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webpsychiater
webpsychiater, Dr. Med.
Kategorie: Urologie
Zufriedene Kunden: 2325
Erfahrung:  Innere Medizin, Neurologie und Psychiatrie
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webpsychiater ist jetzt online.

Ich habe eine Orthop disch gesicherte Diagnose einer Sch digung

Kundenfrage

Ich habe eine Orthopädisch gesicherte Diagnose einer Schädigung der Lendenwirbelsäule.

Am 24.12 diesen Jahres wurden die Schmerzen, trotz Ibuprofen Spritze und Tabletten(Ibuprofen) 400 und 800 hörten die Schmerzen nicht auf und waren zuletzt auch bei absoluter Ruhelage nicht in den Griff zu bekommen. Notfallmäßig wurde ich im Krankenhaus Nastätten per Infusion 4 Tage behandelt, ohne dass der Schmerz ganz verschwunden wäre.

Es steht weitere Diagnostik an,(CT) u.s.w. und es ist eine mehrwöchige REHA zur Wirbelsäulenbehandlung geplant.

Die z.Zt. residuierenden Schmerzen gehen von der (von mir aus gesehenen) linken Leiste ausaus und ziehen bis in den Oberschenkel.

Vor einem halben Jahr habe ich, wegen einer Zahnbehandlung, sämtliche Medikamente abgesetzt, u. a. auch Medikamente meines Urolgen, die vorher gut gegen eine leichte Prostatavergrößerung geholfen haben.

Z.Zt. bemerke ich eine starke Abhängigkeit der Schmerzen von Füllmenge von Darm, Blase und Prostata.

Es ergeben sich weiter Probleme beim Urinieren und ?defäkieren?.

Da z.Zt. kein Arzt erreichbar ist und ich vor dem Krankenhaustermin noch ein Hotelzimmer räumen muß suche ich nach Möglichkeiten der Schmerzreduzierung.


Können Sie mir einen Rat geben?
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Urologie
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Abend !

Rein von der medizinischen Logik her sollten ihre Blasen- bzw. Darmprobleme von der Beeinträchtigung des Rückenmarks durch die Wirbelsäulenbeschwerden herkommen und nicht umgekehrt die Blase oder Darm einen Einfluss auf die Schmerzen haben.

Die Prostatavergrösserung ist also eher unbedeutend, ihre derzeitigen Beschwerden aber sehr ernst zu nehmen. Wann ist denn der Krankenhaustermin ? Eigentlich ist es so ein medizinischer Notfall !

Ich gehe - Ferndiagnosen sind so nicht möglich - von einem Wurzelkompressionssyndrom aus, dass sich mit "Ischiasbeschwerden" bzw. eben auch Schmerzen und Blasen- und Darmproblemen zeigt und ggf. operativ behandelt werden muss. Zumindest sollte aber eine Schmerztherapie und ggf. Lagerung (Stufenbett ?) erfolgen. Schmerzreduzierend können Paracetamol oder ASS, besser aber Ibuprofen oder Diclofenac wirken. Das wären noch mehr oder weniger frei erhältliche Medikamente. Es kann gut sein, dass dies bei dem Ausmaß ihrer Beschwerden aber nicht reicht und sie auf stärker wirkende Medikamente (bis hin zu Opiaten) zur Schmerzlinderung angewiesen sind.

Die Blasen und Darmprobleme sind aber ernst zu nehmen, so dass sie sich sicherheitshalber schleunigst einem Arzt vorstellen sollten !

Gute Besserung !