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Prof. Dr. J. M. Wolff; M.Sc., FEBU
Prof. Dr. J. M. Wolff; M.Sc., FEBU, Arzt
Kategorie: Urologie
Zufriedene Kunden: 487
Erfahrung:  Facharzt für Urologie, Spezielle Urologische Chirurgie, Medikamentöse Tumortherapie, Andrologie
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Prof. Dr. J. M. Wolff; M.Sc., FEBU ist jetzt online.

Hallo guten morgen, bin 47 Jahre und habe vor etwa 3 Jahren

Kundenfrage

Hallo guten morgen, bin 47 Jahre und habe vor etwa 3 Jahren eine Abhobelung der Prostata durch gemacht.
Nach späterer Besserung der Beschweden habe ich ich nun seit einem Jahr zunehmend eine Prostatareizung nach Schmerzmitteleinnahme von Diclo,Novalgin,Paracetamol nach deren Abbau von ca. einer Stunde.
Danach muss ich sekundiös tröpfchenweise Wasser lassen, weil die Prostata so gereizt ist dass ein halten des Urins fast nicht mehr möglich ist.
Der Urologe konnte schon im Anfangstadium des Proplems nicht finden.
Es kommt mir auch so vor als wäre ein wenig Blut im Urin da es sich sehr orangefarbig färbt.
Ein Comburtest hatte ab und zu ein wenig Leukos angezeicht,aber nur im leichten Bereich.
Leider bin ich als chronischer Schmerzpatient seit fast 30 Jahren auf Schmerzmittel nach Bedarf angewiesen.
Was könte das nun sein??
Ist bei der OP etwas schief gegangen was mir der Urologe verheimlichen will?? Ein mehrfaches verlangen eines MRT verweigert er mir ständig.
Oder können es nur verwachsungen von der OP sein??
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Urologie
Experte:  Prof. Dr. J. M. Wolff; M.Sc., FEBU hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Abend,
ein MRT wird nicht weiterhelfen. Ich rate nach Ausschluß eines Infektes zu einer Blasenspiegelung, um eine Veränderung im Bereich der Blase und der Harnröhre auszuschließen. Wichtig ist dabei zu sehen, ob aus den beiden Harnleitermündungen klarer Urin fließt. Wenn Sie seit nunmehr 30 Jahren regelmäßig Schmerzmittelnehmen, kann auch eine Veränderung der Blasenschleimhaut die Ursache sein.

MfG

JM Wolff
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
leider ist Ihre Antwort nicht zufriedenstellend,da der urologe alles schon in dieser Richtung abgecheckt hat.
Experte:  Prof. Dr. J. M. Wolff; M.Sc., FEBU hat geantwortet vor 5 Jahren.

Dann bleibt als ursache noch eine chronische affektion der prostata auszuschließen (4-Gläser-Probe, Urin- ggf Spermakultur). wenn sie die Blase restharnfrei entleeren können, dann kann sie mit einem Anticholinergikum gedämpft werden. Damit läßt sich die Blasenreizung gut eindämmen.

 

MfG

 

JM W"olff

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