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Prof. Dr. J. M. Wolff; M.Sc., FEBU
Prof. Dr. J. M. Wolff; M.Sc., FEBU, Arzt
Kategorie: Urologie
Zufriedene Kunden: 487
Erfahrung:  Facharzt für Urologie, Spezielle Urologische Chirurgie, Medikamentöse Tumortherapie, Andrologie
55085226
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Prof. Dr. J. M. Wolff; M.Sc., FEBU ist jetzt online.

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr, ich bin 30 Jahre und

Kundenfrage

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr, ich bin 30 Jahre und leide, seit ich mich erinnern kann, an einer erektilen Dysfunktion, die ich mich aus Scham nicht zu behandeln getraut habe. Diese gestaltet sich derart, dass ich in der Regel zur Ejakulation komme, bevor die Erektion überhaupt zustande kommt. Ich kann also einen Orgasmus ohne Erektion haben - und dies mehrfach hintereinander. Wenn ich eine Erektion aufbaue (was mir durchaus gelingt), so bleibt sie nicht stabil. Eine Penetration ist nicht möglich, weil sich das Glied - sobald es sich dem Orgasmus annähert - wieder abschwillt. Der gefühlte Orgasmus scheint sich mit der Ejakulation im nicht erigierten Zustand zu verbinden. Leider finde ich zu dieser speziellen Form der Ejaculatio praecox nirgendwo Fachliteratur. Es wird stets nur von diversen Graden der Fähigkeit zur Penetration unterschieden. Was aber, wenn diese erst gar nicht möglich ist? Meine Partnerin ist mit dem Problem vertraut und wir haben andere Wege, unsere Sexualität zu leben. Dennoch würde ich den Zustand gern behandeln lassen. Was tun?

Mit Dank für jede Auskunft, Christian F.
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Urologie
Experte:  Prof. Dr. J. M. Wolff; M.Sc., FEBU hat geantwortet vor 5 Jahren.

Guten Tag

Sie können die Ejaculatio praecox zusammen mit der E.D. behandeln. Dapoxetin ist der erste Wirkstoff, der für die Behandlung des frühzeitigen Samenergusses des Mannes zugelassen ist. Sie können dies mit einem 5-PDE Hemmer kombinieren. Neben Viagra sind Levitra und Cialis zugelassen. Sie unterscheiden sich in der Halbswertszeit. Eine ED tritt nicht so selten mit einer praecox zusammen auf.

 

MfG

 

Johannes Maria Wolff

 

Prof. Dr. J. M. Wolff; M.Sc., FEBU und weitere Experten für Urologie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Das wäre eine rein medikamentöse Behandlung der Symptome. Kann es denn organische Ursachen geben, die man untersuchen sollte?

CF
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Das wäre eine rein medikamentöse Behandlung der Symptome. Kann es denn nicht organische Ursachen geben, die man untersuchen sollte?
Experte:  Prof. Dr. J. M. Wolff; M.Sc., FEBU hat geantwortet vor 5 Jahren.
Lassen Sie sich diesbezüglich von einem Urologen mit Andrlogie Erfahrung untersuchen. Wenn sich eine Ursache findet, kann diese zielgerichtet behandelt werden. Eine medikamentöse Behandlung kann unabhängig von der Untersuchung die Beschwerden lindern.