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Prof. Dr. J. M. Wolff; M.Sc., FEBU
Prof. Dr. J. M. Wolff; M.Sc., FEBU, Arzt
Kategorie: Urologie
Zufriedene Kunden: 487
Erfahrung:  Facharzt für Urologie, Spezielle Urologische Chirurgie, Medikamentöse Tumortherapie, Andrologie
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Prof. Dr. J. M. Wolff; M.Sc., FEBU ist jetzt online.

hallo, also bin langsam am verzweifeln, weil man mit mir seit

Kundenfrage

hallo, also bin langsam am verzweifeln, weil man mit mir seit oktober experimentiert- mit antibiotika in tabletten- unacid + cefurox und im krankenhaus infusionen verabreichte- mit mehr erfolg.
habe linken nierenstau mit stein(1,5cm).im krankenhaus vor 2 wochen schienen eingesetzt bekommen von der niere bis in den harnleiter.
der im oktober festgestellte multiresistente e-coli bakt., der sich nicht vertreiben lässt, zwingt mich zur einnahme dieser antibiotika. es kommt ständig zu rückfällen und mein körper kann weder antibiotika noch bakterien abbauen. mei imunsystem ist völlig zertstört und ich weiss mir keinen rat mehr. fühl mich am ende meiner kräfte, dabei steht mir noch das zertrümmern des steins bevor. bin 56 jahre. wer kann mir rat geben???
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Urologie
Experte:  Prof. Dr. J. M. Wolff; M.Sc., FEBU hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Tag,
Sie haben einen multiresitenten E. coli Keim. Aufgrund eines Harnstaus bedingt durch einen Stein ist eine Harnleiterschiene links eingelegt worden. Der Keim läßt sich bisher durch die Antibiotika nicht eliminieren. Haben Sie den Zeichen einer Entzündung (z.B. CRP Anstieg, Anstieg der Leukozyten, Fieber). Wenn keine Entzündungszeichen vorliegen und kein Harnstau mehr besteht, ist zu diskutieren, ob mit der Steinsanierung unter dem am besten passenden Antibiotikum begonnen wird. Abhänging von der Lokalisation des Steines kann eine Harnleiterspiegelung oder eine Stoßwellentherapie durchgeführt werden. Engmaschige Kontrollen sind anschließend notwendig.

MfG

JM Wolff
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
entzündung liegt immer vor und der anstieg von leukozyten mit fieber kommt richtig, wenn ich die antibiotikabehandlung(meistens 6 tage) beendet habe und dann 5 tage warten soll, bis ich die urologin wieder aufsuchen muss. dann geht das gleich spiel von vorne los. antibiotika über 6 tage und dann pause, in der sich schüttelfrost mit fieber einstellt und dann wieder zur urologin( jedes mal wird kultur angelegt ) erneut antibiotika. lange geht das nicht mehr, da mein körper die giftstoffe nicht mehr abbauen kann und mein imunsystem sehr geschwächt ist.
Experte:  Prof. Dr. J. M. Wolff; M.Sc., FEBU hat geantwortet vor 5 Jahren.
Dann sollte nach antibiotischer Anbehandlung versucht werden, den Stein zu entfernen. Dazu sollten CRP und Leukopzyten aber im Normbereich liegen und Sie fieberfrei sein.
Prof. Dr. J. M. Wolff; M.Sc., FEBU und weitere Experten für Urologie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
erschwert diese antibiotische anbehandlung nicht die später folgende keimbestimmung???
Experte:  Prof. Dr. J. M. Wolff; M.Sc., FEBU hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ja. Aber der Stein unterhält die Entzündung. Daher wird die Entzündung erst ausheilen, wenn der Stein entfernt ist.