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Corina Morasch
Corina Morasch, Tierärztin
Kategorie: Tiermedizin
Zufriedene Kunden: 16576
Erfahrung:  praktizierende Tierärztin seit 2001, Eigene Kleintier- und Pferdepraxis seit 2004
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Corina Morasch ist jetzt online.

meine Katze Juli (6) hat nun sehr wahrscheinlich ihren

Kundenfrage

meine Katze Juli (6) hat nun sehr wahrscheinlich ihren zweiten Tumor, der erst am 17.05. operiert werden kann. Er ist so groß wie eine 1-2 Euro Münze...

Der erste Tumor nach OP-Entnahme mit Befundbericht vom 08.03.16:

"Untersuchungsmaterial:
Formelmaterial, gelbweisses-glasiges Gewebe mit Haut von ca. 15x15x10mm Größe, weich, keine Gewebegrenzen, kein Nachbargewebe erkennbar. In toto eingebettet.

Klinische Angaben:
Umfangsvermehrung im Bereich des linken Abdomens.

Mikroskopische Untersuchung:
Mesenchymaler Tumor von mittlerem Zeltgehalt Tumorzellen, klein und mittelgroß,
polygonal/epitheloid oder rund, mäßig polymorph, deutliche Zeltgrenzen, Cytoplasma glatt und granuliert, Kerne rundoval, z.T. polymorph, relativ klein, unterschiedlich chromatindicht vereinzelt, Mitosen; Cytoplasma zahlreicher Zellen feinkörnig granulär basophil im gesamten Präparat.
gemischzeilige von eosinophilen Granulocyten dominierte Entzündung; mehrere Blutungen Gewebsnekrosen.

Tumorränder:
Der Prozess reicht an mehreren Stellen bis an die Präparatränder.

Kritischer Bericht / Klassifikation:
Es handelt sich um einen Tumor der Gewebe-Mastzellen mittlerer Dignität,
feiner Mastzellentumor, Grad 1-2."

Dadurch, dass sie nun nur ein Jahr später wieder sehr wahrscheinlich ihren zweiten Tumor des Mastzellenkrebs entwickelt hat, bereicherte mir äußerte Sorgen!

Was bedeutet dies für die Prognose, wenn dies sich nun tatsächlich ein erneuter Tumor bestätigt?

Wie häufig kann man einer Katze weitere Tumore herausoperieren? Wie ist die Erwartung nach Ihrer Erfahrung?

Muss ich nun ständig mit weiteren Tumoren rechnen? Und wieviele kann die Katze vertragen?
Wird sie sehr frühzeitig an dem Tumor sterben müssen oder kann sie trotz allem eine normale Lebenserwartung berechtigterweise erhoffen.

Bin sehr verzweifelt und bitte um ausführliche Beratung!

Vielen Dank!

Gepostet: vor 6 Monaten.
Kategorie: Tiermedizin
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 6 Monaten.
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.
Wir haben Ihre Frage kostenlos unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.
Sollten Sie in den nächsten Tagen keine Antwort erhalten, bitten wir Sie, sich mit uns über
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Vielen Dank ***** ***** Geduld.
Ihr JustAnswer Moderatoren-Team
Experte:  Corina Morasch hat geantwortet vor 6 Monaten.

Hallo,

ich habe ihnen bereits eine Antwort zu kommen lassen,bitte unter der 1.Anfrage nachsehen

Beste Grüße

Corina Morasch

Kunde: hat geantwortet vor 6 Monaten.
Guten Tag,es tut mir leid, aber ich kann keine erste Antwort sehen. Woran das liegt, weiß ich leider nicht.Mit freundlichen Grüßen
Experte:  Corina Morasch hat geantwortet vor 6 Monaten.

Hallo,

ich hatte ihnen bereits ausführlich gestern Abend noch geantwortet.Zunächst muß man sagen,das man leider nie eine genaue Prognose bei tumorösen geschehen abgeben kann,da diese immer individuell sehr unterschiedlich verlaufen.Bei mastzellentumore ist generell eine sehr hohe Rezidivgefahr vorhanden,d.h. es bilden sich leider immer wieder erenut Tumore,gerade 1 Jahr ist dafür leider recht typisch.Bei einem Mastzellentumor grad 1-2 ist die Gefahr zwar etwas geringer,je hoher der Grad desto wahrscheinlicher ist ein Rezidiv,aber wie leider bei ihrer katze nicht ausgeschlossen.Dies bedeutet auch das nach erneuten Enfernen die wahrscheinlichkeit recht hoch ist das sich nach einger zeit ob Monate oder Jahr kann man nicht vorhersagen erneut ein Tumor auftritt,welcher dann wieder entfernt werden müsste.Eine Narkose in einem Jahr belastet zwar ein Tier nicht sehr stark jedoch werden auch die Abstände eventuell Kürnd wenn man dann 2.3x im Jahr eine narkose geben muss und einen Tumor entfernen muss ist dies dann doch schon eine Belastung und wenn dies dann über mehrere Jahre,haben die Tiere dann leider durchaus eine niedrigere Lebenserwartung um einige Jahre,wie gesagt eine genaue Prognose kann man hier nicht abgeben.Auch können Tumore leider auch auf innere Organe übergreifen,auch wenn dies bei mastzelllentumore nicht sehr häufig ist ist es nicht ausgeschlossen.Es gibt aber eine recht erfolgreiche Therapie bei Mastzellentumore mit dem Medikmanet Masivet,es ist kein Zytostatika im eigentlichen Sinne wie die humanmdezinischen Krebsmedikamente,elche häufig massive Nebenwirkungen haben.Es ist ind er regel recht gut verträglich und bewirkt bzw soll bewiken das sich keine neuen Tumore mehr bilden,wird bei Hund und katze erfolgreich bei Mastzellentumore und Fibrosarkome eingesetzt.Zunächst sollte der jetzige Tumor entfernt werden und dann im Anschluß eine Massivetbehandlung beim Tierarzt erfolgen.Ich gebe ihnen unten gerne eine Internetseite an wo sie sich schon einmal selbst darüber informieren können .Für weitere Fragen stehe ich sonst gerne zur verfügung.Ich drücke die Daumen

Beste Grüße und alles Gute

Corina Morasch

Experte:  Corina Morasch hat geantwortet vor 6 Monaten.

www.masivet.com ,www.gesundehunde.com oder wenn sie selbst masivet bei google eingeben erhalten sie noch weitere Informative seiten darüber,es wird neben bei Hunden auch schon bei katzen eingesetzt

Corina Morasch, Tierärztin
Kategorie: Tiermedizin
Zufriedene Kunden: 16576
Erfahrung: praktizierende Tierärztin seit 2001, Eigene Kleintier- und Pferdepraxis seit 2004
Corina Morasch und weitere Experten für Tiermedizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Monaten.
Vielen herzlichen Dank für die ausführliche Beratung und den link!