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Kategorie: Urologie
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Resthahn in der Blase durch gutartige Vergrößerung der Prostata.

Kundenfrage

Resthahn in der Blase durch gutartige Vergrößerung der Prostata. Blase bereits "ausgeleiert". Muss operiert werden?
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Urologie
Experte:  Drwebhelp hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo und guten Tag,

 

eine vergrösserte Prostata drückt auf die Blase. Die Prostata liegt unterhalb der Blase. Vergrößert sich die Prostata, kann sie auch die Harnröhre einengen, sodass nach dem Wasserlassen Restharn in der Blase zurückbleibt. Ob in Ihrem Fall schon eine Op anzuraten ist, komt im wesentlichen auf ihre Beschwerden an. Wenn durch den Restharn keine Iaduernden nfekte zu bemerken sind, kann man auch medikamentüs noch eine Menge machen. Besonders hilfreich ist hier der Einsatzt von Granufink Kürbiskernextrakt, welches in Kapselform in der Apotheke zu bekommen ist und Blasenschwäche (Harninkontinenz) sowie Blasenentleerungsstörungen bei gutartiger Prostatavergrößerung verringern und entgegenwirken. Auch der Einsatzt von Azuprostat Sandoz 65 mg Weichkapseln ist hilfreich und effektiv gegen diese Beschwerden wirkt. Bei der Behandlung des Harnverhalts können verschiedene Arzneimittel eingesetzt werden. Manche dieser Arzneimittel wirken auf den Blasenmuskel (Detrusor). Andere dienen zur Behandlung der Ursache für die Blasenentleerungsstörung wie z.B. Prostatavergrößerung.Wenn sie bisher noch nichts gegen den Zustand genommen haben, sollten sie zumindest einen Versuch starten, bevor sie an eine Op denken. Neben der Katheterisierung kann bei Patienten, bei denen herkömmliche Behandlungsformen nicht den gewünschten Erfolg bringen,auch die sakrale Neuromodulation (InterStim-Therapie) empfohlen werden. Diese reversible Behandlung basiert auf einem kleinen Schrittmacher, der in den Körper eingesetzt wird und zur Symptomlinderung schwache elektrische Impulse an die Sakralnerven abgibt. Die sakrale Neuromodulation kann bei der nicht-obstruktiven Retention aufgrund einer schlaffen Blase eingesetzt werden.

 

 

Bitte besprechen sie das auch mit Ihrem Urologen vor Ort.

 

Sollten noch Fragen bleiben, berate ich sie gerne weiter. Alles Gute undr asche Besserung,

 

 

MFG

 

Dr. Garcia

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