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Tierarzt-mobil
Tierarzt-mobil, Tierärztin
Kategorie: Tiermedizin
Zufriedene Kunden: 4328
Erfahrung:  20 Jahre Berufserfahrung als Kleintierärztin in Kliniken, versch.Kleintierpraxen,als selbstständige mobile Tierärztin
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Tierarzt-mobil ist jetzt online.

wir mussten gestern unsere nicht einmal 5-jährige Doggenhündin

Kundenfrage

wir mussten gestern unsere nicht einmal 5-jährige Doggenhündin einschläfern lassen.
Der Leidensweg dauerte Tage. Am 6.2. haben wir unser Hund in einer Klinik röntgen lassen, da er nach dem Aufstehen hinkte. Er wurde narkotisiert und Röntgenbilder wurden gemacht.
Viel war nicht zu erkennen, nur ein kleiner Bluterguss am Knie. Es wurde Kortispn ins Knie gespritzt und der Leidensweg begann. Der Hund erholte sich nicht. Wurde immer schlapper,teilnahmslos und bekamm Fieber. Waren wieder in der Klinik. Antibiotika und Novalgin.Ultrschallaufnahmen vom Herz und Bauchraum wurden gemacht. Am Fr.waren wir wieder in der Klinik-noch schlechterer Zustand. Sie wurde stationär für 24 Std. aufgenommen. wurde uns fieberfrei und ekelig stinkind am Sa übergeben. So der selbe Zustand, suchte eine weitere Klinik auf.Bekam Infusion.Mo wieder zur 2.Klinik.Die Ärzte konnten nicht mehr helfen,sie empfohlen uns Uniklinik Hannover.Staionäre Aufnahme 13.2. und Diagnose am Fr.,17.2. -gefährliche resistete Bakterien im Knie und Blut.Gibt es Chancen gegen die 1.Klinik vorzugehen? Haben rd. 3.600,-- Euro Kosten+unsere Ginia ist tot.
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Tiermedizin
Experte:  Tierarzt-mobil hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Morgen,

wenn z.B. ein Infekt mit multiresistenten Keimen in der ersten Klinik entstanden wäre muß dies irgendwie bewiesen werden. Eine Oduktion kann die Todesursache feststellen - in diesem Fall vermutlich eine Sepsis - hervorgerufen durch Keime, die in der ersten Klinik auf den Hund übertragen wurden.
Allerdings muß irgendwie nachgewiesen werden, daß die Keimbesiedlung und der Leidensweg durch eine Unsauberkeit in der Klinik entstanden ist und da beginnen die Schwierigkeiten.
Ist dies beweisbar, können und sollten Sie gegen die Klinik vorgehen. Ist dies nicht der Fall, wird eine Klage leider vermutlich wenig bringen, da die Klinik sich sofort gegen Vorwürfe dieser Art verwehren wird.
Der einzige Ansatz liegt bei der Spritze in das Knie. Die zweite Klinik müßte ein Gutachten erstellen, daß die Sepsis quasi im Knie begonnen hat - und wie lange sie gedauert haben kann.(damit klar wird, daß der Hund ohne Keimbesiedlung in der 1. Klinik vorgestellt worden sein muß.)
Da der entscheidende Richter ein vermutlich medizinischer Laie ist, muß möglichst klar werden, daß die Infektion in der 1.Klinik entstanden sein muß, da der Krankheitsverlauf entsprechend ist.
Ich würde auf jeden Fall versuchen etwas zu erreichen - der Leidensweg Ihres Hundes ist wirklich furchtbar - und zudem völlig unnötig. Eine Spritze in das Gelenk muß immer unter möglichst keimarmen Bedingungen durchgeführt werden, da man in ein geschlossenes System eindringt - und sehr schnell Keime hineinbringen kann.


Ich würde Ihnen raten da anzusetzen - und sich bitte auch noch mit einem Rechtsberater zu besprechen, der Ihnen die zu empfehlende Vorgehensweise erklären kann.

Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen geholfen zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren. Sie akzeptieren, indem Sie auf das grüne Feld „Akzeptieren“ klicken.

Über eine positive Bewertung würde ich mich natürlich auch freuen.

Vielen Dank XXXXX XXXXX !

Mit freundlichen Grüßen,

Christiane Jahnke

Experte:  Tierarzt-mobil hat geantwortet vor 5 Jahren.

Wenn Sie keine Fragen mehr haben, bitte ich fairerweise zu akzeptieren, damit ich aus dem von Ihnen gezahlten Vorschuss für meine Arbeit bezahlt werde.

Die Beantwortung Ihrer Frage erfolgte unter der Prämisse, dass der von Ihnen angebotene Zahlbetrag auch zum Ausgleich gebracht wird.

Wegen etwaiger Rückfragen stehe ich Ihnen selbstverständlich zur Verfügung .

Mit freundlichen Grüßen,

Christiane Jahnke