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Tierarzt - Homöopathie
Tierarzt - Homöopathie, Dr. med. vet.
Kategorie: Tiermedizin
Zufriedene Kunden: 12819
Erfahrung:  Approbation (1986), Zusatzbezeichnung Homöopathie (1991), eigene Kleintierpraxis seit 1996
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Tierarzt - Homöopathie ist jetzt online.

Hallo, mein kleiner Goldhamster (1 3/4 Jahr alt) hat scheinbar

Kundenfrage

Hallo,
mein kleiner Goldhamster (1 3/4 Jahr alt) hat scheinbar vor wenigen Tagen einen Schlaganfall erlitten. Er ist total apartisch, torkelt, fällt beim Gehen um, frist kaum noch, seine Ohren sind permanent angelegt, ein Auge ist komplett zugekniffen und er sieht strupig und ungepflegt aus. Außerdem atmet er schwer bzw. sein Herz schlägt von Außen betrachtet sehr intensiv. Seit ca. 1 Woche schläft er nur noch in seinem Nest, fast 24 Stunden am Tag. Ich gebe ihm seit gestern Gemüse-Kinderbrei, den er hin und wieder ein wenig schleckt. Ist die Diagnose Schlaganfall von mir hier wahrscheinlich zutreffend festgestellt worden? Wenn ja, was kann man dagegen machen? Infusionen, B-Komplex-Vitamin-Tabletten, wie in Internet-Foren häufig zu lesen ist? Beim Tierarzt waren wir noch nicht. Es ist der Hamster meiner 14-jährigen Tochter. Und einfach einschläfgern lassen will ich ihn vorerst noch nicht.
Vielen Dank XXXXX XXXXX Antwort vorab.
Herzliche Grüße
Ulrich Löcher
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Tiermedizin
Experte:  Tierarzt - Homöopathie hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo,

insbesondere folgende Probleme führen bei Hamstern zu Gleichgewichtsstörungen:
- Schlaganfall (wie von Ihnen vermutet, aber eher seltene Ursache)
- Zahnwurzelerkrankungen: oft auch schlechter Appetit
- Mittelohrentzündungen
- Hirnveränderungen (Tumor, bakterielle, virale oder parasiäre Erkrankungen (Encephalitozoonose))
- Stoffwechselstörungen chronische Niereninsuffiziens, Herzerkrankung, Diabetes
--Schmerzen (oft im Maul oder auch Bauch)

Bitte lassen Sie eine Röngenaufnahme der Zähne und des Mittelohres machen, evtl. auch eine Untersuchung auf Encephalitozoonose.

Je nach Befund muß eine Zahnbehandlung oder ein Antibiotikum gegeben werden.
Bei Encephlitozoonose wird zum Abschwellen und zur Entzündungshemmung ein entzündungshemmendes Schmerzmittel (z.B. Metacam oder Metamizol), evtl. sogar Cortison gegeben

Unterstützend können Sie folgendes tun:
-Bei schlechem Fressen:
Fütterung mit "Critical Care" (albrecht, vom Tierarzt; ein Pulver, welches Sie dem Tier mit Wasser angerührt mit einer Futterspritze eingeben können, mit Babybrei mischen) und Ihren Hamster damit zwangsfüttern (mit Spritze, Spitze mit Seitenschneider abknipsen und Öffnung erweitern, damit der Brei durchpasst). Dies ist -falls Ihr Hamster nicht mehr selbst frisst- unbedingt nötig
-Probiotika (zum Aufbau der Darmflora , z.B. bene-bac)
-Wärmflasche anbieten
- Lycopodium D6 (Appetit anregend und die Leber unterstützend) 2x täglich 1 zerpulverte Tablette oder 5 Globuli (am Besten mit etwas Wasser unabhängig vom Futter) geben sowie 10 Trpf ins Trinkwasser.

Ansonsten:
- Conium D6 und Echinacea D1 je 3x täglich
- Viamin B (z.B. Vitacombex)
Bitte lassen Sie Ihren Hamster baldmöglichst tierärztlich untersuchen, damit gezielt behandelt werden kann.

Viel Glück!

Ich hoffe, ich konnte Ihnen etwas weiterhelfen und bitte Sie, daran zu denken auf "akzeptieren" zu klicken. Über eine positive Bewertung würde ich mich natürlich auch freuen. Im Voraus besten Dank.

Alles Gute & freundliche Grüße aus Nürnberg,

Udo Kind

Tierarzt - Homöopathie, Dr. med. vet.
Kategorie: Tiermedizin
Zufriedene Kunden: 12819
Erfahrung: Approbation (1986), Zusatzbezeichnung Homöopathie (1991), eigene Kleintierpraxis seit 1996
Tierarzt - Homöopathie und weitere Experten für Tiermedizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Guten Abend,

 

ich war mit unserem kleinen Hamster gerade beim Tiearzt gewesen. Meine selbst gestellte Diagnose (Schlaganfallverdacht) war leider überhaupt nicht zutreffend. Der Hamster leidet unter einer schmerzhaften, bakteriell-bedingten Gebärmutterentzündung. Er bekam ein paar Stärkungs- sowie schmerzstillende Spritzen und Antibiotikum. Im weiteren Verlauf bekomt er jeden abend für 3 Tage nun von mir oral die Antiobiotikum-Injektion Merbocyl und Bioserin-Tropfen. Die Tierärztin schätzt die Chancen auf ca. 40:60 ein, dass er durchkommt. Nach 3 Tagen muss man schauen, wie sich die Angelegenheit entwickelt. Wir brauchen daher ein wenig Glück und hoffen, dass er es schafft.

Vielen Dank nochmals für Ihre Hinweise.

Herzliche Grüße

Ulrich Löcher

Experte:  Tierarzt - Homöopathie hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo,

 

Marbocyl ist ein gut wirksames und für Hamster gut verträgliches Antibiotikum.

Unterstützend könnten Sie noch Lachesis D6 und Echinacea D1 2-3x tgl je 5 Globuli mit etwas Wasser oder Vitaminsaft (z.B. Vitacombex) geben.

 

Viel Glück!

 

Freundliche Grüße & danke für´s Akzeptieren,

 

Udo Kind

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo Herr Dr. Kind,

leider hat es der kleine Hamster nicht mehr geschafft. Wir haben ihn heute vor ca. 1 Std. einschläfern lassen. Er nahm keine Flüssigkeit mehr auf und die Körpertemperatur war trotz Infrarotlicht-Behandlung erneut gesunken. Auch wenn die Blutung der Gebärmutterentzündung vor zwei Tage bereits gestoppt war, aber der Blutverlust war für den kleinen geschwächten Körper wohl doch zuviel. Er kam einfach nicht zu Kräften und das Leiden hätte höchstwahrscheinlich in den nächsten Tagen weiter zugenommen, zumal sein Tag-Nacht-Rhythmus durch die Zwangsfütterung enorm gestört wurde. Man kann immer geteilter Meinung sein, ob man noch ein paar Tage oder Wochen retten kann. Auch für den Mensch (Besitzer) ist solch ein Dahinsiechen eines Tieres in so kurzer Zeit, ohne Option auf vollständige Gesundung und dem alten Tatendrang zu erkennen, sehr schwer zu verarbeiten. Das sind die Momente, wo man quasi machtlos ist und auch die Lust an einem weiteren Haustier verliert. Für meine 14-jährige Tochter ist so etwas (aus ihrer Sicht: Einschläfern = Mord) nur sehr schwer zu akzeptieren. Eine 100-prozentige Argumentation für das Einschläfern und das Treffen des optimalen Zeitpunktes ist selten gegeben. Ich bin aber der Meinung, dass ein gewissenhafter Besitzer sich immer genügend Gedanken macht und auch zweifelt, wie das "Ende" eines Haustieres (=Familienmitglied) in der jeweiligen Situation gestaltet werden könnte. Ich denke, die Entscheidung war zum jetzigen Zeitpunkt (nicht zu früh und nicht zu spät) richtig gewesen.

 

Vielen Dank nochmals!

Ulrich Löcher

 

 

Experte:  Tierarzt - Homöopathie hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo,

das tut mir sehr leid für Sie, Ihre Tochter und natürlich den Hamster selbst. Die Entscheidung ist aber sicher richtig.

Ich stelle Ihnen hier noch einen Text zum Abschiednehmen rein. Vielleicht kann er oder die angegebene Literatur Ihnen ein klein wenig helfen.

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Tochter viel Kraft!

Freundliche Grüße,

Udo Kind

Wenn ein Tier für immer geht...
Eines Tages kommt für jeden Tierbesitzer der schwere Tag, an dem es heißt, Abschied zu nehmen von seinem geliebten Tier. Aber wer das Leben zusammen mit einem vierbeinigen Freund genießen möchte, muss sich zwangsläufig früher oder später auch mit dessen wesentlich kürzere Lebensdauer auseinander setzen. Den treuen Lebensgefährten loslassen zu müssen - das kostet Kraft.

Der Tod eines Tieres, mit dem man viele Jahre verbracht hat, ist für keinen Menschen eine angenehme Erfahrung. Und doch ist es letztendlich ein Akt der Barmherzigkeit, die Leiden eines Wesens, das sein ganzes Leben mit uns geteilt hat, rechtzeitig zu beenden.

Nur wenigen Tierbesitzern ist es vergönnt, dass ihr alt gewordenes Haustier über Nacht einfach friedlich einschläft und eines Morgens tot auf seinem Platz liegt. In den meisten Fällen geht ein mehr oder weniger langer Alterungsprozess voraus. Mit diesem beginnt für den Tierhalter und den betreuenden Tierarzt eine Gratwanderung zwischen Erleichterung der Symptome, Verbesserung der abnehmenden Lebensqualität und quälender Lebensverlängerung.

Als Tierbesitzer sollten Sie in dieser Phase immer wieder so objektiv wie möglich überdenken, inwieweit ein Weiterleben Ihres Tieres noch mit Qualität und Lebensfreude verbunden ist. Dabei sollte Sie für das Wohl des Tieres entscheiden und nicht aus egoistischen Gründen oder aus Unsicherheit zu lange zögern.

Stellen Sie sich eine Waage vor in der die Freuden und das Wohlbefinden ihres Haustieres gegen seine Leiden und Schmerzen aufgewogen werden. Wenn die Seite des Leidens deutlich überwiegt, dann ist der richtige Zeitpunkt gekommen.

Tiere haben uns gegenüber vielleicht einen großen Vorteil. Wir Menschen müssen mit dem Wissen leben, dass unser Dasein zeitlich begrenzt ist. Ein Tier dagegen weiß nicht, welche durchschnittliche Lebensdauer ihm zugestanden wird. Es kennen die Angst und das Gefühl der Ungerechtigkeit „zu früh“ zu sterben nicht.

Wenn Sie können gehen sie auch den letzten Schritt gemeinsam mit ihrem Tier. Lassen Sie sich vorher von Ihrem Tierarzt den Ablauf erklären und versuchen Sie beruhigend auf Ihr Tier einzuwirken. Es wird Ihrem Tier und Ihnen selber helfen, wenn Sie ihm in den letzten Minuten beistehen. Das Wort „Euthanasie“ bedeutet „leichter Tod“. Es handelt sich dabei um eine Injektion, die wie eine Narkose wirkt. Bewegungen oder Zuckungen des Körpers und tiefe Atemzüge können dabei auftreten. Es handelt sich dabei lediglich um Reflexe, die in völliger Bewusstlosigkeit auftreten, sie sind kein Ausdruck für Schmerzen oder Qualen.

Kein anderes Thema wird in unserer Gesellschaft so tabuisiert wie der Tod. Kein anderes Gefühl so hartnäckig unterdrückt, wie die Trauer. Insbesondere für die Trauer über den Tod eines Tieres wird von unserer Umwelt häufig wenig Verständnis aufgebracht. Oft ist zunächst der Tierarzt der einzige Ansprechpartner. Denken Sie daran, dass Tierärzte häufig selber auch Tierbesitzer sind und ihren Schmerz über den Verlust eines Tieres daher aus eigener Erfahrung kennen. Sprechen Sie mit ihm über ihre Gefühle und Ängste. Auch der behandelnde Tierarzt und sein Team müssen mit der Tatsache, nicht weiter helfen zu können, und mit der Entscheidung zum letzten erlösenden Schritt – der Euthanasie - fertig werden.

Die Trauer um ein verstorbenes Haustier ist notwendig, um dessen Tod zu verarbeiten und zu begreifen, dass dies ein Abschied für immer ist. Grab- oder Gedenkstätten bieten einen festen Anlaufpunkt für Sie als Tierbesitzer. Gerade aus diesem Grund ist es hilfreich ein gestorbenes Tier liebevoll zu begraben.

Was geschieht mit den sterblichen Überresten?
Die leidliche Frage „Was passiert mit dem Tierkörper?“ stellt sich zwangsläufig im Zusammenhang mit einer Euthanasie.
Wenn Sie können, dürfen Sie ihr Haustier auf dem eigenen Grundstück begraben. Der Tierkörper muss so vergraben werden, dass er mit einer ausreichenden, mindestens 50 Zentimeter starken Erdschicht, gemessen vom Rande der Grube an, bedeckt ist. Ein Begraben in Wasserschutzgebieten und in unmittelbarer Nähe öffentlicher Wege und Plätze ist nicht zulässig.
Besteht diese Möglichkeit für Sie nicht, können Sie Ihr Tier auch in der Tierarztpraxis lassen. Der Tierarzt gibt Ihr Tier dann an eine Tierkörperbeseitigungsanstalt weiter. Dort werden die Tierkörper - positiv betrachtet - anonym verbrannt.
Wenn diese Möglichkeiten für Sie nicht in Frage kommen, sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt über die Möglichkeit ihr Tier in einem Tierkrematorium einäschern oder auf einem Tierfriedhof beerdigen zu lassen.
Problematischer wird es für die Besitzer von Pferden und anderen Grosstieren, die als Hobbytiere und nicht zur Fleischgewinnung gehalten werden. Die immer wieder aufflammende Diskussion zwischen Einschläfern und Töten durch Bolzenschuss wird meist sehr emotional geführt. Auch hier ist es ratsam, sich rechtzeitig bei Tierärzten und Schlachtern über die verschiedenen Tötungsmöglichkeiten zu erkundigen, damit eine Entscheidung nicht erst im "Ernstfall" getroffen werden muss. Auch die Frage des Abtransportes des toten Tieres sollte möglichst rechtzeitig geklärt werden.

Wenn Tiere sterben
Dem Tier endgültig Lebewohl zu sagen, dabei helfen Rituale - nicht nur Kindern, sondern auch Erwachsenen. Trauern ist erlaubt und erwünscht, denn wer die Traurigkeit überdeckt, wird auf lange Sicht schwerer mit dem Verlust fertig. Die Zeremonie des Begrabens gibt den Besitzern ein Gefühl des Abschlusses - ein Gefühl, das wir alle brauchen, wenn wir trauern, egal, ob es sich um einen Menschen oder ein Tier handelt.
Quelle: WDR

Gibt es einen Tierhimmel?!
Ihr Tier ist zwar körperlich gestorben, aber Ihre Erinnerung an sie wird es immer am Leben halten. Schon lange gibt es Geschichten vom Tierhimmel, in dem sie alle glücklich und friedlich miteinander spielen und ständig Spaß haben.
Warum soll man sich nicht seinen treuen, guten Gefährten im Tierhimmel vorstellen? Sich ausmalen, wie er dort herum springt und seine ganzen alten bereits verstorbenen Freunde wiedertrifft. Vielleicht lernt er sogar seine Vorgänger kennen und sie tauschen Erinnerungen an uns aus.


Vielleicht kann Ihnen auch die Vorstellung der Regenbogenbrücke etwas Trost geben.

Wie können Eltern ihren Kindern beim Tod eines Tieres helfen?
Für Kinder sind Haustiere die besten und ersten richtigen Freunde im Leben. Sie übernehmen erstmals Verantwortung für ein Lebewesen und werden durch diese in ihrer sozialen und gesellschaftlichen Entwicklung geprägt. Daher ist es wichtig auch die Kinder, wenn ein Tier eingeschläfert werden muss, in die Entscheidung mit einzubeziehen. Kinder können gerade am Tod eines Tieres ein eigenes unbefangenes Verständnis für das Sterben entwickeln.
Bei der Trauerarbeit ist vor allem die Kommunikation wichtig. Gewähren Sie dem Kind die Zeit, die es benötigt, um die neue Situation zu erfassen, zu verstehen und zu überwinden. Feste Anlaufpunkte und Erinnerungsstücke können die Trauerarbeit erleichtern.
Quelle: Kaleidon (Tiertod-Telefon, Tierfriedhöfe, Tiersärge u.a.)

Bücher, die Kindern helfen können mit dem Tod ihres Haustieres umzugehen:


Bist du jetzt für immer weg?
von Christine Reitmeier, Waltraud Stubenhofer
ISBN: 3419533039
Quelle:Bücherkids

Machs gut kleiner Freund
Text: Rolf Krenzer - Musik: Reinhard Horn - Illustration: Ines Rarisch
ISBN 3 - 89617 - 112 - 7
Dieses Bilderbuch erzählt vom Tod des kleinen Wellensittichs Moritz und davon wie Ole, Verena und Opa sich von Ihrem kleinen Freund verabschieden.
Zu diesem Bilderbuch gibt es auch eine Hörspiel - CD! Otto Sander liest auf einfühlsame Weise zu den Faszinierenden Klängen der Klarinette von Giora Feidman und der Gitarre von Tommy Emmanuel. Quelle: Machs gut kleiner Freund

Das alte Tier
Alter ist ein biologischer Vorgang und beginnt mit dem Tag der Geburt jedes Lebewesens. Ohne Alter und Tod existiert kein Platz für Neues.

Alter ist keine Krankheit, die heilbar ist. Altern ist der unumkehrbare Weg zum Tod des Organismus.

Tiere werden in unserer Obhut älter als in freier Natur. Es mag hart klingen, aber die meisten alten Tiere, die seit längerer Zeit mit Organproblemen zu kämpfen hatten, würden bei einem Leben in der Natur nicht mehr am Leben sein.
Quelle: Alte Tiere

Trauerarbeit
Ich werde ihn nie vergessen, den Tag.....sicher, ich hatte es ja seit Monaten gewusst, ... Jahre meines Lebens mit mir geteilt ... an dem Strohhalm der Hoffnung festgeklammert...vor die Entscheidung gestellt... Ich wollte nicht loslassen... Aber .... aus Liebe zu diesem treuen Gefährten musste ich es tun, ich musste loslassen... Ich durfte nicht zulassen, dass er weiter leiden musste, nur damit ich ihn bei mir hatte. Der Schmerz wird nicht leichter oder erträglicher, wenn man die Augen verschließt und hinausgeht .... im Gegenteil... Ich kann nur jedem raten, sich dieses Stück Trauerarbeit zuzugestehen, denn es hilft, den Verlust des geliebten Wesens zu verarbeiten.
Quelle: Euthanasie
Hier finden Sie diesen persönlichen aber vielleicht sehr hilfreichen Erfahrungsbericht über die „Trauerarbeit“ nach dem Tod eines geliebten Haustieres.

Kontaktadressen, ein Forum, Malseiten, Traumkugeln, Gedichte und Geschichten nicht nur für Kinder bietet die Internetseite: Katzentrauer

Das Einzige, was wir fürchten müssen, ist die Furcht selbst.
Franklin Delano Roosevelt

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„[...]mehr als Zehntausend Experten weltweit; 1500 davon in Deutschland. Acht Jahre nach dem Start ist das [...] Online-Unternehmen mit seinen 90 Mitarbeitern die größte Web-Seite für das Vermitteln von Experten von Anwälten über Ärzte bis hin zu Universitätsprofessoren.“
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