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drhippokrates
drhippokrates, Dr. Med.
Kategorie: Urologie
Zufriedene Kunden: 1990
Erfahrung:  Mehrjährige klinische Erfahrung in Innere Medizin, Neurologie und Psychiatrie
28345046
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drhippokrates ist jetzt online.

hallo in die runde, ich bin epidymitis patient und das leider

Kundenfrage

hallo in die runde,

ich bin epidymitis patient und das leider bereits zum neunten mal. nachdem sämtliche antibiotika (anfangs immer IV, dann oral) keine anhaltende heilung bewirken, kann mir vielleicht jemand an dieser stelle weiterhelfen. weiters wurde mir auch am 4.1.10 eine blasenfistel gesetzt und am 27.1. wieder entfernt mit dem erfolg dass nach absetzung des antibiotikas "Ciproxin" am 5.2.10 ich vorgestern, also am 10.02.2010 wieder mit einer akuten nebenhodenentzündung (im anfangsstadium) ins krankenhaus musste!

wäre über hilfe und tips jeder art dankbar und froh - ebenso das gesamte ärzteteam!!!

mit gruss

Peter B.
Österreich
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Urologie
Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 7 Jahren.

Ich bin kein Urologe und daher müssen Sie meine Antwort auch nicht akzeptieren. Nach meiner Kenntnis ist es so, dass eine Nebenhodenentzündung in etwa 15-25 Prozent der Fälle chronisch wird. Eine medikamentöse Behandlung verläuft da in diesen Fällen meist sehr sehr unbefriedigend. Gerade wenn man keine klare Ursache (auch seltenere Formen wie z.B. eine TBC) bzw urologische Fehlbildungen erkennen kann, ist die Antibiotikatherapie auch mit den verschiedensten Medikamenten leider häufig nicht erfolgreich. Zudem besteht ja das Risiko, dass gegen die Antibiotika letztlich eine Resistenz ausgebildet wird, wenn man so häufige Beschwerden hat.

 

Hier muss man auch über die Entfernung des Nebenhodens nachdenken, wenn andere medikamentöse Behandlungen nicht greifen. Dies hat zumindest bei vielen Betroffenen dann die Chance, dass der dauernde Leidensdruck verschwindet.

Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.
Danke XXXXX XXXXX prompte Antwort, leider hilft mir diese auch nicht weiter, die Entfernung des Nebenhodens wurde von den Ärzten, wie auch von mir auch schon angedacht und soll die letzte Möglichkeit bleiben. Vielmehr suche ich nach medikamentösen Tipps, Neuigkeiten etc. oder auch Hilfe in der Alternativmedizin wie auch Homöopatie.

Vielen Danke XXXXX XXXXX Ihr Bemühen!


MfG

Peter B.
Österreich
Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 7 Jahren.

Das kann ich gut verstehe. Ich sehe nur ehrlich gesagt wenig realistische Möglichkeiten dies mit Alternativmedizin / Naturheilkunde in den Griff zu bekommen, wenn die Schulmedizin so "versagt". Ergänzend macht das sicher Sinn.

 

Ich gebe die Frage aber einfach mal wieder frei :-)



Verändert von web4health am 12.02.2010 um 09:48 Uhr EST
Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.
Alles klar und nochmals danke für´s Bemühen...
Experte:  drhippokrates hat geantwortet vor 7 Jahren.
Gerne geschehen !

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