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Prof. Dr. J. M. Wolff; M.Sc., FEBU
Prof. Dr. J. M. Wolff; M.Sc., FEBU, Arzt
Kategorie: Urologie
Zufriedene Kunden: 487
Erfahrung:  Facharzt für Urologie, Spezielle Urologische Chirurgie, Medikamentöse Tumortherapie, Andrologie
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Prof. Dr. J. M. Wolff; M.Sc., FEBU ist jetzt online.

Prostatavergrößerung, die auf die Harnröhre drückt. Tamsulosin

Kundenfrage

Prostatavergrößerung, die auf die Harnröhre drückt. Tamsulosin und andere Rezeptorenblocker nicht vertragen. Chinesiche Medizin (Kräuter) und Akupunktur. Zusätzlich Prostagutt 2 Kapseln täglich eingenommen. Nach 6 Wochen noch keine Besserung. Es besteht immer noch beim Wasserlassen an der Eichel eine Blase, der weitere Urinfluss ist normal. Die chinesische Therapie dauert noch 6-12 Monate, in diesem Zeitaum soll man nur 1x wöchentlich Geschlechtsverkehr haben, da sonst eine Therapieherabsetzung wäre und die Therapie noch länger andauert. Pro Monat 400,- Euro Selbstzahlung. Da ich und meine Frauvorher sehr aktiv waren und mindestens 4-5mal in der Woche Verkehr hatten und dies sehr schlimm. Lasertherapie würde ich gerne machen, bin auch für Krankenhaus privatversichert, jedoch rät mir der Urologe ab, da auch Nebenwirkungen auftreten können. Welcher Arzt würde mir eine Klinik raten, die mich gut operiert. Wenn ich öfters in der Woche Sex habe Verschlimmerung der Blasenbildung beim Wasserlassen. Da ich ständig damit beschäftigt bin kann ich auch keiner Arbeit mehr nachgehen. Bitte helfen Sie mir eine gute Klinik für Lasertherapie mitteilen, die mich auch operiert, wenn der indikationsschlüssel nicht erreicht ist?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Urologie
Experte:  Prof. Dr. J. M. Wolff; M.Sc., FEBU hat geantwortet vor 5 Jahren.

Guten Abend,

die Blasenboldung beim wasserlassen kommt durch die Verdrehung des Harnstrahls aufgrund der eingeengten prostatischen Harnröhre. Diese ansich hat keinen Krankheitswert. Wichtig ist, inwieweit die vergrößerte Prostata das Wasserlassen behindert ( Restharnbildung, ggf. Nierenstauung) bzw zu Drangbeschwerden führt.

 

Bei einer Laseroperation der prostata wird das Gewebe verdampft. Eine der Nebenwirkungen ist die sog. retrograde Ejakulation. Dabei kommt es zu einem Samenerguß in die Blase, da der innere Schließmuskel geschwächt ist. Zudem kann es nach Laseroperation zu einer Beeinträchtigung der Potenz kommen. Daher sollte die Indikation zur Operation gegeben sein.

 

MFG

 

JM Wolff

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