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Prof. Dr. J. M. Wolff; M.Sc., FEBU
Prof. Dr. J. M. Wolff; M.Sc., FEBU, Arzt
Kategorie: Urologie
Zufriedene Kunden: 487
Erfahrung:  Facharzt für Urologie, Spezielle Urologische Chirurgie, Medikamentöse Tumortherapie, Andrologie
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Prof. Dr. J. M. Wolff; M.Sc., FEBU ist jetzt online.

Chronische Prostatitis Ich bin 46 Jahre alt und leide seit

Kundenfrage

Chronische Prostatitis
Ich bin 46 Jahre alt und leide seit etwa fünf Jahren an Harndrang. Weitere Symptome habe ich nicht. Aber insbesondere mein Schlaf ist beeinträchtigt, da ich nachts 1-2 mal auf die Toilette muss, um die Prostata zu entspannen.
Zwei Urologen untersuchten dies und diagnostizierten chronische Prostatitis. Bakterien wurden nicht wirklich nachgewiesen. Verschiedene Antibiotikakuren brachten demnach auch keine Besserung. Viel mehr Hilfe habe ich nicht bekommen. Die Ursachen seien zu wenig erforscht. Warme Bäder war eine Empfehlung - habe keine Wirkung festgestellt. Psychologische Hilfe zur Ausblendung des Schmerzes war eine Empfehlung - zuerst möchte ich aber die Ursache bekämpfen.
Was kann mir helfen?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Urologie
Experte:  Drwebhelp hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo undn guten Abend,,


wenn ekiene Bakterien nachzuweisen waren, wäre auch eine antibiotische Behandlung nicht nötig gewesen, demnach war damit zu rechnen, dass diese Behandlung ohne erkennbaren Erfolg bleibt.
Dennoch ist Therapiestrategie zu betreiben Bei chronischen Beschwerden gibt es mehrere symptomatisch angreifende Optionen.
Patienten mit Prostataentzündungen haben einen hohen Leidensdruck und fühlen sich in ihrer Lebensqualität deutlich eingeschränkt. Zum Therapiekonzept gehört daher immer die psychosomatische Begleitung des Patienten, auch wenn sie diese erstmal hinten anstellen wollen. Manchmal kann eine Psychotherapie den Weg zu Linderung und Heilung ebnen. Wärmeanwendung, Balneo- und Physiotherapie, Entspannungsübungen und Biofeedback-Training sowie leichtes Jogging bringen oft Erleichterung.Versuchen Sie es bitte, wenn der Erfolg ausbleiben sollte, sollten sie sich nochmals mit Ihrem Urologen beraten.
Ich hoffe, Ihnen mit dieser Auskunft gedient zu haben,

MFG
Dr. Garcia



Experte:  Drwebhelp hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo,

Sie haben meine Antwort gelesen und keine weiteren Rückfragen gestellt. Sollten Sie noch Fragen haben, beantworte ich Ihnen diese sehr gerne.
Ansonsten honorieren Sie meine Arbeit bitte mit einem Klick auf AKZEPTIEREN.
Ich wünsche viel Erfolg bei der Genesung. Vielen Dank.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Erneut posten: Andere.
Das ist nicht der Arzt, der mir vorgezeigt wurde. Ich habe meine Frage an einene Urologen gerichtet und nicht an einen Tropenmediziner in der Karibik.
Bitte erbringen Sie Ihre Leistung wie versprochen, oder erstatten Sie die Zahlung retour.
Experte:  Prof. Dr. J. M. Wolff; M.Sc., FEBU hat geantwortet vor 5 Jahren.

Guten Tag,

es schein sich um eine abakterielle prostatatitis zu handeln. In idesem Fall helfen Antibiotika nicht.Oft ist dies mit einem pelvic pain syndrom verbunden. Eine Therapie mit z.B Tamsulosin kann helfen. Tamsulosin ist ein selektiver alpha1-Adrenozeptor-Antagonisten. Es hemmt die durch Noradrenalin bewirkte Kontraktion der glatten Muskulatur und führt zu einer Relaxation der Venen und Arterien sowie des unteren Urogenitaltraktes. Hierdurch kommt es zu einer Verminderung von erhöhtem Blutdruck und dem Blasenauslasswiderstand. Diese Entspannung im Proststa und Beckenbereich führt zu einer deutlichen verbesserung des Beschwerden und mindert das nächtliche wasserlassen.

 

MfG

 

JM Wolff

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Danke XXXXX XXXXX Das ist eine neue Idee und eine konkrete Antwort.
Kann ich diese Therapie selber versuchen? Es ist wohl etwas merkwürdig, mich mit dieser Idee an einen Arzt zu wenden und ein Rezept zu erfragen. Wie kann ich vorgehen? Ausserdem würde mich interessieren, wie lange dieses Medikament genommen wird bzw. vermag es das Problem auch nachhaltig zu lösen?
Experte:  Prof. Dr. J. M. Wolff; M.Sc., FEBU hat geantwortet vor 5 Jahren.
Diese Medikament wird bei einer gutartigen Prostatavergrößerung regelmäßig eingesetzt und kann langfristig genommen werden. Wenn es zu einer Besserung der Beschwerden führt, rate ich zu einer 2-3 monatigen Einahme. Nach dieser Zeit können Sie es absetzen. Das Medikament ist verschreibungspflichtig, kann aber auch vom hausarzt verordnet werden.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
OK, ich muss also zum Hausarzt und ihm sagen, was mir der Online Doktor empfiehlt. Das wird er nicht mögen.

Noch eine wahrscheinlich letzte Frage. Haben Sie noch einen Tipp, was ich sonst versuchen könnte, was nicht verschreibungspflichtig ist?

Besten Dank.
Experte:  Prof. Dr. J. M. Wolff; M.Sc., FEBU hat geantwortet vor 5 Jahren.

Wenn sie sich auf eine Information über chron Prostataentzündungen berufen vielleicht doch. Sie können pflanzliche Präparate (Sägepalmenextrakt etc) versuchen, aber deren Wirkung ist deutlich schwächer.

 

Wenn diese Auskünfte für Sie hilfreich waren, bitte ich sie zu akzeptieren.

Prof. Dr. J. M. Wolff; M.Sc., FEBU, Arzt
Kategorie: Urologie
Zufriedene Kunden: 487
Erfahrung: Facharzt für Urologie, Spezielle Urologische Chirurgie, Medikamentöse Tumortherapie, Andrologie
Prof. Dr. J. M. Wolff; M.Sc., FEBU und weitere Experten für Urologie sind bereit, Ihnen zu helfen.