagen erhält er nun keine Medikamente (nur den Bauchkatheder) und es ist noch keine Besserung in Sicht.

Nun interessiert ihn eine zweite Meinung: vor allem wie lange kann sich so etwas hinziehen bis sich die Blase nach der Bestrahlung regeneriert hat? Gibt es noch weitere mögliche Therapien bzw. Medikamente, die die Heilung unterstützen können?

Vielen Dank XXXXX XXXXX Antwort

Stefan
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Urologie
Experte:  Gynarzt hat geantwortet vor 3 Jahren.

Dr. Schröter :

Guten Tag,

Dr. Schröter :

die Blase reagiert auf Bestrahlung recht sensibel, d.h. es kann sich eine ausgeprägte Drangblase entwickeln. Desweiteren kann auch die Blase völlig atonisch werden. Bis sich dies verbessert können schon 6-9 Monate vergehen. An Medikamenten kann man ´Blasentonisierende Medikamente ( Ubretid z.B. ) oder auch ein spezielles Blasentraining durchführen. Dazu befragen Sie bitte nochmals den Urologen, was für Ihren Vater am besten etwas nützt.

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