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Tierarzt - Homöopathie
Tierarzt - Homöopathie, Dr. med. vet.
Kategorie: Tiermedizin
Zufriedene Kunden: 12819
Erfahrung:  Approbation (1986), Zusatzbezeichnung Homöopathie (1991), eigene Kleintierpraxis seit 1996
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Tierarzt - Homöopathie ist jetzt online.

Hallo, nun wurde bei der Katze ein Blutbild gemacht und es

Kundenfrage

Hallo, nun wurde bei der Katze ein Blutbild gemacht und es wurde festgestellt das er Urämi hat, die Werte lagen bis zu 5 mal höher als es sein durfte......ich will mich nur versichern ob ihm tatsächlich nicht mehr zu helfen war....ich musste ihn erlösen weil der TA sagte ....das man allerhöchstens noch ein paar Tage rauszögern hätte können.......
Die schlimmsten Werte waren...Bun 180% Ca++ 6.8 , Phos 15.3m -cre 10.8, GLU 346....war es richtig ihn zu erlösen?
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Tiermedizin
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.
Erneut posten: Andere.
da er nicht online ist
Experte:  Tierarzt - Homöopathie hat geantwortet vor 3 Jahren.

Hallo,

ja, bei diesen sehr hohen Werten war die Entscheidung richtig. Ich habe mir auch gerade Ihre vorherigen Fragen angeschaut und gesehen , daß Ihr Kater mit 37,1° auch schon Untertemperatur hatte. Leider kann man eine Niereninsuffizienz meist erst dann feststellen, wenn bereits zu 70% Funktionsausfall des Nierengewebes gekommen ist. Zerstörtes Nierengewebe läßt sich nicht mehr regenerieren. Menschen mit solchen Werten kommen zeitlebens an die Dialyse oder erhalten eine Nierentransplantation. Bei Katzen ist Beides nicht üblich. Hier kann man nur über Infusionen die Ausscheidung unterstützen, was aber für die Katze eine psychische Belastung ist und bei solch hohen Werten keinen dauerhaften Erfolg bringt.
Sie und Ihr Tierarzt haben richtig entschieden.

Ich wünsche Ihnen viel Kraft.

Freundliche Grüße,

Udo Kind

PS:

Haben Sie noch eine Frage? Ich antworte gerne noch einmal. Falls Sie keine Ergänzungsfrage mehr haben, würde ich Sie bitten ans Bewerten zu denken. Sie bewerten (und bezahlen), indem Sie auf eines der "positiven" Smileys (Frage beantwortet, informativ und hilfreich, Toller Service) klicken. Danke XXXXX XXXXX

Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Lieber Herr Udo Kind, danke für ihre Einschätzung, es war mir jetzt sehr sehr wichtig ihre Meinung zu hören, denn wie immer fragt man sich ob es die richtige Entscheidung war oder ob man doch noch helfen könnte. Ich hätte auch nie mit so einem Endergebnis gerechnet, das mein Oskar am Sonntag morgen gefressen hat und das es dann so schnell ging und ich ihm nicht mehr helfen konnte, weil keine Heilung in Aussicht war, hat es mich sehr getroffen. Der TA sagte er als Veterinär kann es für sich auch nicht verantworten mit den Werten die Katze noch am Leben zu erhalten und das die Krankheit er schon länger hatte und am Montag eben die Explosion war.....hätte er mir gesagt mit einer Therapie könnte ich ihn noch ein zwei jahre erhalten, hätte ich es vermutlich getan, aber er sprach von ein paar Tagen und das Oskar dann so riesen Schmerzen bekommen würde.....Ich habe seit knapp 30 Jahren Katzen, sowas ist mir noch nie unter gekommen. Also war es definitiv die beste Entscheidung ihn zu erlösen? lg

Experte:  Tierarzt - Homöopathie hat geantwortet vor 3 Jahren.
Hallo,

ja es war die richtige Entscheidung. Mit täglichen Infusionen wären vermutlich noch ein paar Tage drin gewesen, aber eben keine wirkliche Dauerheilung, weil bereits zerstörtes Nierengewebe (meist zu Bindegewebe umgebaut) nicht wieder zu funktionierendem Gewebe umgebaut werden kann.
Tägliche Infusionen sind für die Katze aber kein Lebensgenuß und ohne Infusion wäre die Vergiftung des Körpers mit den harnpflichtigen Stoffen fortgeschtritten und es wäre vermutlich zu schweren Krämpfen gekommen.
Es ist richtig, daß Sie Ihrer katze einen solchen Leidensweg erspart haben.

Alles Gute,

Udo Kind
Tierarzt - Homöopathie, Dr. med. vet.
Kategorie: Tiermedizin
Zufriedene Kunden: 12819
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Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Hallo, ich nochmal, ich mache mir so unendlich Vorwürfe meinen Kater erlöst zu haben, vielleicht hätte ich noch ein paar Tage warten sollen, ich weis es nicht. Ich habe ständig Fragen, leider erst jetzt wo es zu spät ist.


Hätte eine akute Vergiftung von zb. Rattengift auch zu solchen Werten führen können, wenn ja wäre dann noch heilung gewesen, oder deuten die Werte darauf hin das er diese Krankheit schon Jahre hatte? Es waren fünf Tage, aber ich muss sagen, das er dennoch normal bei mir sass und schnurrte und schmeichelte, aber sonst doch nur geschlafen hat. Was auch die letzten drei tage war, er hatte keinen urin und kot abgesetzt. Ich habe nämlich in einem Forum gelesen, das möglicherweise vielleicht eine Vergiftung zu den Werten auch führen kann, die Nieren aber nicht so kaputt waren....keine Ahnung, ich mache mir einfach Vorwürfe, vielleicht hätte ich noch das WE abwarten sollen, ich habe immer das Bild vor augen , das mein Oskar vom äusserlichen nicht so schlecht war.....

Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.
Erneut posten: Andere.
nicht online
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Hallo, ich nochmal, ich mache mir so unendlich Vorwürfe meinen Kater erlöst zu haben, vielleicht hätte ich noch ein paar Tage warten sollen, ich weis es nicht. Ich habe ständig Fragen, leider erst jetzt wo es zu spät ist.




Hätte eine akute Vergiftung von zb. Rattengift auch zu solchen Werten führen können, wenn ja wäre dann noch heilung gewesen, oder deuten die Werte darauf hin das er diese Krankheit schon Jahre hatte? Es waren fünf Tage, aber ich muss sagen, das er dennoch normal bei mir sass und schnurrte und schmeichelte, aber sonst doch nur geschlafen hat. Was auch die letzten drei tage war, er hatte keinen urin und kot abgesetzt. Ich habe nämlich in einem Forum gelesen, das möglicherweise vielleicht eine Vergiftung zu den Werten auch führen kann, die Nieren aber nicht so kaputt waren....keine Ahnung, ich mache mir einfach Vorwürfe, vielleicht hätte ich noch das WE abwarten sollen, ich habe immer das Bild vor augen , das mein Oskar vom äusserlichen nicht so schlecht war.....


Experte:  Tierarzt - Homöopathie hat geantwortet vor 3 Jahren.
Hallo,

war selber krank und bin auch die nächsten tage noch nicht richtig online.
Bei Rattengift wäre Anämie (niedrige rote Blutkörperchen) das Hauptsymptom und die Hauptauffälligkeit im Blutbild gewesen.
Bei einer Harnverhaltung von 3 Tagen (evtl. durch Harngries) liegt die Vergiftung in der mangelnden Ausscheidung begründet. Oft sind zur versuchsweisen Behandlung längere intensive stationäre Behandlungen, Harnkatheter und teils sogar operative Anlage von künstlichem Penis erforderlich. In vielen Fällen ist aber auch bei diesr Ursache keine Hilfe möglich trotz versuchsweiser Intensivtherapie.

Freundliche Grüße,

Udo Kind
Experte:  Tierarzt - Homöopathie hat geantwortet vor 3 Jahren.
PS: Die Wahrscheinlichkeit, daß es nach 3 Tagen Harnverhaltung und den gemessenen Werten schwerste irreparable Schäden insbesondere im Nierenbecken gab ist äußerst hoch. Daher war es vernünftig keine Therapieversuche zu machen. Sie brauchen sich wirklich keine Vorwürfe mAchen.

Alles Gute,

Udo Kind

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