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Tierarzt - Homöopathie
Tierarzt - Homöopathie, Dr. med. vet.
Kategorie: Tiermedizin
Zufriedene Kunden: 12819
Erfahrung:  Approbation (1986), Zusatzbezeichnung Homöopathie (1991), eigene Kleintierpraxis seit 1996
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Tierarzt - Homöopathie ist jetzt online.

guten tag ich habe da eine frage meine katze ist trächtig die

Kundenfrage

guten tag ich habe da eine frage meine katze ist trächtig die zeit ist auch schon da es sind so 62 bis 65 tage sie hat heute nacht oft ihren platz gewechselt also war auf der suche nach dem richtigen platz denke ich und ich merke jetzt oft das ihr aus der scheide flüssigkeit tropft war auch schon ein wenig rot ist da alles ok?
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Tiermedizin
Experte:  Tierarzt - Homöopathie hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo,

blutiger (oder auch schwärzlich oder grünlicher) Ausfluss zum Geburtstermin ohne Anzeichen von Wehen kann durch Wehenschwäche mit Fruchttod (mindestens 1 Frucht) und Ablösung der Plazenta verursacht werden.

Bitte lassen Sie Ihren Katze spätestens morgen tierärztlich untersuchen , am Besten in einer Klinik mit Ultraschall. Möglicherweise ist ein Kaiserschnitt erforderlich, um noch lebende Welpen zu retten.
Wie geht es denn vom Allgemeinbefindn her? Falls schlecht, bräuchte Ihre Katze vermutlich eine Infusion (insbesondere falls die Schleimhäute blass sind ) und ein Antibiotikum.

 

Falls es doch zur Geburt kommen sollte und Ihre Katze Wehen zeigt:

 

Zwischen der Geburt 2 Welpen sollten nicht mehr als 4 Stunden vergehen, Ihre Katze sollte nicht dauerhaft verspannt sein und kein Fieber über 39,5° oder Untertemperatur (unter 37,5°) haben. Aus der Scheide sollte kein stinkender Ausfluß kommen.


Weitere Informationen finden Sie hier:
Der Ablauf der normalen Geburt
Während des Geburtsvorganges braucht die Hündin/Kätzin in ihrer Wurfkiste Ruhe. Ständige
Störung durch den Besitzer oder den Tierarzt verzögern den Geburtsvorgang und können zu
Geburtsstörungen führen.
•Beim ersten Welpen kann die Geburtsdauer mehrere Stunden (bis 6 Stunden) betragen. Die
Wehen werden von Ruhepausen unterbrochen. Nach dem 1. Welpen ist die Hündin/Kätzin
erschöpft.
•Die Geburtsdauer beträgt bei den weiteren Welpen 20-60 Minuten; zwischen der Geburt von
2 Welpen sollten höchstens 4 Stunden liegen (oberste Grenze). Normalerweise ist es etwa
1 Stunde. Nach spätestens 4 Stunden sollte der Tierarzt konsultiert werden.
•Unter konstanten Austreibungswehen sollte ein Welpe innerhalb von 10-15 Minuten geboren
werden.
•Die normale Geburt dauert in der Regel ungefähr 6 Stunden, bei sehr grossen Würfen bis
24 Stunden
4. Wann muss meine Hündin/Kätzin zum Tierarzt
•Falls seit dem Deckakt 69 Tage vergangen sind und die Hündin/Kätzin keine Geburtsanzeichen
zeigt
•Abgang des Fruchtwassers vor mehr als 2 Stunden ohne dass die Geburt eines Welpen erfolgt
•Bereits vor der Geburt des ersten Welpen wird grünlicher Ausfluss beobachtet
•Scheidenausfluss stinkend, eitrig, blutig
•Schwache, unregelmässige Wehen länger als ca. 4 Stunden, ohne Einsetzen der Presswehen
•Die Geburt des ersten Welpen liegt länger als 12 Stunden zurück und es sind noch nicht alle
Welpen geboren
•Mehr als 4 Stunden Pause seit der Geburt des letzten Welpen und es sind noch nicht alle
Welpen geboren
•Tier zeigt Geburtswehen (Presswehen) seit über 30 Minuten, ohne dass ein Welpe geboren
wird.
•Bei gestörtem Allgemeinbefinden der Hündin/Kätzin (aufgekrümmter Rücken, Apathie,
Muskelzittern, Rektaltemperatur über 39.5°, Stöhnen, etc.
•4 – 5 Stunden nach dem letzten Welpen sind noch nicht alle Nachgeburten abgegangen
•Fortwährende starke Blutung aus Muttermund
•Bei gestörtem Allgemeinbefinden der Welpen“
AUS: http://www.klinikneuhaus.ch/pdf/geburt.pdf
Allgemeine Info zur Geburt finden Sie auch hier:
http://www.vitalitys.ch/PDF/Geburt_Hund_Katze.pdf
http://www.acr-ev.de/fachb04.htm


Ich drücke Ihnen und Ihrer Katze die Daumen!

Ich hoffe, daß ich Ihnen etwas helfen konnte, und bitte Sie, nicht zu vergessen auf "akzeptieren" zu klicken. Über eine positive Bewertung würde ich mich natürlich auch freuen. Im Voraus besten Dank.

Alles Gute & freundliche Grüße aus Nürnberg,

Udo Kind

Tierarzt - Homöopathie, Dr. med. vet.
Kategorie: Tiermedizin
Zufriedene Kunden: 12819
Erfahrung: Approbation (1986), Zusatzbezeichnung Homöopathie (1991), eigene Kleintierpraxis seit 1996
Tierarzt - Homöopathie und weitere Experten für Tiermedizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
das algemein befinden ist sie liegt viel da und frisst auch und der schleim ist nicht viel nur ropfenweiße und ganz durchsichtig und richt nicht blut war jetzt auch nur ein tropfen ihr bauch bewegt sich also die welpen bewegen sich
Experte:  Tierarzt - Homöopathie hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo,

 

sind die Schleimhäute rosa? Haben Sie rektal die Temperatur gemessen?

Den direkten Beginn der Geburt bemerken Sie entweder nicht (manche Katzen suchen sich selbst einen ruhigen Platz für die Geburt, insbesondere nachts) oder an folgenden Verhaltensweisen (vgl. auch unten angegebene links):
-Unruhe und Hecheln
-Lecken an den Schamlippen
-wendet immer wieder rasch den Kopf in Richtung Flanken
-vorher evtl. Nestbauverhalten (dabei lassen sich Katzen aber nur relativ selten zusehen, viele Katzen sind da am liebsten ungestört)
Eingefallene Flanken, geschwollene Milchleisten, deutliche Zitzen sind Zeichen, daß die Geburt bald bevorsteht; wann genau, bestimmt die individuelle Natur Ihrer Katze.

 

Freundliche Grüße,

 

Udo Kind

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
die schleimhaut ist rosa und temperatur ist 37.1 und sie leckt sich immer sauber
Experte:  Tierarzt - Homöopathie hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo,

 

die Geburt steht offenbar unmittelbar bevor. Ein Temperaturabfall von 1° kommt am letzten Tag vor der Geburt vor.

Sollte morgen Mittag die Temperatur immer noch so niedrig sein (Normaltemperatur bei Katzen 37,8°-39°) und es kein Einsetzen von Wehen gegeben haben, bitte unbedingt tierärtzliche Untersuchung.

 

Hier noch weitere Infos:

 

Geburt
Die Geburt kann bei Katzen entweder 30 Minuten oder auch 5 - 6 h dauern.
Wenn eine Katze zum ersten mal wirft kann es passieren, dass die Mutter während der Geburt das Lager verlässt und das Neugeborene an der Nabelschnur hinter sich herzieht. Wenn Sie das beobachten, können Sie ungehindert eingreifen und die Katze wieder zurück ins Lager bringen.

Geburtsanzeichen
Die ersten Voranzeigen stellen sich 12 - 24 h vor der Geburt ein. Angefangen mit einer gewissen Unruhe. Ihre Anschmiegsamkeit und das Bedürfnis nach Liebe nimmt merklich zu, das Lager wird häufig aufgesucht und wieder verlassen oder auch zerwühlt. Es zeigen sich die ersten Milchspuren an den Zitzen und die Nahrungsaufnahme wird meist völlig eingestellt. Ebenso kann es sein, daß das Weibchen kurz vor der Geburt etwas Fruchtwasser verliert und ihre Körpertemperatur um ca. 1°C fällt. Dann folgen die Eröffnungswehen, die der Erweiterung der Geburtswege dienen.

Geburtsgewicht
Ein Fötus wiegt bei der Geburt zwischen 80 u. 120 g, bei schweren Rassen zwischen 90 u. 150 g.
In den ersten 24 h ist mit einem Gewichtsrückgang zu rechnen.

Geburtsvorbereitung
Eigentlich gibt es dafür keine festen Regeln, denn es hängt völlig von der einzelnen Katze ab ob sie einen Menschen dabei akzeptiert oder nicht. Wenn die Katze äußerst anhänglich und zärtlichkeitsbetont ist und die Bezugsperson nicht aus den Augen lässt, können Sie ruhig bei der Geburt anwesend sein. Doch sollten Sie möglichst nicht aufgeregt sein, denn das überträgt sich sofort auf die Katze und wird für sie ein zusätzlicher Stressfaktor. Bereiten Sie die Geburt schon lange vorher vor, indem Sie das Lager so bald wie nur möglich der Katze vertraut machen. Um so früher desto gewisser ist es, dass die Katze es auch akzeptiert. Sollte das nicht der Fall sein, beobachten Sie gut wo die Katze ihr Geburtslager einrichtet. Bevorzugte Stellen sind Dachboden, Keller, Schränke oder Schubladen.

http://www.bkh-vomgutwaldberg.de/nach.html


Die Geburt

Leichter Scheidenausfluss, Milchtröpf¬chen an den Zitzen, vor allem aber das Verhalten der werdenden Mutter kündi¬gen die bevorstehende Geburt an. Die Katze wirkt sehr nervös, sie schmiegt sich an den Menschen an, klagt leise, nimmt keine Nahrung mehr zu sich. Sie inspiziert ihr Wurflager, verlässt es wie¬der, stromert ziellos durch die Wohnung und sucht immer wieder Kontakt zum Menschen. Weil die Katzenbabys sich bereits gedreht haben, drücken sie auf Blase und Darm. Deshalb laufen vor al¬lem junge und unerfahrene Mütter stän¬dig auf die Toilette. Sie bleiben auch bis unmittelbar vor dem ersten Jungen so unruhig. Solche Erstmütter sollten Sie unbedingt im Auge behalten, denn sie werfen möglicherweise ein Kind auf ih¬ren Wanderungen durch die Wohnung. Im Normalfall verliert die Katze einige Stunden vor dem ersten Baby etwas Fruchtwasser und lässt sich daraufhin endgültig im gewählten Wurflager nie¬der. Ein menschenbezogenes Tier ruft jetzt nach Ihnen, es will tatsächlich nicht allein sein. Sanftes Streicheln beruhigt es und massiert gleichzeitig den Körper. Nach den Eröffnungswehen, die sich durch starke Flankenbewegungen zei¬gen, versucht die Katze sich die Scheide zu lecken und nimmt die ihr angenehme Geburtsposition ein. Katzen können in jeder Körperstellung werfen, Sie brau¬chen also nicht einzugreifen. Wundern Sie sich nicht, dass Ihre werdende Mutter auf einmal zu schnurren anfängt. Bis heute ist noch nicht eindeutig geklärt, ob dieses Schnurren den noch ungebo¬renen Kindern gilt oder ob die Kätzin sich auf diese Weise selbst zu beruhigen versucht, ähnlich, wie die Menschen¬mutter während der Wehen Atemübun¬gen zur Entspannung macht. Bei eini¬gen Katzen vergrößern sich auch die Pupillen, und der Blick wirkt abgeklärt oder leicht glasig. Von den ersten Geburtsanzeichen bis zu den Presswehen können bis zu 24 Stun¬den vergehen. Meistens erscheint das erste Junge aber innerhalb von 12 Stun¬den nach Einstellen des Fressens. Eröffnungs- und Presswehen gehen flie¬ßend ineinander über. Die Katze legt sich jetzt seitlich hin, oder sie bleibt in der Hockstellung. Bei sehr rund- oder großköpfigen Jungen (zum Beispiel bei Perserkatzen) gibt es mitunter Schwie-rigkeiten beim Austreten des Babys. Da¬her sollten Sie nach den ersten Wehen vorsorglich Ihren Tierarzt informieren, damit er notfalls durch Kaiserschnitt hel¬fen kann. Glücklicherweise ist das selten notwendig, genau wie es nur in Ausnah¬mefällen zu Steißlagen kommt. Wenn 2 bis 3 Stunden nach Einsetzen der We¬hen noch kein Kätzchen da ist, rufen Sie auf jeden Fall den Tierarzt an. Die Babys werden in einer schleimigen Hülle ausgetrieben, die meistens wäh¬rend der Geburt zerreißt. Andernfalls zerbeißt die Mutter sie und leckt ihr Jun¬ges sofort sauber. Dabei zieht sie an der Nabelschnur die Nachgeburt heraus, be-vor sie das Kleine abnabelt. Manchmal tritt die Nachgeburt auch unmittelbar nach der Geburt des Katzenbabys aus. In beiden Fällen wird sie von der Mutter verzehrt, so wie sie auch das Fruchtwas¬ser aufleckt. Zählen Sie auf jeden Fall mit, ob zu jedem Jungen auch eine Nachgeburt erscheint. Falls zwei Babys sehr schnell hintereinander kommen oder die Mutter noch unerfahren ist, kann es passieren, dass sie eines „vergisst". Dann müssen Sie eingreifen. Nehmen Sie das noch in seiner Frucht¬blase verpackte Neugeborene in die Hand, ziehen Sie die Hülle ab, und strei¬cheln Sie das Kleine sanft, um Durchblu¬tung und Atmung anzuregen. Schnei¬den Sie die Nabelschnur mit einer schar¬fen, desinfizierten Schere ungefähr 1 cm über dem Nabel ab. Dann legen Sie den Winzling sofort wieder zur Mut¬ter. Der unmittelbare Kontakt nach der Geburt ist für das Mutter-Kind-Verhält¬nis unabdingbar, und es könnte sein, dass die Kätzin das Junge verstößt, wenn Sie es ihr zu lange vorenthalten. Unmittelbar nach der Geburt, werden die kleinen Kätzchen von der Mutter gesäubert. Diese Massage regt die Körperfunktionen, insbesondere den Magen und Darm, an. Bis alle Kleinen geboren sind, dauert es mindestens eine halbe, höchstens aber bis zu 6 Stunden, während denen Sie Ihre Katze nicht allein lassen sollten. Wirkt Sie erschöpft, bieten Sie ihr etwas lauwarme Rinderbrühe oder Katzen¬milch an, ausnahmsweise auch Schlag¬sahne bzw. Dosenmilch. Manche Tiere schlecken dankbar etwas Proteinkost, die es als Paste zu kaufen gibt. Andere bevorzugen Eigelb mit Traubenzucker als Energiespender. Wenn Sie sicher sind, dass mit jedem Jungen auch die Nachgeburt erschienen ist und Ihre stolze Mutter schnurrend alle Kleinen angenommen hat, um sie zu säugen, gönnen Sie ihr ein paar Minu¬ten Ruhe. Sie wird sich selbst intensiv putzen wollen, anschließend den ge¬samten Nachwuchs säubern, ein paar Minuten schlafen und dann erneut ihre Kinder zum Saugen anregen.


Die Kitten

1 bis 2 Stunden nach der Geburt kön¬nen Sie die Katzenkinder wiegen und jeweils das Geschlecht bestimmen. Das ist für die Mutter eine gute Gelegenheit, die Toilette aufzusuchen, eventuell auch schon etwas Futter zu sich zu nehmen. Währenddessen wechseln Sie die Wie¬geneinlage. Das Normalgewicht der Neugeborenen liegt bei 100 g, doch auch Kätzchen mit 70 g Geburtsgewicht sind keine Seltenheit, andererseits brin¬gen die großen, schweren Rassen manchmal sogar bis zu 150 g auf die Waage. In den ersten Tagen sind die Geschlechter noch gut zu unterschei¬den, danach wird es auch für geübte Katzenhalter manchmal äußerst schwie¬rig. Nehmen Sie die Kleinen also bald heraus. Wenn After und Geschlechtsor¬gan weit auseinanderliegen und zwi¬schen Schwanzwurzel und After nur we¬nige Millimeter Fell sind, handelt es sich um ein Katerchen. Bei den kleinen Weibchen befinden sich After und Vagi¬na dagegen dicht untereinander. In der Gegenüberstellung lässt sich das Geschlecht am besten erkennen. Solange Sie dafür sorgen, dass die Mut¬terkatze kräftige hochwertige Nahrung zu sich nimmt, brauchen Sie sich um das leibliche Wohl der Kleinen in den ersten beiden Wochen nicht zu kümmern. Da¬mit aus den Winzlingen später aber ein¬mal menschenfreundliche Tiere wer¬den, sollten Sie täglich jedes der Katzen¬kinder ein paar Minuten in die Hand nehmen, mit ihm reden und es strei¬cheln. Man weiß, dass Kätzchen, die eine solche Zuwendung vom Menschen er¬fahren, später viel verschmuster und an¬hänglicher werden als die anderen. Ab der 3. Lebenswoche, wenn die Kleinen ihre ersten Gehversuche starten, sollten Sie ruhig viel mit ihnen spielen und sie ausgiebig streicheln. Bringen Sie sie jetzt mit anderen Haustieren und mit anderen Menschen zusammen, wenn möglich auch mit dem neuen Besitzer, aber achten Sie auf jeden Fall darauf, dass sie keinerlei schlechte Erfahrungen machen. Die Mutter bringt ihren Kindern bei, die Toilette zu benutzen, sie zeigt ihnen das Fressen und übernimmt die Grunderzie¬hung - natürlich auf Katzenart. Die Ba¬bys lernen, ihre Krallen zu wetzen, zu drohen, sich zu verteidigen oder zu flie¬hen. Sorgen Sie unbedingt für mehrere Katzentoiletten, damit keines der Jung¬tiere in Versuchung kommen kann, sich womöglich doch woanders zu ent¬leeren. In diesen ersten Wochen wacht die Kät¬zin rund um die Uhr über ihre Kleinen. Wittert sie Gefahr oder fühlt sie sich nicht mehr sicher, kann es passieren, dass sie ihre Kinder verschleppt. Wenn dann die anfangs angebotenen Ersatz¬nester noch stehen, sind die Chancen groß, dass sie in eines davon umzieht. Andernfalls müssen Sie Mutter und Kin¬der unbedingt suchen, damit der Nach¬wuchs weiterhin den menschlichen Kontakt hat. Nach 3, spätestens nach 4 Wochen nehmen die Katzenkinder die erste feste Nahrung zu sich. Füttern Sie jetzt so abwechslungsreich wie möglich. Zur Spezialkost für Katzenbabys geben Sie die unterschiedlichsten Zusätze, damit die Jungen keine Vorlieben für eine bestimmte Geschmacksrichtung ent¬wickeln. Vor Krankheiten sind sie noch durch die Muttermilch geschützt, so dass Sie sich mit Impfen noch Zeit lassen können. Erst wenn die Mutter nicht mehr säugt, ist die Reihe nunmehr an Ihnen, die Gesundheitsvorsorge zu über¬nehmen. Weggeben sollten Sie die kleinen Vier-beiner erst, wenn sie ihre erste Entwur¬mung und die Grundimmunisierung hin¬ter sich haben. Obwohl viele Besitzer sich bereits nach 8 Wochen von den Kleinen trennen, ist das nicht empfeh¬lenswert. Der 3. Lebensmonat stellt nämlich eine für die Entwicklung sehr wichtige Phase dar. Mutter und Ge¬schwister wirken dabei intensiv mit, und alles vermag der Mensch nicht zu erset¬zen. Zwischen der 12. und der 14. Le¬benswoche liegt der ideale Zeitpunkt für die Trennung. Denn bis dahin haben die Kinder all das gelernt, was sie im Le¬ben brauchen, und die Mutter zeigt sich außerdem bereits zunehmend un¬gnädig.

 

Viel Glück!

 

Freundliche Grüße & danke für´s Akzeptieren,

 

Udo Kind



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