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Tierarzt - Homöopathie
Tierarzt - Homöopathie, Dr. med. vet.
Kategorie: Tiermedizin
Zufriedene Kunden: 12819
Erfahrung:  Approbation (1986), Zusatzbezeichnung Homöopathie (1991), eigene Kleintierpraxis seit 1996
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Tierarzt - Homöopathie ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben einen 15-jährigen

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir haben einen 15-jährigen Mischlingsrüden (Hovawart-Bernersennen).
Vergangene Woche muss er draußen etwas aufgenommen haben, denn erbrach altes Fleisch und Knorpel. Seit 2 Tagen setzt er nicht mehr ab, seit gestern frisst er nicht mehr und heute hat er noch 2 mal erbrochen (gelebn Schleim). Er bekommt generell Enalatab und Phen-Pred. Ab und zu auch Novalgin. Seit gestern steht er noch nicht mal mehr auf und frisst auch nicht mehr. Er möchte zwar, kann aber nicht. Auch ist er nach wie vor an allem interessiert und vermittelt nicht den Eindruck, sich aufgegeben zu haben. Uns ist bewusst, dass er ein sehr sehr hohes Alter erreicht hat. Das Aufstehen klappt nicht, da er sich nicht auf seinen Hinterläufen halten kann. Er hat Lähmungserscheinungen. Unsere Tierärztin ist im Urlaub und wir haben niemanden gefunden, der Hausbesuche macht. In seinem Zustand können wir ihn nicht transportieren. Achja, erhöhte Temperatur hat er nicht.
Was wäre denn das sinnvollste, bzw. an was kann es liegen?
Über eine Antwort wären wir Ihnen sehr sehr dankbar.
Familie Brunk
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Tiermedizin
Experte:  Tierarzt - Homöopathie hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo,

so wie Sie Ihren Hund beschreiben wäre ein Besuch in einer tierklinik noch heute sinnvill, damit Ihr Hund Infusionen erhalten kann. Vielleicht können Sie Ihn auf ein Brett rollen und auf diesem dann zu zweit ins Auto tragen?

Mögllicherweise hat er auch Knochen gefressen und leidet jetz unter einem Darmverschluss.


Prüfen Sie bitte das Allgemeinbefinden Ihres Hundes:
- rektal noch mal die Temperatur (normal 38°-39°), wichtig wäre, daß er auch keine Untertemperatur hat
- die Schleimhautfarbe (Augenlid, im Maul; sollte rosa sein wie bei uns)
- den Bauch (sollte weich und nicht berührungsempfindlich sein)
- die Atmung (normal: 10-30 Atemzüge pro Minute)
- den Puls (Innenseite des Oberschenkels; normal: 80-120 Schläge pro Minute)
- Munterkeit

Bei deutlichen Veränderungen bitte noch heute zum Tierarzt.
Insbesondere auch falls Ihr Hund häufiger erbrechen muß, immer matter wird oder sehr aufgeregt hechelt, der Bauch härter, schmerzhaft und aufgebläht wird, besteht Verdacht auf einen Darmverschluss (Ileus). Dann bitte unbedingt noch heute zum Tierarzt. Nähere Infos zum Ileus finden Sie hier: http://www.tierklinik.de/medizin/erkrankungen-des-verdauungsapparates-bei-hund-und-katze/darmerkrankungen/darmverschluss

Falls Ihr Hund morgen immer noch keinen Kot absetzt, sich arg quält oder vom Allgemeinbefinden weiter stark gestört ist, lassen Sie Ihr Tier bitte vom Tierarzt untersuchen. Ist Ihr Hund phasenweise unruhig? Unruhe deutet oft auf Schmerzen hin. Ist der Bauch dicker und härter, schleckt sich Ihr Hund vermehrt am Bauch? Dies sind weitere Zeichen für Schmerz, dann bitte sofort zum Tierarzt. Evtl. ist dann zur Diagnose auch eine Röntgenaufnahme erforderlich.

Folgende Maßnahmen können oft helfen (können kombiniert werden, ersetzen aber keinesfalls den Tierarztbesuch):
-etwas (1 Eßlöffel) Ölsardinenöl oder Thunfischöl oder Sahne ins Fressen geben (wird überwiegend verdaut, fördert aber die Passage)
-viel Bewegung, aber keine heftigen Bewegungen
-Paraffinöl dem Fressen zugeben (0,5 -1 ml pro kg, 2-3 x täglich), wird nicht verdaut, ins Maul (Tierarzt kann Paraffinöl auch rektal eingeben)
-Lactulose (0,5ml - 2ml/kg) als längere Gabe möglich
-1 Teelöffel Weizenkleie oder Leinsamen zum Fressen dazu geben
-Mittelfristig ist auch die Zugabe von Enteropro (albrecht, Tierarzt, enthält Wegerichsamen) oft hilfreich gegen Verstopfung
-Nux vomica D6 3x täglich (v.a. falls Kotdrang) 1 Tablette oder 5 Kügelchen direkt oder mit etwas Wasser mit Spritze ins Maul geben.
- Weiterhin können Sie Ihrem Hund noch eine Wärmflasche anbieten (wirkt oft beruhigend und regulierend auf Darm)

Ein Einlauf (Massenklistier mit warmem Wasser und Lactulose oder Paraffinölzusatz) kann den Kreislauf belasten und sollte möglichst nur unter tierärztlicher Aufsicht durchgeführt werden.
Auch bei der Gabe von Microklist (1-2 Tuben, gibt´s beim Tierarzt oder in Apotheke) sollte möglichst ein Tierarzt erreichbar sein.

Falls ein Tierarztbesuch heute gar nicht möglich, könnten Sie zunächst Paraffinöl geben und dann 2-3 Stunden später 1-2 Microklist. Am Besten wäre natürlich ein tierärztlicher Einlauf mit warmem Wasser und Paraffinöl.


Die Lähmungen könnten u.a. folgende Ursachen haben:

1. (partieller) Bandscheibenvorfall v.a. im hinteren Lendenwirbelbereich , Zur Diagnose bitte baldmöglichst Reflexprüfungen, Schmerzprüfungen (Triggerpunkte) und eine Röntgenaufnahme (evtl. mit Kontrastmittel oder auch CT)) der Wirbelsäule machen lassen, (auch degenerative oder infektiöse Veränderungen in diesem Bereich könnten zu den Ausfällen führen, Beginn aber nicht so plötzlich).

2. Thrombembolien in Hauptgefäßen führen u.a. zu einem sog. Rückenmarksinfarkt, oft fühlen sich dann der Schwanz und/ oder die Hintergliedmaßen kälter an
Ausfall hängt ab vom Ausmaß des von der ungenügenden Blutversorgung betroffenen Nervengewebes ab.

3. Stoffwechselstörung (z.B. kurzfristige Unterzuckerung, Störungen im Eiweißstoffwechsel), falls man beim Röntgen nichts findet: bitte Geriatrieprofil machen lassen (Blutuntersuchung, die alle Organe sowie Blutbild erfasst, evtl. auch Urinuntersuchung). War der Durst in letzter Zeit verändert?

-Veränderungen im Hirnbereich (v.a. raumfordernde Prozesse, kleinere Hirnblutungen, die wieder resorbiert werden), selten
-Reizleitungsstörungen durch Nervenstoffwechselstörung

4.Auch ein Herzkreislaufproblem wäre evtl. möglich (Schleimhautfarbe rosa oder blaß-bläulich?)

5. Schlaganfall – Hirndurchblutungsstörung, hier hiolft oft das die Gehirndurchblutung verbessernde Karsivan (intervet-msd)

War/ist die Temperatur normal (d.h. rektal 38° - 39°) oder liegt Untertemperatur/Fieber vor? (bie rektal messen), war/ist die Schleimhautfarbe verändert? Die rektal gemessene Temperatur sollte zwischen 37,5° und 39° liegen, bei Untertemperatur wäre wie gesagt eine Infusion nötig.

Es wäre gut, wenn Ihr Hund schnellstmöglich einem Tierarzt vorgestellt wird. Zur Diagnose sind Reflexprüfungen und Röntgenaufnahme erforderlich. Falls man dabei nichts findet: Herz- und Blutuntersuchung.

Ob ein Schmerzmittel (alleine ?) die sinnvollste Behandlung ist kann nur ein Tierarzt vor Ort in der Regel mit Hilfe von Röntgenaufnahmen entscheiden.

Bei den Schmerzmitteln für den Bewegungsapparat und die Wirbelsäule haben sich v.a. die NSAID (nicht cortisonhaltige entzündungshemmende Schmerzmittel) bewährt, hier insbesondere:
- Carprofen (z.B. Rimadyl)
- Meloxicam (z.B: Metacam)
- Firocoxib (z.B. Previcox)
-Robenacoxib (Onsior)
Alle wirken entzündungs- und schmerzstillend sowie abschwellend. Sie sind nur beim Tierarzt erhältlich.Die in der Humanmedizin gebräuchlichen Schmerzmittel (z.B. ASS (Aspirin), Paracetamol und andere) sollten nicht gegeben werden, da sie ein deutlich höheres Nebenwirkungsrisiko beim Hund haben. Novalgin könnten Sie geben (25mg/kg)
Welches Mittel am besten wirkt, muß man ausprobieren. Sie greifen an verschiedenen Stellen der Entzündungs- und Schmerzentstehung an und welcher Angriffspunkt der Effektivste ist, hängt individuell vom zu behandelnden Tier ab.
Gleiches gilt für die Nebenwirkungen. Am häufigsten sind Durchfälle, in seltenen Fällen sogar blutig. Welches Mittel am besten vertragen wird ist individuell verschieden.
Bei jeder Gabe von Schmerzmitteln muß man darauf achten, daß sich der Hund -seiner Schmerzen entledigt- nicht zu heftig bewegt (Leinenzwang) und dadurch die eigentliche Genesung behindert.
Bei akuten Bandscheibenvorfällen müssen zum Abschwellen im Anfangsstadium manchmal auch Cortisone (einmalige hohe Dosierung) gegeben werden, dies kann nur der Tierarzt vor Ort entscheiden; ebenso auch ob operative Verfahren oder andere Medikamente angezeigt sind
Wahrscheinlich ist kurzfristige Gabe von Cortison (wirkt abschwellend, nimmt Druck von Nervengewebe) und später das hirndurchblutungsfördernde Karsivan (intervet) hilfreich.

Unterstützend könnte noch folgende Arznei gegeben werden (keinesfalls einen Tierarztbesuch ersetzend):
-Canosan (Boehringer, bänder- und sehnenstabiliierend, enthält Gonex und Glykosaminoglykane, erhältlich beim Tierarzt)
-Nux vomica D6 3x tägl 1 zerpulverte Tablette oder 5 Globuli (evtl. mit etwas Wasser, aber ohne Futter) ins Maul Ihres Hundes geben. 14 Tage, dann evtl. Umstellung auf Rhus toxicodendron D6 3 x täglich 1 Tablette., in den ersten 3 Tagen zusätzlich Arnika D6 3 x täglich. Außerdem Hypericum D4 3x täglich
-Vitamin B weitergeben(z.B. VMP-Tabletten, Pfizer, Tierarzt)
- Bachblüten-Rescue-Tropfen 4 Tropfen auf die Zunge (wirken angstreduzierend) sowie

In Absprache mit Ihrem Tierarzt wäre später evtl. auch eine Krankengymnastik/Physiotherapie sinnvoll.
Zur Unterstützung beim Laufen gibt es Gehhilfen (gibt´s beim Tierarzt oder im internet):
Vielleicht hat Ihr Tierarzt ) eine Gehilfe zum Ausprobieren vorrätig oder kann Ihnen eine bestellen. Hier kann man Gehilfen bestellen (große Preisunterschiede):
http://premiumtierfutter.tradoria-shop.de/p/322235031/wdt-gehhilfe-handycap-canis
http://www.heimtierbedarf-zwiesel.de/index.php?cPath=1_42
Vielleicht können Sie aber auch erstmal einfach ein Tuch unterm Bauch Ihres Hunde durchführen und die beiden Enden in die Hand nehmen, um auszuprobieren, wie Ihr Hund auf eine Unterstützung reagiert.

Viel Glück!

Ich hoffe, daß ich Ihnen etwas helfen konnte und bitte Sie daran zu denken auf "akzeptieren" zu klicken. Über eine positive Bewertung würde ich mich natürlich auch freuen. Danke XXXXX XXXXX Voraus.

Alles Gute und freundliche Grüße aus Nürnberg,

Udo Kind

Tierarzt - Homöopathie, Dr. med. vet.
Kategorie: Tiermedizin
Zufriedene Kunden: 12819
Erfahrung: Approbation (1986), Zusatzbezeichnung Homöopathie (1991), eigene Kleintierpraxis seit 1996
Tierarzt - Homöopathie und weitere Experten für Tiermedizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Vielen Dank für Ihre schnelle Antwort.

 

Er hat eine Temperatur von 38,3 grad Celsius. Er versucht beim Aufstehen mitzuhelfen, kann aber auf den Hinterläufen nicht stehen und somit auch nicht gehen. Weitere neurologische Ausfälle hat er nicht.

Seine Atmung liegt auch im Normbereich. Das Abdomen ist weich und nicht schmerzempfindlich. Er verweigert das Futter, obwohl er sich dafür interessiert und setzt nicht ab. Die Münchner Tierrettung fährt nicht so weit aufs Land und der Notdienst macht keinen Hausbesuch. Kann es denn sein, dass er Gift aufgenommen hat?

Experte:  Tierarzt - Homöopathie hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo,

die Aufnahme von Gift ist grundsätzlich leider auch möglich ( insgesamt eher seltenere Ursache, aber an dem erbrochenen Knorpel könnte natürlich Gift gewesen sein). Zur Ausschwemmung sollte möglichst viel Flüssigkeit aufgenommen werden, außerdem wäre Nux vomica 5 Globuli alle 2 Stunden gut.

Spätestens morgen sollte Ihr Hund unbedingt Infusionen erhalten, weitere Medikamente richten sich nach den gefundenen Ursachen.

Ich drücke Ihnen die Daumen, daß Ihrem Hund geholfen werden kann!

Freundliche Grüße & danke für´s Akzeptieren mit Bonus,

Udo Kind

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Vielen Dank auch für diese Antwort. Werde morgen ein größeres Auto zur Verfügung haben und sofort zum Tierarzt fahren.

Ist es denn sinnvoll, schon vorab Infusionen zu verabreichen? (nur Kochsalzlösung - Ringer Lactat oder Nacl 0,9%) Um ein austrocknen zu verhinden?

Ich bin Rettungsassistentin, somit wäre dies zumindest kein Problem.

Um diese Antwort wäre ich Ihnen noch sehr dankbar.

 

Experte:  Tierarzt - Homöopathie hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo,

ja eine Infusion mit Ringelaktatlösung wäre vermutlich sinnvoll (ca. 40 ml/kg).

Viel Erfolg!

Freundliche Grüße,

Udo Kind

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