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Corina Morasch
Corina Morasch, Tierärztin
Kategorie: Tiermedizin
Zufriedene Kunden: 16395
Erfahrung:  praktizierende Tierärztin seit 2001, Eigene Kleintier- und Pferdepraxis seit 2004
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Corina Morasch ist jetzt online.

unser hund hat eine überproduktion an ohrenschmalz , es muß

Kundenfrage

unser hund hat eine überproduktion an ohrenschmalz , es muß ihn so sehr jucken das er sich so dermaßen doll schüttelt bis ihm die ohre bluten ....ich kann dieses leid nicht mehr ansehen ,wir haben auch schon ein alergietest machen lassen laut diesem darf er gar nichts mehr fressen außer sachen die man nicht im normalen handel zu kaufen bekommt und das spezialfutter ist teuer und hilft wohl auch nicht
was können wir machen
MfG
ch.debus
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Tiermedizin
Experte:  Corina Morasch hat geantwortet vor 5 Jahren.

Hallo,

 

oft sind für solch einen Juckreiz Ohrmilben mitverantwortlich.Wurde denn ein Ohrenabstrich genommen,wenn nicht würde ich ihnen dringend raten dies machen zu lassen und in einem Labor auf bakterien,Ohrmilben und auch Pilze untersuchen zu lassen.Neben Ohrmilben ist auch häufig eine Pilzinfektion die Ursache,diese sind nicht sichtbar führen aber zu starken Juckreiz ebenso wie die Ohrmilben.je nach Ergebnis der laboruntersuchung kann man dann auch gezielt mit dafür geeigneten ohrenpräparaten behandeln.Welche behandlung wurde bislang mit welchen Präparaten durchgeführt? Es wäre in jeden Fall ratsam nachdem ein Abstrich genommen wurde mit einer Juckreizlindernden Therapie zu beginnen,wie z.B. die Ihren mit einem Ohrreiniger zu reinigen und anschließend ein Präparat wie surolan etc tgl hineinzugeben.Wichtig ist aber zuvor den Abstrich zu nehemn da sonst das ergebnis verfälscht wird.Gut wäre natürlich zur unterstützung auch eine geeignete Diätik,hierfür eignen sich gekochte kartoffeln und eineFleischsorte,auf welche ihr Hund nicht allergisch reagiert hat,oft z.B. Pferde-oder Wildfleisch,am Besten die billigere sorte verwenden.Wie gesagt wichtig ist aber einen abstrich nehmen zu lassen um dcann auch gezielt behandeln zu können,eine Futterumstellung reicht dafür nicht aus sondern wirkt nur unterstützend.

 

Beste Grüße und alles Gute

 

Corina Morasch

Experte:  Corina Morasch hat geantwortet vor 5 Jahren.

Hallo,

 

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Beste Grüße,

Corina Morasch

Tierärztin