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Tierarzt - Homöopathie
Tierarzt - Homöopathie, Dr. med. vet.
Kategorie: Tiermedizin
Zufriedene Kunden: 12819
Erfahrung:  Approbation (1986), Zusatzbezeichnung Homöopathie (1991), eigene Kleintierpraxis seit 1996
49600720
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Tierarzt - Homöopathie ist jetzt online.

ich habe eine 14 wochen alte bordeauxdogge die auf kein kommando

Kundenfrage

ich habe eine 14 wochen alte bordeauxdogge die auf kein kommando hört oder hören will. sie zieht an der leine, beisst und zerrt an der leine, springt an mir hoch, läuft mir vor die füße und versucht mich zu kneifen.
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Tiermedizin
Experte:  Tierarzt - Homöopathie hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo,

letztlich muss die ganze Familie "liebevoll-konsequent" mit dem Hund umgehen, dann wird es bald sicher keine Probleme mehr geben. Vielleicht können Sie sich von Ihrem Tierarzt die Broschüre "Wie wär´s mit einem lieben Hund?" der Firma albrecht geben lassen. Hier sind die Grundlagen der Erziehung einfach, lustig und einprägsam geschildert. Sie steht auch im Netz zur Verfügung: http://www.albrecht.eu/tg_hund.html

Hier noch eine ganz kurze Zusammenfassung: http://www.kleintierpraxis-am-hafen.de/hunde/hundeerziehung.html
Folgende Maßnahmen sind zur guten Sozialisation hilfreich:

- beschäftigen Sie Ihren Hund möglichst viel (Spazieren, Spiele, Suchspiele ( einen Teil des täglichen Futters suchen lassen (z.B. Futter unter Bechern verstecken, Sie zeigen später auf richtigen Becher, noch später mehrere Becher und nur einer enthält Futter…)

-Hunde haben eine Assoziationszeit von 3-4 Sekunden, d.h. sie verbinden die Reaktion des Menschen mit dem, was sie in den letzten 3-4 Sekunden gemacht haben. Stoppen kann man ein Verhalten demzufolge nur bei Beginn (Nein und Sitz machen lassen), spätere Bestrafung ist wirkungslos und stört das Vertrauen des Hundes zum Besitzer

-Vor jeder angenehmen Tätigkeit (Fressen, Spazieren etc.) einen Befehl (z.B. Sitz) ausführen lassen. Nichts ist umsonst
-Rangfolgetraining: Hund geht erst als 2. durch eine Tür; Hund wird erst gefüttert, nachdem Besitzer gegessen hat; Manche Plätze (z.B. Sofa) dürfen nur mit Erlaubnis und Aufforderung durch Besitzer betreten werden
-Gehorsamkeitstraining (mit kleinen erbsengroßen Trockenfutterbelohnungen durchführen, Hund sollte sich einen Teil seines Futters mit den Übungen erarbeiten müssen)
1. Komm-Training: Name rufen und Futterbrocken zeigen, sobald Hund aufmerksam ist: Komm rufen, wenn Hund kommt, sofort (innerhalb von höchstens 1 Sekunde) Belohnung geben
2. Sitz Training: Futterbrocken vor die Nase halten, sobald Hund interessiert: Hand mit Futterbrocken langsam nach oben-hinten bewegen, mit der anderen Hand evtl. sanft aufs Hinterteil des Hundes drücken, dabei "Sitz!" sagen, sobald Hund sich gesetzt hat: Innerhalb von 1 Sekunde Belohnung geben und loben
3. Platz-Training: aus der Sitzposition heraus, Futterbrocken vor Nase halten, sobald Hund interessiert: Hand mit Futter langsam nach vorn-unten bewegen, mit der anderen Hand evtl. sanft auf Rücken drücken, dabei "Platz" sagen. sobald Hund in Platz-Position: sofort (1Sekunde!) Belohnung geben
4.Bleib-Training: aus Platz- oder Sitz-Position heraus: "Bleib" sagen, 1 Schritt weggehen, sofort wieder zum Hund gehen und Belohnung geben (sollte Hund doch aufgestanden sein: ignorieren, neuer Versuch und noch schneller zum Hund zurückkehren), allmählich die Abstände vergrößern, später dann 2, 3, 5... Minuten , noch später verläßt der Mensch auch mal kurz das Zimmer
-Generell gilt: Erwünschtes Verhalten beachten und belohnen (schon das Beachten eines Hundes ist für ihn eine Belohnung) , unerwünschtes Verhalten ignorieren
-Kauknochen oder Gegenstände die der Hund gefahrlos benagen darf, sollten dem Hund zur Verfügung stehen

 

Der Besuch einer Hundeschule wäre sicher sinnvoll. Diese finden Sie in den Gelben Seiten (auch online) oder in diesen Verzeichnissen:
- http://www.hundund.de/hundeschulen/hundeschulen.php
- http://www.hundeschule.net/
- http://www.wunsch-hund.de/hundeschulen_-_welpenschulen/hundeschulen-tipps/auswahl_einer_hundeschule.html
- htpp:// www.hundeschule-direkt.de

 

Leinenziehen:

Hauptmaßnahmen sind, sobald der Hund beginnt zu ziehen:
- plötzliches stehen bleiben (mehr nicht, kein Kommentar, völliges Ignorierten des Hundes, auch seines Ziehens), bis der Hund zu Ihnen schaut (warum es denn nicht endlich weitergeht) und dabei nicht mehr an Leine zieht -> dafür dann sofort loben, gerne auch mit Lieblingsleckerli
- abrupter Richtungswechsel , dabei Hund kommentarlos in andere Richtung ziehen , Hund nicht beachten bis er (zufällig) neben Ihnen geht -> Fuß sagen und loben (auch mit Lieblingstrockenfutter)
Nähere Infos zu diesem Thema finden Sie hier:
- http://www.kirchenweb.at/chihuahua/hundeerziehung/leinenfuehrung.htm

Auch hier ist das Stehenbleiben und Weiteres als Methode gut erklärt:
...
Im Grunde ist es eine der einfachsten Übungen der Basiserziehung.

In der Sekunde, in der die Leine nicht mehr locker durchhängt bleibt man einfach stehen. Der Hund wird einen zunächst erstaunt ansehen und den Zusammenhang nicht erkennen. Nach einigen Sekunden geht man weiter um beim nächsten Ziehen erneut sofort stehen zu bleiben. Es wird nicht lange dauern, bis der Hund sein Ziehen mit dem Stehenbleiben verknüpft.

Nach wenigen Tagen wird ein entspanntes Gehen möglich sein. Wichtig ist, dass man immer sofort und ohne Ausnahme handelt um für den Hund einen logischen Zusammenhang herzustellen.

Der Lerneffekt ist folgender: Ich komme nur weiter, wenn die Leine durchhängt, ziehe ich zu etwas hin werde ich es nie erreichen. Manchen Hundebesitzern hilft es ein Kommando, beispielsweise ein „Langsam“ einzufügen – nötig ist es nicht.

Alternativ zum Stehenbleiben kann man auch einen plötzlichen Richtungswechsel durchführen, auch dies ist aber eher aus dem Bereich des „ Bei Fuß“ Gehens, da auch dies die Aufmerksamkeit verstärkt auf den Besitzer lenkt, ähnlich wie Leckerlis.

In hartnäckigen Fällen kann man die Methode des Stehenbleibens mit einem Kopfhalfter (Halti) kombinieren. Hier ist es wichtig den Hund zunächst einige Tage andas Tragen des Halfters zu gewöhnen und niemals mit Leinenrucken zu arbeiten.
....
aus: http://www.hundeseite.info/leinenfuehrigkeit

Eine gute Möglichkeit, die aber Platz erfordert, ist diese:

Ziehen an der Leine - sanft aber endgültig abgewöhnen!

Viele Hundebesitzer scheitern mit ihren Erziehungsversuchen bereits bei der sogenannten "Leinenführigkeit".
Eines der ersten Ziele zu Beginn der Erziehung sollte sein, dem Hund der sich allzu sehr ins Zeug legt,
das Kräfte zerrende, ungesunde Zerren an der Leine zu verleiden.


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Die häufig durch Hundetrainer und -vereine propagierten Leinenrucke und kräftiges ziehen am Halsband haben negative Auswirkungen auf die Halswirbelsäule, auf Luft und -Speiseröhre und können hier erhebliche Schäden verursachen.

Außerdem können Rückenbeschwerden hervorgerufen werden. Durch die vielfach leider sogar in manchen Hundeschulen immer noch angewendeten Stachel oder -Würgehalsbänder lernt der Hund nur, dass er einen brutalen Besitzer hat und auf einen Schmerz hin folgt instinktiv die Flucht nach vorne.

Daher sind derartige Methoden grundsätzlich als Tierquälerei abzulehnen, da auch angebliche "Erfolge" nur kurzzeitig sind. Wer möchte schon einen Hund, der nur aus Angst vor Schmerzen oder Strafe in Demutshaltung einigermaßen brav "bei Fuß" geht?

Kopfhalter sind zwar wirkungsvoll, jedoch nicht jedermanns Sache. Bei einem Geschirr verlagert sich der Druck beim Ziehen auf die Brustmuskeln und der Hund wird ebenso wenig wie zuvor bei Fuß gehen sondern weiterhin mit aller Kraft ziehen.

Die gewaltfreie Methode zur Leinenführigkeit: Der Hund soll den Weg des geringsten Wiederstandes an unserer Seite selbst finden!

Um ihm hierbei zu helfen, suchen wir eine Wiese oder einen leeren Parkplatz (oder ähnliches) auf und befestigen eine 5-10 m lange Leine am Halsband. Eine Rollleine ist ungeeignet, eine sogenannte dünne Feldleine nur bedingt geeignet. Die beste Lösung ist eine breite Leder oder -Nylonleine, wobei man notfalls auch mehrere "normale" Leinen aneinander befestigen kann.

Nun geht man 15-20 Schritte geradeaus und beachtet seinen Hund nicht. Er wird weder angesprochen, gerufen noch gelobt oder ähnliches. Man bleibt einen Moment stehen - der Hund wird den Besitzer vermutlich kaum beachten und weiterhin herumschnuppern. Dann geht man im Winkel von 90 Grad nach rechts weitere 20 Schritte. Das Schnuppern wird jäh unterbrochen und der Hund muss notgedrungen folgen.

Der leichte Ruck an der Leine wird nicht schmerzhaft, jedoch für den Hund unangenehm sein, da er ihn aus seiner Beschäftigung herausreißt.

Das wichtigste an dieser Übung: Es wird kein Wort gesprochen, völlig egal, wie sich der Hund Anfangs verhält, egal wie sehr er sich in der Leine verheddert! Er wird wortlos aus dem Gewirr befreit.

Auf diese Art und Weise geht man mehrmals ein Quadrat von 20 Schritten pro Seite im Uhrzeigersinn.

Wie wirkt diese Übung auf den Hund?

Solange der Hund nicht auf sein Herrchen/ Frauchen achtet, ruckt es leicht am Hals der er verwickelt sich in die Leine. Da er nicht geschimpft bekommt, merkt er, dass niemand auf ihn böse ist, dass auch niemand ihn strafen wollte sondern dass er selbst für diese Unannehmlichkeiten verantwortlich ist. Die logische- auch für einen Hund einfach nachzuvollziehende Lösung des Problems: Er alleine kann diesem Ruck also auch ausweichen und das lästige Sich-Verheddern vermeiden, indem er sich auf den Leinenführer konzentriert.

Der Hund lernt schnell aus seinen eigenen Fehlern und wird versuchen, diese zu vermeiden!

Die weitere Vorgehensweise: Je mehr der Hund auf den Halter achtet, desto kürzer wird die Leine gefasst. Die Aufmerksamkeit des Hundes wird lediglich aus den Augenwinkeln heraus kontrolliert. Nach wie vor wird nicht gesprochen, der Hund wird nicht ermahnt und nicht gerufen! Auch direkter Blickkontakt sollte vermieden werden.

Die Übungen sollten täglich 2-3 mal, niemals länger als 15 Minuten ausgeführt werden. Mit Welpen und Junghunden übt man aufgrund der geringeren Konzentrationsfähigkeit maximal 5-10 Minuten.

Nach einigen Tagen wird der Hund brav, selbstbewusst und ohne Angst neben seinem Führer gehen- intensiv darauf bedacht, dem Menschen von sich aus zu folgen.

Falls es später nochmals Rückfälle geben sollte, wird die Übung sofort wieder aufgefrischt und der Hund wird sich wieder daran erinnern, wie man ordentlich an der Leine geht.


Das Wichtigste in Kürze:

Gewalt, Zwang und Hilfsmittel wie Stachel oder -Würgehalsband sind unverantwortliche Tierquälerei

Der Hund soll von selbst lernen, wie man ordentlich an der Leine geht.

Die einzigen Hilfsmittel sind eine lange Leine, 3-4 mal täglich 10 Minuten und Geduld.

Das Training erfolgt völlig wortlos!
AUS : http://www.tierfreunde-straubing.de/ratgeber/verhalten/_ziehen_an_leine.htm

Anspringen:

Anspringen ist bei Hunden grundsätzlich ein freundliches Begrüßungsritual / Begeisterungsgeste (Aufreiten wäre demgegenüber eine Dominanzgeste), man kann es Ihnen aber trotzdem meist abgewöhnen.

Diese Maßnahmen sollten helfen:

- sofort (schon im Ansatz) deutliches Nein! und Sitz! oder noch besser Platz!! machen lassen, falls das noch nicht so gut klappt: siehe unten.

- falls andere Menschen angesprungen werden: sofort aus der Situation herausführen und ein paar Minuten Sitz machen lassen.

Jedes unerwünschte Anspringen muß zu etwas Unangenehmen für den Hund führen und zwar am Besten im Ansatz des Vorhabens. Unangenehm ist es für den Hund Platz machen zu müssen und dann für 2 Minuten ignoriert zu werden.

Versuchen Sie mittelfristig Ihrem Hund ein andres Begrüßungsritual (Begrüßung ist wichtig für Hunde) beizubringen: Sitz machen ( Übung: hier hält die zu begrüßende Person das Futterbröckchen über den Kopf des Hundes , so daß dieser automatisch Sitz macht, vgl. unten) und Pfote geben. Sie können dafür den Befehl "Schön Begrüßen!" geben. Dieses Ritual soll der Hund dann auch bei Begeisterung machen.

Gut ist es auch den Hund schon vorher Sitz oder noch besser Platz! machen zu lassen (mit Lob und Futterbröckchen) und Bleib! (dann kann er nicht springen)

Sehr wirksam ist es oft, die Phase des Hochspringens zu verlängern, indem man den Hund ein paar Zentimeter höher hebt, unter den Achseln senkrecht nach oben ziehen (das mag der Hund nicht). Danach Hund schnell absetzen und sofort trösten Durch das Trösten wird für den Hund die unangenehme Folge von Hochspringen "Ich werde hochgehoben" verstärkt. Wenn dies möglichst oft beim Anspringen passiert, wird Ihr Hund das Anspringen bald selbst nicht mehr mögen, "da es ja immer zu diesem blöden Angehoben-Werden" führt.

Sie könnten Ihren Hund für eine Zeit auch zunächst nur an der Leine laufen lassen und Fuß gehen lassen. Dann Sitz machen lassen, dann Leine lösen. Sobald der Hund springt muß er sofort wieder an die Leine. Auch auf diese Weise merkt ein Hund, daß Anspringen eher zu Unangenehmem führt. Wichtig ist, daß dies sofort beim Anspringen (und nicht erst verspätet) passiert.

wenn Sie den Hund beim Anspringen nicht hochheben können, reicht es manchmal auch, einfach seine Pfoten festzuhalten.

Ein für meine Begriffe zu grobe Bestrafung des Anspringens ist, ihm je nach Größe mit dem Knie oder dem Fuß einen leichten Stoß gegen die Rippen zu verpassen. Ich bevorzuge die sanfteren Verfahren.

Weitere Infos finden Sie auch hier: http://www.wuff.at/artikel.php?artikel_id=69

 






Viel Erfolg!

 

Ich hoffe, daß ich Ihnen etwas helfen konnte, und bitte Sie, nicht zu vergessen auf "akzeptieren" zu klicken. Über eine positive Bewertung würde ich mich natürlich auch freuen. Im Voraus besten Dank.

Alles Gute & freundliche Grüße aus Nürnberg,

Udo Kind



Experte:  Tierarzt - Homöopathie hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo,

haben Sie noch eine Frage? Ich antworte gerne noch einmal.
Falls Sie keine Ergänzungsfrage mehr haben, würde ich Sie bitten, fairer Weise und den allgemeinen Abläufen bei just-answer entsprechend auf "Akzeptieren" zu klicken. Vielen Dank im Voraus!

Freundliche Grüße,

Udo Kind

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