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Dr.Scheufele
Dr.Scheufele, Arzt
Kategorie: Urologie
Zufriedene Kunden: 20596
Erfahrung:  Arzt für Gynäkologie u. Geburtshilfe, Allgemeinmedizin, umfangreiche urologische Erfahrung
28905844
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Dr.Scheufele ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, im Februar 2010 wurde bei

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Februar 2010 wurde bei mir eine radikale Protata OP durchgeführt. Nach 5 Tagen ist im Krankenhaus der Blasenkatheder geplatzt. Ein Neuer sollte auf der Station nachgelegt werden. Bei diesem Eingriff ist der Harnleiter massiv beschädigt worden. Um den entstandenen Schaden zu beseitigen ist anschließend ist eine weitere Operation durchgeführt worden. Nach der Operation habe 7 Wochen einen Blasenkatheder getragen bis die Undichtigkeiten des Harnleiters beseitigt waren.

Am 22. Oktober 2012 musste eine weitere Operation am Blasenausgang durchgeführt werden. Es hatte sich dort Narbengewebe gebildet und die Harnröhre z.T. verschlossen.

In der gleichen Woche, am Freitag, den 26.10.2012 musste ich mich in der Notfallambulanz des Krankenhauses vorstellen. Die Harnröhre war durch eine Entzündung offensichtlich verschlossen. Medikamente wurden in der Folge verabreicht und die Entzündung/Schwellung ging zurück.

Nun meine Frage: Seit der Operation am 22.10.2012 verliere ich immer noch ein bißchen Blut mit dem Urin. Auf Nachfrage bei meinem Urologen hieß es, dies sei normal und kann längere Zeit vorkommen. Ich mache mir jedoch Sorgen hinsichtlich einer wieder möglich Vernarbung an der operierten Stelle.
Selbstverständlich fahre ich kein Fahrrad, trage z.Z. nichts und versuche nach meinem Arbeitstag zur Ruhe zu kommen.

Mein Beruf ist Technischer Leiter in einem Krankenhaus mit nicht unerheblichem Stress. Könnte der tägliche Stress im Beruf für die Nachblutungen verantwortlich sein?

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

V. Gulich
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Urologie
Experte:  Dr.Scheufele hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo Herr Gulich,

von Stress als alleiniger Ursache einer solchen Blutung ist sicher nicht auszugehen. Mögliche Ursachen sind eher ein noch bestehender, entzündlicher Vorgang, oder tatsächlich eine erneute Vernarbung im Operationsbereich. Raten würde ich zunächst zu einer abklärenden Untersuchung des Urins und der Entzündungswerte im Blut. Bringt das keine Aufklärung, wäre zur weiteren Diagnostik eine Spiegelung des Harnröhren-/Blasenbereichs zu empfehlen, damit sind Sie auf der sicheren Seite.
Ich wünsche Ihnen eine schnelle Besserung.

Mit freundlichen Grüssen,
Dr. N. Scheufele
Dr.Scheufele und weitere Experten für Urologie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Herr Dr. Scheufele,

vielen Dank für Ihren Rat.
Meinen Beitrag von 43,- € hatte ich vorab schon überwiesen und hoffe das dies so in Ordnung ist und Sie auch erreichen wird.


Mit freundlichen Grüßen

V. Gulich
Experte:  Dr.Scheufele hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo Herr Gulich,

mein Honorar von 50% Ihres Beitrags erhalte ich durch Ihre freundliche, positive Bewertung, dafür vielen Dank.
Für Sie alles Gute.

MfG,
Dr. N. Scheufele