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Dr.Scheufele
Dr.Scheufele, Arzt
Kategorie: Urologie
Zufriedene Kunden: 19976
Erfahrung:  Arzt für Gynäkologie u. Geburtshilfe, Allgemeinmedizin, umfangreiche urologische Erfahrung
28905844
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Dr.Scheufele ist jetzt online.

Ich bin 55, m nnlich. Ich hatte vor 10 Tagen massiv Blut im

Kundenfrage

Ich bin 55, männlich. Ich hatte vor 10 Tagen massiv Blut im Urin (morgens, dunkelrot). am nächsten morgen war mein Urin wieder rötlich gefärbt, allerdings nicht so stark. Begleitet war dies mit mehrfachen Urinierdrang in der Nacht, beim Versuch zu Urinieren, kam fast nichts... Der von mir dann aufgesuchte Hausarzt hat per Ultraschall Blase, Prostata und Nieren untersucht, und kam zu der Vermutung, ich hätte ein Prostataentzündung. Möglicherweise ausgelöst durch Fahrradfahren.(die Nieren sahen, im Ultraschall, wie er meinte "jugendlich" aus. Die Blase hatte, da wo die Prostata liegt eine Einbuchtung. Der Hausarzt hat mir ein Antibiotikum (TAvanic 500) und Zäpfchen (Diclofenac) verschrieben, ansonsten gemeint ich solle in 10 Tagen wiederkommen. Wenn er dann noch Blut im Urin fände solle ich zum Urologen gehen.
Er meinte mein Sexualverhalten brauche ich nicht zu verändern. (ca. 2 x täglich...)
Seit ich das Antibiotikum nehme, (4 Tage) hat sich mein subjektives EMpfinden nicht verbessert. Es ist mir allerdings aufgefallen, dass beim Verkehr mein Ejakulat dickflüssiger geworden ist.
Frage: was tun? Wirklich noch 1 Woche warten, oder besser gleich zum Urologen?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Urologie
Experte:  Dr.Scheufele hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo,

eine solche Blutbeimengung kann durchaus durch eine Entzündung, eventuell auch durch eine Steinbildung im Bereich der Harnwege verursacht werden. Bei einer infektiösen Ursache sollte aber durch Anwendung eines Antibiotikums innerhalb von 2-3 Tagen eine deutliche Besserung eintreten. Da dies bei Ihnen nicht der Fall ist, würde ich doch raten, morgen unbedingt den Urologen zur nochmaligen, weiteren Abklärung aufzusuchen.

Mit freundlichen Grüssen,
Dr. N. Scheufele
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Wieso bekomme ich eine Antwort von Ihnen, wo mir doch vorher suggeriert wurde, der Urologe Zecha würde sich meiner Problematik annehmen. Ich bin mit der Antwort nicht zufrieden, da sie nicht auf die von mir beschrieben konkrete Situation eingeht, insbesondere die Prostata Thematik.
Experte:  Dr.Scheufele hat geantwortet vor 5 Jahren.
Der Kollege Zecha ist zur Zeit nicht online und es war mir daran gelegen, schnell zu helfen.

Wie geschrieben, ist eine Entzündung der Prostata durchaus eine mögliche Ursache der Beschwerden, dennoch sollte dann durch die antibiotische Behandlung schnell eine Besserung eintreten. Ist das nicht der Fall, wäre eine erneute Kontrolle und Umstellung der Medikation die notwendige Konsequenz.

MfG,
Dr. N. Scheufele

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