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Tierarzt - Homöopathie
Tierarzt - Homöopathie, Dr. med. vet.
Kategorie: Tiermedizin
Zufriedene Kunden: 12819
Erfahrung:  Approbation (1986), Zusatzbezeichnung Homöopathie (1991), eigene Kleintierpraxis seit 1996
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Tierarzt - Homöopathie ist jetzt online.

Hallo, ich habe eínen sechs jahre alten flat coatet retriever

Kundenfrage

Hallo, ich habe eínen sechs jahre alten flat coatet retriever Rüden der sehr gut erzogen ist. seit drei Monaten haben wir eine Golden retriever Hündin, die jetzt sechs Monate alt bzw jung ist.
Das Problem ist das die goldi Hündin sobald wir gemeinsam draussen sind überhaubt nicht gehorcht und mich total ignoriert.
sie frisst allen Unrat geht eigene wege sobald ich mich entferne wartet sie grosse distanzen ab kommt dann irgendwann hinterhergelaufen. auch den rüden ärgert sie springt ihn an will ihn umrennen usw. sie lässt nur ab wenn ich mich einmische muss sie dann anleinen.... ich weiss nicht weiter.. habe versucht über positive verstärkung sie aufmerksam zu machen fehlanzeige... die leckerchen sind dann doch nicht so wichtig...
heute hat sie dann fremde leute angesprungen und angebelt was soll ich tun? mir ist aufgefallen das sie sich anders verhält wesentlich gehorsamer wenn ich mit ihr allein unterwegs bin ohne den anderen hund ist das vielleicht die lösung?
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Tiermedizin
Experte:  Tierarzt - Homöopathie hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo,

in diesem link finden Sie viele gute Tipps, um Ihrem Hund das leinenfreie Laufen in gefahrloser Umgebung zu ermöglichen: http://www.dogs-magazin.de/erziehung/auslauf-fuer-den-hund-20131.html

Lassen Sie Ihren Hund in unbekannter Umgebung zuerst mit Geschirr und Laufleine laufen. Wechseln Sie öfter die Richtung, belohnen Sie sofort, wenn der Hund folgt.

Das Gleiche dann ohne Leine.

Lassen Sie Ihren Hund beim Spaziergang Lieblingsfutter suchen (in Ihrer Nähe), so wird der Spaziergang insgesamt und Ihre Nähe im Besonderen interessanter und attraktiver (Ablenkungen außerhalb sind dann weniger interessant). Unterstützend ist, wenn Ihr Hund auch noch wirklich etwas hungrig ist (dann geht es auch bei Hunden, die keine so guten Fresser sind; also vorher nicht zu reichhaltig füttern), dann ist das Futtersuchen noch interessanter und belohnender. Sie geben dem Hund immer wieder kleine Hinweise wo er suchen muß und – oh wie toll ! – dort wo Sie hinzeigen ist das Futter tatsächlich. Dies können Sie auch zu Hause z.B. mit Futtersuchen unter mehreren Plastikbechern trainieren. Gut ist auch, das Lieblingsspielzeug Ihres Hundes nur noch beim Spazierengehen zu verwenden, von Ihnen zugeteilt, so werden Sie für Ihren Hund noch wichtiger und er konzentriert sich mehr auf Sie (als das „kluge Leittier“) als auf die weite Umgebung.

Es ist sehr wichtig, daß der Hund insgesamt sehr gut auf Sie hört, bevor Sie ihn wieder ganz frei (auch ohne Laufleine) lassen. (jagen/spielen mit anderen ist an sich leider auch selbstbelohnend, deshalb ist es nützlich das Lieblingsspielzeug als „Jagd- und Spielersatzobjekt“ zunächst nur noch beim Spaziergang zu verwenden).
Folgende Maßnahmen sind allgemein unterstützend hilfreich:

- beschäftigen Sie Ihren Hund möglichst viel (Spazieren, Spiele, Suchspiele ( einen Teil des täglichen Futters suchen lassen, hilfreich ist hier der Futterwürfel "Buster cube"). Suchspiele fordern und fördern den Hund, ganz nebenbei lernt er auch Gehorsam.
-Hunde haben eine Assoziationszeit von 3-4 Sekunden, d.h. sie verbinden die Reaktion des Menschen mit dem, was sie in den letzten 3-4 Sekunden gemacht haben. Belohnen sollten Sie Ihren Hund nur, unmittelbar nachdem er etwas Erwünschtes gemacht hat. Lieblingsfutter sollte es nur noch als "positiven Verstärker " geben (und nicht einfach so). Unerwünschtes Verhalten: Stoppen kann man ein Verhalten ebenfalls nur bei Beginn (Nein und Sitz machen lassen), spätere Bestrafung ist wirkungslos und stört das Vertrauen des Hundes zum Besitzer

- Vor jeder angenehmen Tätigkeit (Fressen, Spazieren etc.) einen Befehl (z.B. Sitz) ausführen lassen. Nichts ist umsonst
-Rangfolgetraining: Hund geht erst als 2. durch eine Tür; Hund wird erst gefüttert, nachdem Besitzer gegessen hat; Manche Plätze (z.B. Sofa) dürfen nur mit Erlaubnis und Aufforderung durch Besitzer betreten werden

-Gehorsamkeitstraining (mit kleinen erbsengroßen Trockenfutterbelohnungen durchführen, Hund sollte sich einen Teil seines Futters mit den Übungen erarbeiten müssen)
1. Komm-Training: Name rufen und Futterbrocken zeigen, sobald Hund aufmerksam ist: Komm rufen, wenn Hund kommt, sofort (innerhalb von höchstens 1 Sekunde) Belohnung geben. Zum Training evtl. Laufleine nehmen.
2. Sitz Training: Futterbrocken vor die Nase halten, sobald Hund interessiert: Hand mit Futterbrocken langsam nach oben-hinten bewegen, mit der anderen Hand evtl. sanft aufs Hinterteil des Hundes drücken, dabei "Sitz!" sagen, sobald Hund sich gesetzt hat: Innerhalb von 1 Sekunde Belohnung geben und loben
3. Platz-Training: aus der Sitzposition heraus, Futterbrocken vor Nase halten, sobald Hund interessiert: Hand mit Futter langsam nach vorn-unten bewegen, mit der anderen Hand evtl. sanft auf Rücken drücken, dabei "Platz" sagen. sobald Hund in Platz-Position: sofort (1Sekunde!) Belohnung geben
4.Bleib-Training: aus Platz- oder Sitz-Position heraus: "Bleib" sagen, 1 Schritt weggehen, sofort wieder zum Hund gehen und Belohnung geben (sollte Hund doch aufgestanden sein: ignorieren, neuer Versuch und noch schneller zum Hund zurückkehren), allmählich die Abstände vergrößern, später dann 2, 3, 5... Minuten , noch später verläßt der Mensch auch mal kurz das Zimmer

Damit Ihr Hund in besonderen Situationen auf Sie hört, müssen Sie für Ihren Hund im ganz normalen Alltag noch mehr zum "Nabel der Welt" werden. Dies errreichen Sie z.B. durch:
- Futtersuchspiele: Futter verstecken und Sie zeigen dem Hund wo er suchen soll; z.B. auch Futter unter Bechern verstecken, Sie zeigen auf den Richtigen.
- Hund muß vor jedem Angenehmen eine Aufgabe erfüllen.
- Spielzeug ("Beute") wird von Ihnen zugeteilt und entfernt.
- es gibt Plätze, die Ihr Hund nur nach Ihrem Einverständnis betreten darf
- Sie gehen als erster durch jede Tür
...
Dies muß man konsequent im Alltag permanent anwenden. Nur dann hat man die Chance, daß der Hund auch in Extremsituationen (sieht in der Ferne Interessantes) auf einen fixiert ist und folgt.
Evtl. kkönnten Sie Ihrem Hund für eine Zeit auch Hundepacktaschen mit Gewicht anziehen, sodaß für Ihn das Laufen anstrengender wird (aber nur als letzte Notmaßnahme).

Generell wichtig ist für den Hund Zuneigung und Konsequenz des Besitzers (Folge: Hund vertraut und macht das, was der Besitzer will).


Falls Sie so nicht weiter kommen, wäre der Besuch einer Hundeschule vor Ort sehr sinnvoll.

Viel Glück!

Ich hoffe, daß ich Ihnen etwas helfen konnte, und bitte Sie, nicht zu vergessen auf "akzeptieren" zu klicken. Über eine positive Bewertung würde ich mich natürlich auch freuen. Im Voraus besten Dank.

Alles Gute & freundliche Grüße aus Nürnberg,

Udo Kind
PS:
damit Ihr Hund in besonderen Situationen auf Sie hört, müssen Sie für Ihren Hund im ganz normalen Alltag noch mehr zum "Nabel der Welt" werden. Dies erreichen Sie z.B. durch:
- Futtersuchspiele: Futter verstecken und Sie zeigen dem Hund wo er suchen soll; z.B. auch Futter unter Bechern verstecken, Sie zeigen auf den Richtigen.
- Hund muß vor jedem Angenehmen eine Aufgabe erfüllen.
- Spielzeug ("Beute" wird von Ihnen zugeteilt und entfernt.
- es gibt Plätze, die Ihr Hund nur nach Ihrem Einverständnis betreten darf
- Sie gehen als erster durch jede Tür
...
Dies muß man konsequent im Alltag permanent anwenden. Nur dann hat man die Chance, daß der Hund auch in Extremsituationen (Ihr Hund ohne Leine sieht andere Hunde oder ist anders abgelenkt) auf einen fixiert ist und folgt.

Viel Erfolg!
Experte:  Tierarzt - Homöopathie hat geantwortet vor 4 Jahren.

PS: Hunde müssen zuerst allein gut trainiert werden, damit es in der Gruppe (2 Hunde ) funkitioniert.

 

ANSPRINGEN:

Anspringen ist bei Hunden grundsätzlich ein freundliches Begrüßungsritual / Begeisterungsgeste (Aufreiten wäre demgegenüber eine Dominanzgeste), man kann es Ihnen aber trotzdem meist abgewöhnen.

Diese Maßnahmen sollten helfen:

- sofort (schon im Ansatz) deutliches Nein! und Sitz! oder noch besser Platz!! machen lassen, falls das noch nicht so gut klappt: siehe unten.
- falls andere Menschen angesprungen werden: sofort aus der Situation herausführen und ein paar Minuten Sitz machen lassen.
Jedes unerwünschte Anspringen muß zu etwas Unangenehmen für den Hund führen und zwar am Besten im Ansatz des Vorhabens. Unangenehm ist es für den Hund Platz machen zu müssen und dann für 2 Minuten ignoriert zu werden.

Versuchen Sie mittelfristig Ihrem Hund ein andres Begrüßungsritual (Begrüßung ist wichtig für Hunde) beizubringen: Sitz machen ( Übung: hier hält die zu begrüßende Person das Futterbröckchen über den Kopf des Hundes , so daß dieser automatisch Sitz macht, vgl. unten) und Pfote geben. Sie können dafür den Befehl "Schön Begrüßen!" geben. Dieses Ritual soll der Hund dann auch bei Begeisterung machen.

Gut ist es auch den Hund schon vorher Sitz oder noch besser Platz! machen zu lassen (mit Lob und Futterbröckchen) und Bleib! (dann kann er nicht springen)

Sehr wirksam ist es oft, die Phase des Hochspringens zu verlängern, indem man den Hund ein paar Zentimeter höher hebt, unter den Achseln senkrecht nach oben ziehen (das mag der Hund nicht). Danach Hund schnell absetzen und sofort trösten Durch das Trösten wird für den Hund die unangenehme Folge von Hochspringen "Ich werde hochgehoben" verstärkt. Wenn dies möglichst oft beim Anspringen passiert, wird Ihr Hund das Anspringen bald selbst nicht mehr mögen, "da es ja immer zu diesem blöden Angehoben-Werden" führt.

Sie könnten Ihren Hund für eine Zeit auch zunächst nur an der Leine laufen lassen und Fuß gehen lassen. Dann Sitz machen lassen, dann Leine lösen. Sobald der Hund springt muß er sofort wieder an die Leine. Auch auf diese Weise merkt ein Hund, daß Anspringen eher zu Unangenehmem führt. Wichtig ist, daß dies sofort beim Anspringen (und nicht erst verspätet) passiert.
wenn Sie den Hund beim Anspringen nicht hochheben können, reicht es manchmal auch, einfach seine Pfoten festzuhalten.

Ein für meine Begriffe zu grobe Bestrafung des Anspringens ist, ihm je nach Größe mit dem Knie oder dem Fuß einen leichten Stoß gegen die Rippen zu verpassen. Ich bevorzuge die sanfteren Verfahren.

Weitere Infos finden Sie auch hier: http://www.wuff.at/artikel.php?artikel_id=69

Experte:  Tierarzt - Homöopathie hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo,

 

als 3. Thema noch das Anbellen anderer Leute:

 

-bei jedem unerwünschten Bellansatz dem Hund über den Fang (um das Maul) fassen -falls Sie sich das trauen- und "Nein sagen" Mehr nicht, jedes Schimpfen wird als "Mitbellen" und Bestätigung aufgefasst

- wenn Ihr Hund dafür zu weit weg ist, den Hund -falls er schon so gut hört- sofort ablegen lassen (Platz) oder kommen lassen und Sitz! Falls der Hund noch nicht so gut hört, die Befehle trainieren (siehe unten)
- auf keinen Fall beruhigend oder schimpfend auf ihn einreden oder schimpfend mit ihm reden, da dies als Belohnung verstanden wird. Unerwünschtes Bellen muß immer sofort zu für den Hund unangenehmen/lästigen Dingen (Sitz!, Platz!...) führen, angenehme Dinge gibt es ausschließlich nur nach Ausführung eines Befehls und bei ruhigem Verhalten

- wenn Ihr Hund bellt und Sie sich das Schnauzenumgreifen nicht trauen:
sofort bei Bellbeginn mit 1 x Nein! (mehr nicht) reagieren dann mit "Komm!" in andere Richtung weggehen (Hund wird so die Unterstützung entzogen; wegziehen, wenn Sie eine Schleppleine verwenden). Wenn Hund nicht will, können Sie ihn in dieser Situation auch hinter sich herziehen. Dann „Sitz!" machen lassen und dafür belohnen

Auch zu Hause sollte ein Bellen auf keinen Fall durch sofortige Zuwendung (z.B. Spielbeginn) belohnt werden, sondern Ihr Hund erst kurz eine Aufgabe erfüllen (Sitz) und dann sofort mit dem Spiel beginnen.

- wenn Ihr Hund erwünschtes (ruhigeres) Verhalten zeigt, sollte er möglichst oft Zuwendung erfahren, der Hund wird also nur beachtet, wenn er erwünschtes Verhalten zeigt

Wie schon oben gesagt: Je klarer die Rangfolge zwischen Besitzer und Hund (Ihre Hündin ist jetzt pubertär, da werden Grenzen getestet und als Besitzer muß man sie deutlich setzen!), desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass der Hund auf „Nein!" gehorcht und z.B. das Bellen stoppt, auf Sie auch draußen hört, deshalb:
- vor jeder angenehmen Tätigkeit (Fressen, Spielen, Spazieren) mus Ihr Hund etwas leisten (z.B Sitz oder Platz) "Nichts ist umsonst"
-tägliches Bürsten und Pfotebeschauen (zeigt Ihre Dominanz)
-Rangfolgetraining: Hund geht erst als 2. durch eine Tür; Hund wird erst gefüttert, nachdem Besitzer gegessen hat; Manche Plätze (z.B. Sofa) dürfen nur mit Erlaubnis und Aufforderung durch Besitzer betreten werden

 

Haben Sie noch eine Frage? Ich antworte gerne noch einmal.
Falls Sie keine Ergänzungsfrage mehr haben, würde ich Sie bitten, fairer Weise und den allgemeinen Abläufen bei just-answer entsprechend auf "Akzeptieren" zu klicken. Vielen Dank XXXXX XXXXX!

Freundliche Grüße,

Udo Kind

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