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Dr.Scheufele
Dr.Scheufele, Arzt
Kategorie: Urologie
Zufriedene Kunden: 20200
Erfahrung:  Arzt für Gynäkologie u. Geburtshilfe, Allgemeinmedizin, umfangreiche urologische Erfahrung
28905844
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Dr.Scheufele ist jetzt online.

Meine Urologin stellte eine Harnröhrenverengung durch eine

Kundenfrage

Meine Urologin stellte eine Harnröhrenverengung durch eine Vergrößerung der Prostata fest.
Folge davon ist, dass meine Blase nicht vollständig entleert wird. Eine medikamentöse Behandlung mit Finasterid-ratiopharm 5 mg (1 x täglich) führte offensichtlich nicht zum Erfolg. Im Rahmen der Behandlung eines Parkinson-Syndrom bildet sich durch die Medkamenteneinnahme Wasser in meinen Fußgelenken. Dem wird durch die Einnahme von
Furorese comp 20 mg /50 mg (1 x täglich) entgegengesteuert. Meine Urologin schlägt mir jetzt eine Operation an der Prostata vor. Ist dies zwingend notwendig.
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Urologie
Experte:  Dr.Scheufele hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo,

man kann bei einer solchen Prostatavergrösserung zunächst versuchen, durch medikamentöse Behandlung eine Besserung zu erzielen. Wenn dies keinen ausreichenden Erfolg bringt, oder - wie in Ihrem Fall - von Nebenwirkungen begleitet ist, würde ich auch zu einem operativen Vorgehen raten. Standard ist dabei ein minimal-invasives Verfahren auf dem Weg einer Elektroresektion auf dem Weg durch die Harnröhre (TUR-P). Damit wird die Einengung der Harnröhre zuverlässig behoben und Ihr Problem sollte sich damit dauerhaft lösen lassen.

Mit freundlichen Grüssen,
Dr. N. Scheufele
Dr.Scheufele und weitere Experten für Urologie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Herr Dr. Scheufele,ich bin mit Ihrer Antwort zufrieden und hinsichtlich meiner Lage beruhigt, weil sich Ihre Auskunft mit der meiner Urologin deckt. Besten Dank.,
Experte:  Dr.Scheufele hat geantwortet vor 5 Jahren.
Gern geschehen, alles Gute für Sie.

MfG,
Dr. N. Scheufele

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