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Tierarzt - Homöopathie
Tierarzt - Homöopathie, Dr. med. vet.
Kategorie: Tiermedizin
Zufriedene Kunden: 12819
Erfahrung:  Approbation (1986), Zusatzbezeichnung Homöopathie (1991), eigene Kleintierpraxis seit 1996
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Tierarzt - Homöopathie ist jetzt online.

Mein Hund frisst seit 2 Tagen nicht. Temperatur 39.2 grad.

Kundenfrage

Mein Hund frisst seit 2 Tagen nicht. Temperatur 39.2 grad. Schwierigkeiten beim gehen. 4 Jahre alter flat coated Retriever - sehr sportlich. Könnte er Gift erwischt haben? Danke.
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Tiermedizin
Experte:  Tierarzt - Homöopathie hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo,

eine Vergiftung führt eher zu Magen-Darm-Symptomen oder inneren Blutungen als zu Gehproblemen. 39,2° zu Hause ist leicht erhöhte Temperatur (normal 38°-38,8°)

Prüfen Sie bitte noch Folgendes:
- die Schleimhautfarbe (Augenlid, im Maul; sollte rosa sein wie bei uns)
- die Beweglichkeit (weenn Sie die Gliedmaße durchbewegen)
- den Bauch (sollte weich und nicht berührungsempfindlich sein)
- insbesondere Beweglichkeit des Kopfes,
- die Atmung (normal: 10-30 Atemzüge pro Minute)
- den Puls (Innenseite des Oberschenkels; normal: 80-120 Schläge pro Minute)
- Appetit normal, Kot normal , Wasseraufnahme etwa 20-60ml/kg/Tag

Bitte kontrollieren Sie auch einige Reflexe:
- Lid- und Hornhautreflex: Annäherung oder leichte Berührung führ zu sofortigem Schließen des Auges
- Pupillarreflex: Licht führt zu beidseitig gleichem Verengen der Pupillen, Dunkelheit zu Vergrößerung

Bei deutlichen Auffälligkeiten bitte baldmöglichst tierärztliche Untersuchung.

Möglich wäen Schmerzen als Ursache; hierfür könnten Sie evtl. Metamizol 25 mg/kg 2-3x tgl. geben, dann aber baldmöglichst tierärztliche Abklärung der Ursache.

Trinkt Ihr Hund denn noch normal?

Das Nichtfressen Ihres Hundes kann viele Ursachen haben:

-Magen-Darmprobleme, hören Sie Magen-Darm-Geräusche, zeigt Ihr Hund Symptome von Übelkeit (Schmatzen, Speicheln, Würgebewegungen, Hat Ihr Hund erbrochen?)
Fühlen Sie bitte den Bauch Ihres Hundes. Sollte er dort angespannter und härter sein als sonst sowie sich sehr gegen Ihre Untersuchung wehren, hat er wahrscheinlich Schmerzen.

-Infektionskrankheit. meist aber nicht immer mit Fieber. Es war gut, daß Sie die Temperatur Ihres Hundes gemessen haben, normal ist eine Temperatur unter 39° und über 38°.

-Entzündungen im Maul (Zähne, Zahnfleisch, Gaumen) oder auch Rachen, Mandeln; . Manche Hunde verweigern deshalb (phasenweise) ihr Fressen. Falls für Sie gefahrlos möglich, bitte ins Maul schauen, Zunge runterdrücken (liegen die Mandeln in den Taschen?), gegen die Zähne drücken und klopfen, ob Ihr Hund irgendwo berührungsempfindlich ist;
besser aber tierärztliche Untersuchung. Auch ein Fremdkörper ist eine mögliche Ursache.

Organerkrankungen (Niere, Leber,Schilddrüse...) können ebenfalls zu Appetitlosigkeit (und manchmal auch Bauchschmerzen) führen. Sie können mit einer Blutuntersuchung festgestellt / ausgeschlossen werden. Eine Blutuntersuchung (Geriatrieprofil) würde ich Ihnen auf jeden Fall empfehlen, auch um festzustellen, ob irgendwo eine (bakterielle ) Entzündung vorliegt (Leukozyten erhöht), die man mit einem Antibiotikkum behandeln könnte/sollte. Bei einer Hündin (falls unkastriert muß man immer auch an eine Gebärmutterentzündung denken, dann oft erhöhter Durst)

-psychische Probleme (selten): Gab es besondere Vorkommnisse (z.B. Abwesenheit einer geliebten Person)?

Kann sich Ihr Hund grundsätzlich noch normal bewegen? Wann war der letzte Kot- und Urinabsatzabsatz ? Schleckt er sich irgendwo vermehrt? (dies deutet oft auf Schmerzen in diesem Bereich hin). Sind die Schleimhäute rosa (wie bei uns), atmet Ihr Hund normal?

Versuchsweise können Sie das Futter erwärmen (riecht dann besser und wird eher genommen) und evtl. auch pürieren. Sollte der Hund dann aber weiter lustlos wenig oder nichts nehmen , sollten Sie ihn baldmöglichst einem Tierarzt vorstellen. Dann könnte man mit Hilfe von Blut- und Röntgenuntersuchung/Ultraschall wahrscheinlich eine Ursache finden und Ihrem Hund gezielt helfen. Falls Ihr Hund Magenprobleme hat, füttern Sie bitte eine Diät mit leicht verdaulichem Futter (z.B. mageres Geflügelfleisch, Hüttenkäse, Reis) in kleinen Portionen, ein magenschonendes Fertigfutter ist z.B. Gastro-intestinal von Royal canin. Einige Hunde vertragen vom Magen her Feuchtfutter besser als Trockenfutter (muß man versuchen).

Unterstützend (aber keinesfalls den Tierarztbesuch ersetzend) können Sie folgendes tun:
- Lycopodium D6 (Appetit anregend und die Leber unterstützend) 3x täglich 1 zerpulverte Tablette oder 5 Globuli (am Besten mit etwas Wasser unabhängig vom Futter) geben.
Bei Magenproblemen: Nux vomica D6 3x täglich 1 Tablette
-falls keine Magen-Darmprobleme vorhanden wäre eine hochkalorische Vitaminpaste (calopet, vom Tierarzt oder gimpet, Zoohandel) sinnvoll. Längerfristig wäre die Gabe von Vitamin-B-Tabletten (z.B. VMP-Tabletten, Pfizer) hilfreich
-Vom Tierarzt erhältlich ist Reconvales Tonicum H, eine Hundeflüssignahrung, die sich auch per Spritze verabreichen lässt und die so oft auch von Hunden genommen wird, die sonst nicht mehr fressen.

Wichtig ist, daß Ihr Hund nicht austrocknet.
Austrocknung erkennen Sie daran, daß
--die Schleimhäute blasser sind als sonst (Augenschleimhaut weißlicher oder gelblich (Leber);
--Maulschleimhaut: Kapillarfüllungszeit länger als 2 Sekunden, d.h. wenn man auf die rosafarbene Maulschleimhaut mit einem Finger drückt wird sie blaß und muß dann innerhalb von höchstens 2 Sekunden wieder roa sein, wenn es länger dauert: Zeichen für Austrocknung
--eine von Ihnen mit den Fingern gezogene Hautfalte verstreicht nicht sofort wieder
- Untertemperatur (unter 37,5°)
Falls Sie Austrocknung feststellen, bräuchte Ihr Hund unbedingt Infusionen.
Versuchen Sie bitte, Ihren Hund durch Zusatz z.B. von Fleischbrühe zum Trinkwasser zur Flüssigkeitsaufnahme zu animieren. Immer wieder kleine Mengen mit Spritze oder Löffel eingeben.

Falls es nicht rasch besser wird, bitte tierärztliche Untersuchung (incl. Blutuntersuchung), damit eine Diagnose gestellt und dann gezielt behandelt werden kann.

Ich hoffe, daß ich Ihnen etwas helfen konnte, und bitte Sie, nicht zu vergessen, meine Antwort positiv zu bewerten, da meine Arbeit ansonsten unbezahlt bliebe. Im Voraus besten Dank.

Alles Gute & freundliche Grüße aus Nürnberg,

Udo Kind


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Tierarzt - Homöopathie, Dr. med. vet.
Kategorie: Tiermedizin
Zufriedene Kunden: 12819
Erfahrung: Approbation (1986), Zusatzbezeichnung Homöopathie (1991), eigene Kleintierpraxis seit 1996
Tierarzt - Homöopathie und weitere Experten für Tiermedizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Vielen Dank XXXXX XXXXX Antwort. Er zeigt keine Austrocknungssymptome und ich habe alle Anzeichen geprüft - alles ok. Beweglichkeit der Gliedmaßen ist gut wenn ich sie bewege, dabei scheint er auch keine Schmerzen zu haben. Ich werde morgen früh gleich zum Tierarzt. Kann es sein dass er Rückenschmerzen hat? Er wurde vor einigen Wochen von einer Schlange gebissen u wurde mit Cortison behandelt - die Beule am Fuß ist geblieben - könnte das jetzt nochmal eine Auswirkung sein?

Dankeschön.
Experte:  Tierarzt - Homöopathie hat geantwortet vor 4 Jahren.

Guten Morgen,

wissen Sie, was für eine Schlange es war? Wie lange nach dem Biss erfolgte die Behandlung? (konnte sich das Gift im Körper verteilen?) Da noch eine Beule (berührungsempfindlich?) am Fuß vorliegt, könnte der Schlangenbiss durchaus noch eine Ursache sein..

Rückenschmerzen (z.B. durch ein Bandscheibenproblem) sind auch eine mögliche Ursache.

Die Schwierigkeiten beim Laufen könnten insbesondere folgende Ursachen von Seiten des Bewegungsapparates haben:

- Arthrose, häufig an den Hüft- und Kniegelenken bzw. Schulter und Ellbogengelenk, Diagnose durch Röntgen. Ist eine Gliedmaße stärker betroffen?

-Wirbelsäule, Kompression/Schädigung des Rückenmarks bzw. der austretenden Nerven (z.B. durch einen Bandscheibenvorfall oder knöcherne Zubildungen (Spondylosen)) vorliegt. Relativ häufig ist das sogenannte Cauda eqina-Syndrom ( =Verengung und Kompressionen der Nerven im Übergang der Lendenwirbelsäule zum Kreuzbein). Durch die Schädigung der Nerven funktionieren oft die Reflexe nur noch eingeschränkt (Prüfung durch Tierarzt).
Diagnose durch Röntgenaufnahme der Wirbelsäule (je nach Befund des normalen Röntgens bei Bedarf. sogar mit Myelographie= Darstellung des Rückenmarks mit Kontrastmittel)

-Es könnte sich auch um "einfache" schmerzende Entzündung oder Verletzung handeln (meist Hüftgelenke oder Knie) handeln (Diagnose auch hier durch Röntgen, bzw. spezielle Bewegungsproben z.B. auf Kreuzbandriss) Meist ist bei solchen eine Seite stärker betroffen, das Probleme besteht dann eher in einseitiger Lahmheit.

- Durchblutungsproblem (sind die Hinterbeine kälter als die Vorderbeine?)

- Muskelsoffwechselstörung oder -entzündung (deutlich seltener)

Schilddrüsenunterfunktion (Blutuntersuchung T4)

Es wäre gut wenn Sie zum Tierarzt gehen. Es sollten zur Diagnose einige spezielle Bewegungs- und Reflexprüfungen sowie Röntgenaufnahmen gemacht werden.
Einige Reflexe können Sie auch selbst prüfen:
- Lid- und Hornhautreflex: Annäherung oder leichte Berührung führ zu sofortigem Schließen des Auges
- Pupillarreflex: Licht führt zu beidseitig gleichem Verengen der Pupillen, Dunkelheit zu Vergrößerung
- Patellarreflex (Reaktion auf Schlag auf Kniescheibensehne, normale Reaktion: Bein schnellt nach vorn)
- Analsphinkterreflex (Reaktion auf Berührung des Afters, normal: Verschluss des After)
-Fähigkeit des Schwanzbewegens (kann Ihr Hund den Schwanz normal bewegen?)
- Korrekkturreflex: im Stehe: Pfoten der Hinterbeine beugen (Oberseite der Pfote zum Boden) Normal: Hund nimmt sofort wieder normale Stellung ein
--Zwischenzehenreflex: festes Kneifen der Zwischenzehenhaut: Normal: soll zu Anziehen des Beines führen (= Reflexbogen erhalten) aber unbedingt auch zu Reaktion des Tieres (z.B. schauen, Schmerzempfinden ungestört) führen
--Fußungsreflex (nur falls nicht zu schmerzhaft!): Hund hängend (Kopf oben) mit Hinterbeinen, Fußrückenseite gegen Tischkante führen, Normal: Hund soll sofort mit dem Fuß versuchen auf den Tisch zu treten.

Ob ein entzündungshemmendes Schmerzmittel (alleine ?) die sinnvollste Behandlung ist kann nur ein Tierarzt vor Ort in der Regel mit Hilfe von Röntgenaufnahmen entscheiden.

Bei den Schmerzmitteln für den Bewegungsapparat und die Wirbelsäule haben sich v.a. die NSAID (nicht cortisonhaltige entzündungshemmende Schmerzmittel) bewährt, hier insbesondere:
- Carprofen (z.B. Rimadyl)
- Meloxicam (z.B: Metacam)
- Firocoxib (z.B. Previcox),
- Robenacoxib (Onsior)
Alle wirken entzündungs- und schmerzstillend sowie abschwellend. Sie sind nur beim Tierarzt erhältlich.Die in der Humanmedizin gebräuchlichen Schmerzmittel (z.B. ASS (Aspirin), Paracetamol und andere) sollten nicht gegeben werden, da sie ein deutlich höheres Nebenwirkungsrisiko beim Hund haben.
Welches Mittel am besten wirkt, muß man ausprobieren. Sie greifen an verschiedenen Stellen der Entzündungs- und Schmerzentstehung an und welcher Angriffspunkt der Effektivste ist, hängt individuell vom zu behandelnden Tier ab.
Gleiches gilt für die Nebenwirkungen. Am häufigsten sind Durchfälle, in seltenen Fällen sogar blutig. Welches Mittel am besten vertragen wird ist individuell verschieden.

Unterstützend könnte noch folgende Arznei gegeben werden (keinesfalls einen Tierarztbesuch ersetzend):
-Canosan (Boehringer, bänder- und sehnenstabiliierend, enthält Gonex und Glykosaminoglykane, erhältlich beim Tierarzt)
-bei Wirbelsäulenursache: Nux vomica D6 3x tägl 1 zerpulverte Tablette oder 5 Globuli (evtl. mit etwas Wasser, aber ohne Futter) ins Maul Ihres Hundes geben. 14 Tage, dann evtl. Umstellung auf Rhus toxicodendron D6 3 x täglich 1 Tablette., in den ersten 3 Tagen zusätzlich Arnika D6 3 x täglich. Falls Arthrosen die Ursache sind: kein Nux vomica, sondern direkt mit Rhus toxicodendron beginnen
- VitaminB wirkt allgemein positiv auf die Heilung von Nervenschädigungen (insbesondere gut, falls "cauda equina die Ursache ist).

In Absprache mit Ihrem Tierarzt wäre zur Unterstützung der Therapie evtl.auch eine Krankengymnastik/Physiotherapie sehr sinnvoll.
Zur Unterstützung beim Laufen gibt es Gehhilfen (gibt´s beim Tierarzt oder im internet):
Vielleicht hat Ihr Tierarzt ) eine Gehilfe zum Ausprobieren vorrätig oder kann Ihnen eine bestellen. Hier kann man Gehilfen bestellen (große Preisunterschiede):
http://premiumtierfutter.tradoria-shop.de/p/322235031/wdt-gehhilfe-handycap-canis
http://www.heimtierbedarf-zwiesel.de/index.php?cPath=1_42
Vielleicht können Sie aber auch erstmal einfach ein Tuch unterm Bauch Ihres Hunde durchführen und die beiden Enden in die Hand nehmen, um auszuprobieren, wie Ihr Hund auf eine Unterstützung reagiert.

Freundliche Grüße & danke für die positive Bewertung und den Bonus,

Udo Kind

 

PS: bitte nicht noch mal bewerten (würde erneute Bezahlung bedeuten)

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