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VETDoc
VETDoc, Tierarzt
Kategorie: Tiermedizin
Zufriedene Kunden: 485
Erfahrung:  seit 1983 in eigener Praxis (Pferde, Haustiere, Nutztiere) tätig
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das Katzenweibchen Hertha lebt sei 15 Monaten mit einem 24

Kundenfrage

das Katzenweibchen Hertha lebt sei 15 Monaten mit einem 24 Monate alten Kater in meiner Wohnung. Sie war immer sehr problematisch (nicht sauber, sehr scheu und aggressiv). Leider wird sie trotz intensiver Bemühungen nur wenig zutraulicher und seit 3 Wochen macht sie das Häufchen vor die Katzenkiste - wenn ich mehr als 14 Stunden ausser Haus bin auch ins Wohnzimmer. Ausserdem kauft sie mit dem Kater - und ist ihm gegenüber aggresiv. Mich aktzeptiert sie, ist aber scheu. Was kann ich tun?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Tiermedizin
Experte:  VETDoc hat geantwortet vor 5 Jahren.
....ein klares protestverhalten auf grund nicht angenehmer haltung. mit schimpfen und erziehen werden sie gerade bei katzen keinen blumentopf gewinnen. es sind vermutlich ressentiments (antipathie) gegenüber dem männchen ( kastriert?) . sollte es nämlcih nicht kastriert sein, kommen hornonelles fehlverhalten noch verstärkend zu sauer werden dazu. versuchen sie beiden voneinander weit entfernte klos zuzuweisen, auch unabhängig aber gleichzeitig füttern ist angebracht. keine besonderen zuwendungen an einen der beiden sondern eher fatalistischen gleichmut. vielleicht tritt dann nach einer geiwssen zeit doch noch eine akzeptanz auf.
VETDoc und weitere Experten für Tiermedizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
das Männchen ist kastriert und die beiden sind ja dann auch wieder sehr gut und lustig miteinander. ich vermute eher, dass es der Protest gegen mich ist, wobei sie mich als "Haushaltsvorstand" akzeptiert (wenn sie "verbotenes" tut, reicht ein leises strenges nennen des Namens). Die Kätzin will aber keinesfalls von mir angegriffen werden - und war schon (nach einigen Wochen) stubenrein.
Experte:  VETDoc hat geantwortet vor 5 Jahren.
...durchaus möglich. aber trotzdem die ratschläge berücksichtigen, das sie manchmal zu einer anderen verhaltensart bei kotabsatz/pinkeln etc führen.