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Dr.M.Wörner-Lange
Dr.M.Wörner-Lange, Tierärztin,Dr.
Kategorie: Tiermedizin
Zufriedene Kunden: 1294
Erfahrung:  eigene Tierarztpraxis ü. 20 Jahre / Praxis f. Verhaltenstherapie
57206590
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Langhaardackelhündin hatte einen Erstickungsanfall

Kundenfrage

Langhaardackelhündin hatte einen Erstickungsanfall

Hallo, unsere Langhaardackelhündin ist jetzt drei Jahre alt. Sie ist eigentlich fit und munter, war bis jetzt nie krank. Vor 1,5 Jahren hatte sie einen Erstickungsanfall, wir waren sofort beim Tierarzt , der hat sie auf den Kopf gestellt , aber nichts feststellen können. Vor zwei Monaten auf der Fahrt zu einem Geburtstag hatte sie wieder einen Anfall, er ist genau so abgelaufen wie der erste. Heute der dritte Anfall. Immer der gleiche Ablauf: Hund schläft, wacht auf, hat hinten Lähmungserscheinungen, taumelt, dann Erbre*****, *****n plötzlich wieder taumeln und umfallen, sie wird steif, streckt alle viere steif von sich, kriegt keine Luft mehr. Bis jetzt haben wir die Erfahrung gemacht, das wenn wir sie nass machen, sie wieder zu sich kommt, ein Eimer Wasser oder eine volle Flasche ist nie weit entfernt. Nach dem Anfall ist sie zwei bis drei Minuten richtig aggressiv und hat auch schon zugeschnappt, wenn man sie dann berührt. Also lassen wir sie in Ruhe liegen. Ein paar Minuten weiter ist sie wieder die alte, allerdings ist sie immer völlig durcheinander, winselt und weicht einem nicht von der Seite. Sie ist ansonsten ein absolut gesunder Hund, fit und voller Energie, gute Ausdauer. Wir sind ratlos, was diese Anfälle verursacht und was wir machej können, zumal unser TA trotz Untersuchung nichts gefunden hat.

Gepostet: vor 6 Monaten.
Kategorie: Tiermedizin
Experte:  Corina Morasch hat geantwortet vor 6 Monaten.

Hallo,

leider kann man anhand ihrer Beschreibung auch epileptische Anfälle nicht ausschließen,diese sind jedoch schwer genau zu diagnostizieren,hier muss man nach dem Ausschlußverfahren vorgehen,können keine anderen organischen Ursachen,gefunden werden.Hierzu zählen Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes,Morbus Addison etc sowie auch tumoröse geschehen im Gehirn.Ferner ein Problem an der Wirbelsäule.Sollten sich daher diese Anfälle häufen,d.h. ein Anfall alle 2 Wochen dann müssten zunächst weiterführedne Untersuchungen wie ein Blutbild,Röntgen ,gegebenenfalls auch CT oder MRT-Untersuchungen durchgeführt werden kann man keine Ursache dadurch feststellen,die Anfälle aber weiterhin auftreten wäre es dann ratsam ein Antiepileptikum wie Pexion etc zu geben.

Beste Grüße und alles Gute

Corina Morasch