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Prof. Dr. J. M. Wolff; M.Sc., FEBU
Prof. Dr. J. M. Wolff; M.Sc., FEBU, Arzt
Kategorie: Urologie
Zufriedene Kunden: 487
Erfahrung:  Facharzt für Urologie, Spezielle Urologische Chirurgie, Medikamentöse Tumortherapie, Andrologie
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Prof. Dr. J. M. Wolff; M.Sc., FEBU ist jetzt online.

Guten Tag, ich habe seit ein paar Monaten eine Hautveränderung

Kundenfrage

Guten Tag, ich habe seit ein paar Monaten eine Hautveränderung an der Eichelspitze. Gleich neben der Harnröhre ist die Haut etwas geschwollen und was mich besonders irritiert, eine schrumpelige, oder knitterige Oberfläche. Ausserdem hat es einen kleinen, dunkelroten Fleck bei der Harnröhre. Es juckt auch ständig etwas. Ich war bei zwei Dermatologen. Der Erste verschrieb mir eine eine Salbe gegen Pilz. Der Zweite eine Salbe mit Antibiotika. Leider hat nichts geholfen. Ich habe eien Reizblase und muss sehr oft Wasserlösen, aber das hatte ich schon als Kind.
Was könnte die Ursache sein? Ungeschützten Geschlechtsverkehr hatte ich schon jahrelang nicht mehr.
Mich plagt die Angst es könnte etwas ernsthaftes sein.
Was kann ich noch unternehmen. Wieder zu einem anderen Arzt gehen?
Vielen Dank XXXXX XXXXX
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Urologie
Experte:  Prof. Dr. J. M. Wolff; M.Sc., FEBU hat geantwortet vor 5 Jahren.

Guten Tag,

lassen sie sich von einem Urologen untersuchen. Da es sich wohl um keine Pilz- oder bakterielle Entzündung handelt, sollte die hautveränderung abgeklärt werden; ggf durch eine feingewebliche Untersuchung.

 

MfG

 

JM Wolff

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Danke für Ihre Antwort. Bei einem Urologen war ich vor ca. einem halben Jahr. Die Hautveränderung hat er nicht als abnormal beurteilt. Als ich ihn auf ein mögliches Karzinom angesprochen habe, lehnte er ab, das sei es auf keinen Fall. Ich beobachte einfach, dass es juckt und die schrumplige Hautfläche etwas grösser geworden ist. Der Hausarzt riet mir zu einem Dermatologen zu gehen.

Bis jetzt hat mich weder der Urologe, noch die Dermatologen weitergebracht. Ich bin sehr verunsichert und habe Angst.

Wie funktioniert eine Gewebeprobe? Ist es schmerzhaft? Und auf was sollte man die Gewebeprobe alles untersuchen, falls der Arzt danach fragt?

Vielen Dank

Experte:  Prof. Dr. J. M. Wolff; M.Sc., FEBU hat geantwortet vor 5 Jahren.
Zunächst wird eine örtliche betäubung wie beim Zahnarzt gesetzt (sog. Peniswurzelblock). Dann ist es wie beim Zahnarzt. Sie merken, dass es gemacht wird, es tut aber nicht weh. Von der verdächtigen stelle wird eine winzige Probe entnommen und die Blutung gestillt. Dies Gewebeprobe wird zur feingeweblichen Untersuchunh gegeben (gutartige / bösartige Hautveränderung).
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Wird bei der Gewebeprobe nur auf gutartig/bösartig untersucht? Wenn keine Pilz- und bakterielle Entzündung vorliegt, was kann sonst noch in Frage kommen? Viruserkrankung? Keime? Chlamydien?

Kann man das auch in der Gewebeprobe sehen?

Danke

 

Experte:  Prof. Dr. J. M. Wolff; M.Sc., FEBU hat geantwortet vor 5 Jahren.

Ob es sich um eine Erkrankung mit großen Viren oder Chlamydien handelt, ist bei den abstrichen wahrscheinlich schon untersucht worden. Diese können sonst vor der Gewebeentnahme nochmals wiederholt werden.

 

Wenn die Antworten für sie hilfreich sind, bitte ich diese zu akzeptieren.

 

 

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Guten Tag

sie schreiben....ist bei den Abstrichen wahrscheinlich schon gemacht worden. Wie kommen sie darauf? Abrstrich höre ich zum ersten mal. Wie wird ein Abstrich gemacht und worauf kann ein Abstrich Aufschluss geben? Danke für die Antwort. PS. Leider fühle ich mich von meinen Ärzten schlecht beraten, deshalb habe ich mich an Justanswer gewandt, da ich mir hier mehr Aufschluss erhofft habe. Bisher erfolglos, schade, wieder eine Enttäuschung.

Experte:  Prof. Dr. J. M. Wolff; M.Sc., FEBU hat geantwortet vor 5 Jahren.

Guten Tag,

die Haut oder Schleimhaut wird an der auffälligen stelle mit einem Wattestäbchen abgestrichen und anschließend entsprechend auf Bakterien bzw großen Viren (Mykoplasmen, Chlamydien) untersucht. In der Regel machen große viren aber keine derartigen hautveränderungen. Daher bleibt zur Diagnosestellung nur die Gewebeprobe.

 

MfG

 

JM Wolff