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Tierarzt - Homöopathie
Tierarzt - Homöopathie, Dr. med. vet.
Kategorie: Tiermedizin
Zufriedene Kunden: 12819
Erfahrung:  Approbation (1986), Zusatzbezeichnung Homöopathie (1991), eigene Kleintierpraxis seit 1996
49600720
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Tierarzt - Homöopathie ist jetzt online.

Hallo!! Unserem Hund wird regemäßig beim Auto-Bus-UBahnfahren

Kundenfrage

Hallo!!

Unserem Hund wird regemäßig beim Auto-Bus-UBahnfahren übel und er erbricht.
Bei kurzen Strecken muß er sich nicht übergeben.
Angst hat er nicht,er hat auch keine Schwierigkeiten oder Probleme,einzusteigen;zeigt keine Scheu.
Sämtliche Tipps schlugen angewant fehl.Ihm wird einfach übel.
Cocculus-Globulie brachten zB nichts.
Dieses Problem mit dem nicht Fahren können,sorgt für große Schwierigkeiten für mich im Alltag und nimmt ihm Lebensqualität,da er ja auf Ausflüge etc oft nicht mitkann,was auf Dauer supertraurig ist!
Ich bin relativ gestresst durch diese tägliche Problematik.
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Tiermedizin
Experte:  Tierarzt - Homöopathie hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo,

 

Sie haben ja schon einiges Sinnvolles versucht!

Gegen das Erbrechen im Auto bei längeren Fahrten ist oft recht gut das Mittel cerenia (Pfizer, Tierarzt) wirksam (sollte man aber natürlich nicht täglich geben).


Falls eine lange Fahrt sehr bald passieren soll könnten Sie sich von Ihrem Tierarzt Beruhigungstabletten verschreiben lassen. Hier gibt es verschiedene Präparate , am gebräuclichsten solche mit dem Wirkstoff Acepromazin, z.B. Sedalin oder Vetranquil. Die Tabletten werden ca. 1 Stunde vor der Fahrt eingegeben, bei Bedarf kann nach einer halben Stunde noch einmal etwas nachdosiert werden. Wirkdauer beträgt etwa 4 Stunden. Ganz selten können (v.a. schon erregte Tiere) statt mit Beruhigung mit einer paradoxen Erregung reagieren (ist aber sehr selten). Bei längerer Fahrt könnte man evtl. gegen das Brechen auch Paspertin (Metoclopramid) versuchen (kann unter Umständen die Unruhe verstärken, daher nur wenn´s anders gar nicht geht, etwa 1 Tropfen pro kg).

Mittelfristig wäre es sinnvoll, das Auto (und später das Fahren) zu etwas ganz tollem für den Hund zu machen. Folgende Maßnahmen könnten hier helfen:

1.Verhaltenstraining
-Allmähliche Desensibilisierung: Lieblingsfutter gibt es ab jetzt nur noch bei ruhigem Verhalten im (zunächst stehenden, später fahrenden) Auto. Unruhiges Verhalten immer ignorieren (jede Zuwendung verstärkt das unerwünschte Verhalten) Allmähliche Steigerung zunächst des Aufenthaltes im stehenden Auto später der Fahrtdauer. Das Trainig kann insgesamt einige Wochen dauern. Bei ganz ängstlichen Hunden muß die Desensibilisierung sogar neben dem Auto begonnen werden.
-Autofahrten sollten möglichst oft zu angenehmen Dingen führen (Fütterung direkt im Auto, Spaziergang, höchstes Lob, schönstes Streicheln...)
- Beschäftigen Sie Ihren Hund möglichst viel (Spazieren, Spiele, Suchspiele ( einen Teil des täglichen Futters suchen lassen). Hilfreich sind insbesondere Suchspiele, da sie das Selbstbewußtsein des Hundes stärken und der Hund lernt, sich auf etas zu konzentrieren. Schwierigkeit allmählich steigern und bei Erfolg loben (der Futterbrocken an sich ist natürlich auch schon eine Belohnung)
-Vor jeder angenehmen Tätigkeit (Fressen, Spazieren, Streicheln, Spielen etc.) einen Befehl (z.B. Sitz) ausführen lassen. Nichts ist umsonst. Fördert das Vertrauen in die Sinnhaftigkeit Ihrer Befehle ("Es lohnt sich auf Frauchen/Herrchen zu hören!").
-Rangfolgetraining: Hund geht erst als 2. durch eine Tür; Hund wird erst gefüttert, nachdem Besitzer gegessen hat; Manche Plätze (z.B. Sofa) dürfen nur mit Erlaubnis und Aufforderung durch Besitzer betreten werden. Im Hunderudel ist es ganz klar, daß man voller Vertrauen macht, was der Rudel-Chef vormacht. Daher ist die klare Rangordnung für das Gehorchen und Ruhigbleiben in allen Stresssituationen (also auch beim Autofahren) hilfreich.
-Gehorsamkeitstraining (mit kleinen erbsengroßen Trockenfutterbelohnungen durchführen, Hund sollte sich einen Teil seines Futters mit den Übungen erarbeiten müssen)
1. Komm-Training: Name rufen und Futterbrocken zeigen, sobald Hund aufmerksam ist: Komm rufen, wenn Hund kommt, sofort (innerhalb von höchstens 1 Sekunde) Belohnung geben
2. Sitz Training: Futterbrocken vor die Nase halten, sobald Hund interessiert: Hand mit Futterbrocken langsam nach oben-hinten bewegen, mit der anderen Hand evtl. sanft aufs Hinterteil des Hundes drücken, dabei "Sitz!" sagen, sobald Hund sich gesetzt hat: Innerhalb von 1 Sekunde Belohnung geben und loben
3. Platz-Training: aus der Sitzposition heraus, Futterbrocken vor Nase halten, sobald Hund interessiert: Hand mit Futter langsam nach vorn-unten bewegen, mit der anderen Hand evtl. sanft auf Rücken drücken, dabei "Platz" sagen. sobald Hund in Platz-Position: sofort (1Sekunde!) Belohnung geben
4.Bleib-Training: aus Platz- oder Sitz-Position heraus: "Bleib" sagen, 1 Schritt weggehen, sofort wieder zum Hund gehen und Belohnung geben (sollte Hund doch aufgestanden sein: ignorieren, neuer Versuch und noch schneller zum Hund zurückkehren), allmählich die Abstände vergrößern, später dann 2, 3, 5... Minuten , noch später verläßt der Mensch auch mal kurz das Zimmer
-Wenn Ihr Hund diese Übungen sicher zu Hause und auf Spaziergängen beherrscht, können Sie ihn auch im Auto üben lassen Auch hier gilt: Schwierigkeit allmählich steigern (zuerst stehendes Auto, später fahrendes Auto).
-Generell gilt: Erwünschtes Verhalten beachten und belohnen (schon das Beachten eines Hundes ist für ihn eine Belohnung) , unerwünschtes Verhalten ignorieren (soweit möglich).
- Wenn Ihr Hund Angstverhalten zeigt, auf keinen Fall beruhigend auf ihn einreden, da dies als Bestätigung undBelohnung verstanden wird. Mit einem kurzn Befehl irgendeine Aufgabe (Sitz, Voran, Komm, Such...) ausführen lassen, Zuwendung unbedingt erst wieder bei ruhigem, normalem Verhalten.

2. Medikamente
Unterstützen könnte man die Verhaltenstherapie mit folgenden Medikamenten:
-DAP-Spray oder DAP-Halsband (ceva-Pharma, Tierarzt): enthält für uns unriechbare beruhigende Duftstoffe, die säugende Hündinnen zur Beruhigung ihrer Welpen absondern
- Rescue-Bachblütentropfen (4x täglich für 10 Tage und dann jedesmal 10 Minuten vor Autofahrt und alle 30 - 60 Minuten während der Fahrt, bitte weitergeben
-Zylkene (wirkt allgemein angstreduzierend, gibt´s beim Tierarzt)
-Cocculus D6 wirkt v.a. wenn der Hund auf der Fahrt schlaff und ängstlich rumliegt da es nicht geholfen hat, würde ich Nux vomica versuchen:
Nux vomica D6 wenn der Hund während der Fahrt eher unruhig ist, ; Übelkeit haben beide Mittel im Arzneimittelbild ; beide 1/2 Stunde vor Fahrt und dann stündlich 1 Gabe (5 Globuli oder 1 zerpulverte Tablette) geben

- Falls Sie mit diesen Tipps immer noch nicht weiterkommen, könnte man auch angsreduziernde Psychopharmaka wie Clomicalm oder Selgian einsetzen, diese Mittel gibt es aber nur beim Tierarzt. Die volle Wirkung dieser Mittel tritt erst nach etwa 3 Wochen ein, die Hunde lernen oft aber leichter und schneller, da sie weniger Angst empfinden.

Ich hoffe, dass ich Ihnen etwas helfen konnte, und bitte Sie, nicht zu vergessen auf "akzeptieren" zu klicken. Über eine positive Bewertung würde ich mich natürlich auch freuen. Im Voraus besten Dank.

Alles Gute & freundliche Grüße aus Nürnberg,


Udo Kind

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo!

Danke für die Verhaltenstipps,aber mein Hund hat keine ANGST beim oder vorm Fahren,er ist auch währenddessen nicht aufgeregt oder unruhig!!!!
(Er ist bereits eigenständig U-Bahn gefahren,als er zurück nach Hause Richtung Hündin wollte..; )),steigt ohne Probleme überall ein und hat auch keinerlei Streßverhalten!!!!-nat.-kurz bevor er dann gleich Spucken muß.

Er hat vermutlich(..) eine sehr ausgeprägte Gleichgewichtsbedingte Problematik-
ihm wird einfach irgendwann sehr übel und er kotzt (in die mittlerweile bereits mitgeführte) Tüte.

Er kann Sitz Bleib Platz Komm usw;ich mache mit ihm alles mögliche an Suche,Fang,Auspack,Erfolgs,Konzentration und Erlebniss-Spielen und er hört und ist auch ein Selbstbewußter Rüde.


* DAP-Spray,kenne ich, aber gegen tägliches,nicht Angsbedingtes Spucken..??-Ich möchte es meinem Tier auch nicht jeden Tag geben,er hat zudem keine Angst beim Fahren oder vorm Fahren.
* Zylkene-ein chemischer Angstlöser- für meinen Herzkranken Hund-
ein unguter Versuch(versucht aufgrund einer ganz anderen Situation)das kommt nicht wieder in Frage,zudem hat er,wie geschrieben, keine Angst in dieser Auto-Bus-Bahn-Situation;ihm wird einfach schlecht.
* Rescue-Tropfen sind bei meinem Hund leider völlig wirkungsfrei.
* Cocculus gab ich bereits
* Nux Vomica werde ich probieren,aber mein Hund wird lediglich wenn er zum Spucken raus will-verständlicherweise-etwas unruhig.

Ich werde ihm kein chemisches Sedativum jeden Tag geben können
und da er bereits Mittel für sein Herz und die Schilddrüse bekommt,finde ich das auch nicht so gut.
Dies wäre die absolute Notlösung,
und nur zur Hin- und Rückfahrtsgabe,damit er einmal auch in den Urlaub ans Meer kann..
Aber- er hat zudem beim Fahren auch keine Angst oder Aufregung..


Ich muß meinen Hund,da er Herzmittel zum Entwässern bekommt und ich seine Tablettengabe timen muß und er zudem daher öfter schnell raus muß,häufig mit Verkehrsmitteln mitnehmen,da ich ihn so nicht lange alleine lassen kann.
Und diese Situation ist schwierig in einer Hundebetreuung,oder zum mal Gassi-Abholen ist.
Ideal wäre für ihn und mich...wenn wir etwas gegen die Übelkeit finden würden.

(Der Traum wäre zB das er mit einer ihm bekannten Hundegruppe,die zweimal Wöchendlich im Rudel durch den Wald läuft,wo er stetig sich entleeren könnte,mitkann-aber auch da-Hinderniss-der Weg dorthin..BUS.)

Ich fahre mit ihm bereits so gut wie nur mit öffendlichen Verkehrsmitteln,aber auch das ist ein Riesenakt und auch da muß er nach einem Moment spucken.
Und steige zudem bereits,wenn möglich extra um,damit er zwischendrin frische Luft bekommt.

Ich bin momentan sehr gestresst durch diese Situation,denn das ist mittlerweile schwer managebar.
Ich kann und werde meinen Hund nicht weggeben;er ist krank,11Jahre alt und kam aus ganz schlimmen Umständen zu mir.
Die Auto-UBahn-Bus Kotz-Problematik hat er von Anfang an.

Vielleicht fällt ihnen ja noch etwas ein oder Sie sagen,was ich vielleicht
übersehe??!!
Vielen herzlichen Dank!!!
Experte:  Tierarzt - Homöopathie hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo,

 

Zylkene wäre kein chemisches Mittel, sondern Extrakt aus Milch.

 

Gegen Brechen wirken Cerenia, MCP-Tropfen (z.B. Paspertin, Metoclopramid 0,2 mg/kg), beides aber nicht geeignet als Dauergabe.

 

Versuchen können Sie Nux vomica, evtl. noch Ulcogant (deckt Schleimhaut ab und vermindert etwas die Magensäure; ist aber verschreibungspflichtig)

 

Freundliche Grüße

 

Udo Kind

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