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Dr.M.Wörner-Lange
Dr.M.Wörner-Lange, Tierärztin,Dr.
Kategorie: Tiermedizin
Zufriedene Kunden: 6745
Erfahrung:  eigene Tierarztpraxis ü. 20 Jahre / Praxis f. Verhaltenstherapie
57206590
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Dr.M.Wörner-Lange ist jetzt online.

Hallo,unser Hund

Kundenfrage

Hallo,unser Hund wurde von einem Stafford Mix ,der dem Besitzer ausgebüchst war und folglich ohne den verordneten MAulkorb rauslief fast zerrissen. Ist es die Sache des behandelnden Tierarztes den Beißvorfall zu melden,sprich anzuzeigen? Was passiert eventuell,wenn ich versuche auf friedlichem Weg-denn es ist leider der direkte NAchbarhund- zu einer Klärung zu kommen, wobei es nichts zu klären gibt,denn die Sachlage ist so eindeutig auf Schuld des Staff Halters zu sehen. Dennoch,versäume ich aus Rücksichtnahme wesentliches,was ich jetzt nicht bedenke. Außerdem- wie ist es möglich,dass ein Tierheim einem gerade mal 18 jährigen diesen vorbelasteten Hund mit Maulkorbverordnung gibt? Der Jugendliche hat doch keine Zeit und kein Geld diesen Hund verantwortungsvoll zu halten.Bin dankbar für eine Antwort. XXX

Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Tiermedizin
Experte:  Dr.M.Wörner-Lange hat geantwortet vor 3 Jahren.
Hallo,
üblicher Weise müssen Hundehalter, die einen Listenhund erwerben, einen Sachkundenchweis ablegen- genaues dazu sagt Ihnen die zuständige Veterinärbehörde.
In jedem Fall müsste eine Hundehaftpflichtversicherung des Staffs Besitzers eingeschaltet werden um die Tierarztrechnung zu übernehmen. Wenn der HUnd angegriffen hat und keinen MK (da er ja einen tragen musste ) trug, ist es leider auch denkbar, dass die Versicherung nicht zahlt- dann wäre der Besitzer dran.
Darüber würde ich erstmal auf friedlichem Wege mit dem Nachbarn reden.
Ist hier keine Einsicht,bleibt leider nur- den Hundebesitzer anzuzeigen- damit die erforderlichen Auflagen auch eingehalten und überprüft werden- und einen RA einzuschalten, wg der Tierarztkosten. Das sind leider zwei verschiedene Wege.
Wie gesagt- als Erstes würde ich die Kostenübernahme mit dem Nachbarn versuchen gütlich zu klären- und nochmals auf die MKPflicht hinweisen!
Ist hier keine Einsicht, bleibt nur die Anzeige Ihrerseits.
Der behandelnde Terarzt hat damit nichts zu tun- seinerseits wird keine Anzeige erstattet. Es wäre aber für eine RA und das Veterinäramt/Polizei wichtig, dass der Tierarzt eine genaue schriftliche Dokumentation über die Veretzung/Behandlung erstellt. Auch diese würde ich dem zuständigen Veterinäramt und Anwalt ggf. zuleiten.
Beste Grüße
Experte:  Dr.M.Wörner-Lange hat geantwortet vor 3 Jahren.

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Dr.M.Wörner-Lange

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