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Prof. Dr. J. M. Wolff; M.Sc., FEBU
Prof. Dr. J. M. Wolff; M.Sc., FEBU, Arzt
Kategorie: Urologie
Zufriedene Kunden: 487
Erfahrung:  Facharzt für Urologie, Spezielle Urologische Chirurgie, Medikamentöse Tumortherapie, Andrologie
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Prof. Dr. J. M. Wolff; M.Sc., FEBU ist jetzt online.

Guten Abend, ich, weiblich, 48 Jahre, habe folgendes Problem.

Kundenfrage

Guten Abend,
ich, weiblich, 48 Jahre, habe folgendes Problem. Vor drei Wochen wurde bei mir eine Harnröhrenschlitzung vorgenommen, nachdem bei einer Blasenspiegelung ein Verengung festgestellt worden ist. Die Blasenspiegelung wurde gemacht, weil ich in den letzten 14 Monaten ständig wiederkehrende Blaseninfekte hatte. Für die Harnröhrenschlitzung war ich 2 Tage im Krankenhaus und hatte wie üblich 24 Std. lang einen Katheter nach der OP liegen. Soweit so gut. Die OP war gut verlaufen, ich hatte keine postoperative Schmerzen und auch kein Blut im Urin. Ebenfalls konnte ich wirklich gut Wasser lassen. Der Strahl war zwar nicht so stark wie früher, aber ich musste nicht mehr soviel Muskelkraft aufwenden. Mein gutes Befinden hielt leider nur ein paar Tage an. Es fing an in der Harnröhre zu stechen. Bei der Nachkontrolle konnte aber keine Infektion festgestellt werden und man gab mir den Tipp viel zu trinken, mich zu schonen und bei weiter anhaltenden Beschwerden wieder zu kommen. Ich trank und trinke 2-3 l täglich, mache keinen Sport, hatte und habe seit der OP keinen Verkehr. Dennoch nahmen die Beschwerden zu, Mittlerweile kann ich nur mit großer Muskelkraft Wasser lassen, habe Schmerzen und Harndrang, der sich aber anders anfühlt als bei einer Blaseninfektion. Also bin ich wieder zu meinem Urologen, der nun feststellte dass die Restharnmenge erhöht ist und die Verengung nach wie vor da ist bzw. stärker ausgeprägt sei (Erneute Blasenspiegelung, diesmal sehr, sehr schmerzhaft). ER will jetzt die Harnröhre in vier Wochen weiten. Doch ich weiß wirklich nicht, ob das 1) die Lösung des Problems ist, 2) ich die Schmerzen aushalten könnte und 3) weiß ich nicht was ich bis dahin gegen die Symptome machen soll. Es wäre schön, wenn jemand mir einen Rat geben könnte. Vielen Dank XXXXX XXXXX im Voraus.
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Urologie
Experte:  Prof. Dr. J. M. Wolff; M.Sc., FEBU hat geantwortet vor 6 Jahren.

Guten Abend,

nach der Operation hat sich die Verengung wohl aufgrund von Narbenbildung erneut gebildet (=Rezidiv der Stenose). Diese kann mit einer Bougierung behandelt werden. Möglicherweise ist aber auch im Verlauf eine zweite OP notwending.

 

Die Beschwerden können mit der Restharnbildung einhergehen. Wenn die Restharnmengen sehr hoch sind, sollten Sie sich ggf. selber katheterisieren. Dann kann der Harndrang medikamentös geblockt werden.

 

Bis dahin sollten Sie Schmerzmittel nehmen. Allerdings sollte bei allen Maßnahmen ein Harnwegsinfekt ausgeschlossen sein. Bei hohen Restharnmengen kommt es häufiger zu Infekten.

 

MfG

JM Wolff

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Erneut posten: Unvollständige Antwort.
Experte:  Prof. Dr. J. M. Wolff; M.Sc., FEBU hat geantwortet vor 5 Jahren.

Guten Abend,

ich hatte Ihnen geantwortet. haben Sie weitere Fragen? Wenn nicht, bitte ich freundlich, die Antwort zu akzeptiren.

 

MfG

 

JM Wolff

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